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Anwalt vergleicht Verbotsvorschlag von "Tim und Struppi" mit Bücherverbrennung

Der Rechtsanwalt Alain Berenboom warnt davor, eine "Tim-und-Struppi"-Geschichte, in der es angeblich um Rassismus geht, zu verbieten.

Ein Verbot würde einer Bücherverbrennung gleichkommen, so der Anwalt. In Brüssel geht der Prozess um das Buch "Tim im Kongo" gerade in die erste Instanz.

Der Rechtsanwalt Alain Berenboom verteidigt den Verlag Casterman und auch andere Rechteinhaber.


WebReporter: Extron
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Anwalt, Rassismus, Tim und Struppi, Bücherverbrennung
Quelle: de.news.yahoo.com
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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.05.2010 13:54 Uhr von yiggi
 
+5 | -0
 
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Tim und Struppi mit Auktionsrekord: Na das ist ja ein Zufall. Genau dieses Comic erzielte auf einer Auktion in Paris einen neuen Rekordpreis. Hier die Meldung:
http://www.shortnews.de/...
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31.05.2010 13:56 Uhr von Extron
 
+3 | -1
 
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@ yiggi: Der Sammler kann sich dann noch mehr freuen, wenn das Heft verboten wird.

Dann steigt der Preis gleich ins Unermessliche.
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31.05.2010 14:34 Uhr von vmaxxer
 
+7 | -2
 
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tja: Mann könnte auch alle alten Gemälde wo Sklaven, erniedrigungen usw usw usw vorkommen vernichten. Und alte Bücher sowieso.
Hey warum nicht gleich auch alle religiösen Werke? Also Grundwerke wie Bibel, Koran etc? Prinzipiell gehören die ja auch so so einer Gruppe.

/Ironie
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31.05.2010 14:54 Uhr von BK
 
+2 | -2
 
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Was denn ? Was kommt den in dem Büchlein vor ?
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31.05.2010 14:59 Uhr von Rechthaberei
 
+6 | -3
 
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Ausgerechnet in Brüssel findet das statt? Na dann sollten die Belgier auch noch ordentlich ihre dunkle Vergangenheit wie die Deutschen aufarbeiten:

http://de.wikipedia.org/...

http://de.wikipedia.org/...
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31.05.2010 15:00 Uhr von BK
 
+5 | -2
 
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@danke Capitol....

Wieviele Bücher müssten wir dann ändern :(
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31.05.2010 15:18 Uhr von Aratie
 
+2 | -1
 
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Das ist wieder die alte Kläger - Richter geschichte...
Irgendwer mit viel Langeweile (oder einem starken Hass auf den Verlag) hat sich gedacht er zeigt den Tatbestand mal auf und kommt damit evtl sogar noch in die Medien / verdient geld dran.
so einfach ist das ganze...

Dass es total lächerlich ist, muss hier ja nicht extra genannt werden^^
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31.05.2010 15:20 Uhr von phal0r
 
+1 | -0
 
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Irgendwann haben wir es geschafft, dann sind alle Wörter außer Hallo und Tschüß verboten und niemand muss sich mehr diskriminiert fühlen.

Habe auch "alte" Berichte gelesen, wo das N-Wort (haha) ganz normal benutzt wurde. Aber heutzutage ist ja alles gleich ein Skandal oder noch Schlimmeres.
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31.05.2010 16:12 Uhr von iamrefused
 
+0 | -0
 
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hört das: signal!!!!
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31.05.2010 16:54 Uhr von Floppy77
 
+3 | -0
 
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In meiner: Kindheit gabs auch noch Negerküsse und Mohrenköpfe, heute heisst das Schaumkuss oder so. Aber den Sarottimohr gibts noch, der müsste ja eigentlich auch weg. Und wenn man schon mal dabei ist, sollten die Begriffe Weissbrot und Kartoffel verboten werden, damit machen andere ja dann und wann rassistische Äußerungen gegenüber Europäern. Auch Europäer gemeinhin als Christen zu titulieren finde ich sehr diskriminierend, da sollte auch mal etwas getan werden...
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31.05.2010 18:01 Uhr von bOOsta
 
+0 | -0
 
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"OMG: es ist NUR ein Comic ... Kriegt Euch doch wieder ein ..."
Egal was Du sagst, es wird für irgendjemanden rassistisch sein.

Über welchen belanglosen Mist man sich doch aufregen kann .... OH mann *an den kopf fass*
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01.06.2010 06:52 Uhr von TryAgain
 
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nichts besseres zu tun? jetz kloppen die sich wegen nichts und wieder nichts. bestand da überhaupt öffentliches interesse?
die deutschen werden doch auch überall im ausland insgeheim noch als die nazis diskriminiert, die dicken als fette schweine, die behinderten als spastis, die polen als diebe, die holländer als kiffer, die russen als säufer, die pfarrer als kinderschänder.
die welt ist voller vorurteile, die einen müssen sie hinnehmen und die anderen sind entweder juden oder schwarze und klagen.

wann kommt denn dann der tag an dem sich blondinen gegen die barbie erheben? was sich die gesellschaft mit "diskriminierung" rumschlagen muss.. jeder fühlt sich diskiminiert und hackt auf den anderen ein statt einfach fünfe grade sein zu lassen. man darf sie nicht neger nennen aber was hört man denn in 80% der amerikanischen rap-texten? hat nigger nichts mit neger zu tun? das soll mal einer verstehen.

[ nachträglich editiert von TryAgain ]
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01.06.2010 10:17 Uhr von Nansy
 
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chewy2k: Das herumfummeln an der Sprache im Sinne der polical correctness führt oft zu absurden Ergebnissen. Ist die eine Bezeichnung geächtet, wird auf eine andere zurückgegriffen u.s.w
Ein Beispiel dafür ist eben auch das Wort ´´Neger´´ in den USA: erst ´´Negro´´ dann ´´Black People´´ dann ´´Coloured´´ und schließlich ´´African-American´´. Das ist eine Kette ohne Ende.

Was ist übrigens mit dem Zigeunerschnitzel? Das wird noch immer angeboten. Sollte man da nicht was tun?

Aber zurück zu der "Tim-und-Struppi"-Geschichte. Die nachträgliche Geschichts"verbesserung" in Büchern und Filmen gehört zu den absurden Ideen bestimmter "Gutmenschen". Das führt zu nichts.

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