31.05.10 13:00 Uhr
 7.514
 

Bundesweit Änderungen bei verkaufsoffenen Sonntagen

Nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts müssen die Regelungen zum Ladenschlussgesetz bzw. deren Umsetzung in vielen Bundesländern geändert werden.

In Berlin z.B. gibt es künftig mit sechs lokalen verkaufsoffenen Sonntagen noch mehr als bisher. In Sachsen gibt es bald eine Neuauflage des Gesetzes.

In Brandenburg und Sachsen-Anhalt dagegen gibt es viele Gemeinden, die die Öffnung an allen vier Adventssonntagen gestatten. Laut Urteil sind jedoch nur zwei gestattet.


WebReporter: affilinger
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Urteil, Änderung, Bundesverfassungsgericht, Öffnungszeit
Quelle: www.oeffnungszeitenbuch.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Baden-Württemberg: Schlachthof, der McDonald`s belieferte, quälte Tiere
Bundesbank-Studie: Sicher, anonym, schnell verfügbar - Deutsche wollen Barzahlung
ALDI plant Zusammenlegung der Filialen

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

33 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
31.05.2010 13:30 Uhr von RedBy7e
 
+45 | -32
 
ANZEIGEN
Toll!! Durch verkaufsoffene Sonntage werden keine großen Umsätze gemacht. Ich selbst arbeite in der Möbelbranche und kann nur sagen, dass die Sonntage eine einzige Katastrophe sind. Die Leute die sonntags durch die Möbelhäuser spazieren gehen sind keine Kunden, sondern Leute die nix mit ihrem freien Tag anfangen können und die Häuser mit einem Vergnügungspark verwechseln. Es besteht kein wirkliches Interesse an einem Möbelkauf, teilweise werden die Angestellten auch noch verhöhnt das sie am Sonntag im Laden stehen müssen. Diese Sonntage mit "Preisaktionen" sind reine Werbung und bringen kein Geld in die Kasse. Nach 3 "Kundengesprächen" haben wir alle die Schnauze voll und gehen auch nicht mehr auf solche Leute ein. Wer es nicht schafft an zu normalen Öffnungszeiten einzukaufen macht wohl irgendwas falsch! Zudem kann niemand erwarten, das er auf nette und gutgelaunte Verkäufer trifft, wenn seine Familie zu Hause sitzt und nichts mit dem Partner bzw. Elternteil unternehmen kann. Keine Motivation, keine angemessen Leistung. Ganz einfach! Natürlich kann ich jetzt nur von dieser Branche reden, es mag durchaus sein das es in anderen Branchen umsatzmäßig anders aussieht, aber niemand darf an einem Sonntag erwarten, dass er von netten und freundlichen Verkäufern bedient wird! Andere Jobs sehen natürlich Sonntagsarbeit von vorne herein vor, die unumgänglich sind, aber offene Sonntage im Einzelhandel sind Familienfeindlich und belasten die soziale Beziehung zu Familie und Freunden. Selbst eine angemessene Bezahlung (die es im Einzelhandel dafür nicht gibt) entschädigt nicht das Fehlen des Elternteils am "Familientag"!!
Kommentar ansehen
31.05.2010 13:53 Uhr von Seyhanovic
 
+24 | -32
 
ANZEIGEN
yaa: Ich finde, dass die Discounter auch Sonntags öffnen sollen wie zum Beispiel Lidl,Aldi, Netto und so

[ nachträglich editiert von Seyhanovic ]
Kommentar ansehen
31.05.2010 14:01 Uhr von tester4321
 
+35 | -15
 
ANZEIGEN
@Red: Du kannst doch nicht die Möbelbranche mit anderen Läden vergleichen... es gibt weit genug Geschäfte die damit Geld verdienen.

Und was soll z.B. jemand wie ich machen, der morgens um 6 Uhr aufsteht, zur Arbeit fährt und erst gegen 18 Uhr oder 19 Uhr heim kommt? Hier in der Ecke machen viele Läden bereits um die Uhrzeit zu. Habe ich jetzt etwas falsch gemacht, weil ich arbeite?

So wie das klingt solltest Du Deinen Job wechseln, so unzufrieden wie Du bist. Z.b. Büroarbeit oder ähnliches ohne Menschenkontakt. Niemand kann erwarten, dass Du freundlich bedienst ;) tolle Einstellung in Deinem Job.
Kommentar ansehen
31.05.2010 14:02 Uhr von vmaxxer
 
+11 | -9
 
ANZEIGEN
RedBy7e: Kein Unternehmer wird gezwungen an einem Sonntag zu öffnen. Und wenn es für dem Unternehmer keinen Vorteil ergeben würde, würde es auch keiner machen ;)

Eine mangelnde Motivation der Angestellten lasse ich mal aussen vor...

Ein Verkaufsoffener Sonntag ist neben dem Samstag eben ein zweiter Tag wo eine Familie gemeinsam bummeln gehen kann. (OK, es sei denn ein Familienmitglied ist Angestellter in einem der Betroffenen Unternehmen..) Zum "nur" Einkaufen ist es nicht gedacht.
Kommentar ansehen
31.05.2010 14:06 Uhr von Benni02961
 
+10 | -10
 
ANZEIGEN
RedBy7e: ich glaube du hast den falschen Beruf gewählt, wenn du nach dem 3ten Kundengespräch schon genervt bist.Auch wenn die Leute nur gucken vill kaufen sie ja dann in der Woche bei euch ein oder machen bei ihren Freunden Werbung. Aber zum glück gibt es Leute die es Verstanden haben, die verkaufen nicht, sondern sind in der Marketingabteilung und haben sonntags frei !
Kommentar ansehen
31.05.2010 14:07 Uhr von brainbug1983
 
+10 | -9
 
ANZEIGEN
@RedBy7e: Natürlich ist es nicht schön wenn man WE arbeiten muss, aber deiner Meinung nach dürft ich mich auch nicht beschweren wenn ich Sonntags im Krankenhaus nur auf schlechtgelaunte Ärzte und Pfleger treff, oder in ner Wirtschaft angst haben muss das mir die Kellnerin mein Essen auf die Hose wirft. Es sind nunmal Jobs die Wochenend-Arbeit erfordern, und wer damit nicht zurecht kommt, bzw es an den Gästen/Kunden auslässt, der hat nunmal nix in dem Job verloren.
Kommentar ansehen
31.05.2010 14:39 Uhr von derSchmu2.0
 
+3 | -2
 
ANZEIGEN
Hier in Aachen war das immer ein voller Erfolg: fuer die Einzelhaendler...umso erstaunlicher, dass der Stadtrat hier bei der Abstimmung zur Zulassung des verkaufsoffenen Sonntags total gepennt hat...da dachte wohl jeder wieder, dass die Abstimmung keine Probleme verberge...von wegen, am Ende sagte das Abstimmungsergebnis, dass es dieses Jahr keine verkaufsoffenen Tage geben werde...damit hat aber anscheinend keiner im Rat gerechnet...und der Einzelhandel sowieso nicht...
Kommentar ansehen
31.05.2010 15:44 Uhr von fuxxa
 
+4 | -8
 
ANZEIGEN
Eigentlich ist es egal: Mal abgesehen von Lebensmitteln kauf ich sowieso fast nur online ein. Hab keinen Bock im Handel die Provision oder das Gehalt des Verkäufers mitzubezahlen.
Kommentar ansehen
31.05.2010 15:52 Uhr von rolf.w
 
+6 | -3
 
ANZEIGEN
Nunja: Verkaufsoffene Sonntage/Feiertage bringen dem Einzelhandel so gut wie nichts. Damit meine ich nicht, dass kein Umsatz gemacht wird. Aber wie wird dieser Umsatz generiert? Man macht spezielle "Sonntagsangebote" um die Kunden in die Läden zu locken. Mehr ist das nicht, ertragsmäßig bleibt unter dem Strich kaum was übrig, im Gegenteil. Durch Personal- und Energiekosten zahlen viele Händler in Wahrheit drauf. Ferner kann auch das Geld, das der Kunde am Sonntag bereits ausgab, in der Woche nicht nochmal ausgegeben werden.
Davon ab ist es ja so, in der einen Stadt ist verkaufsoffen, teilweise sogar nach Ortsteilen unterteilt und so erhofft man sich, dass Kunden aus anderen Orten einströmen. Witziger Weise gehen die verkaufsoffenen Sonntage aber reihum, so dass sich der Gewinneffekt wieder relativiert.

Diese Sonntage werden von Werbegemeinschaften organisiert, häufig in Verbindung mit lokalen "Volksfesten". Diese "Feste" müssen aber auch finanziert werden und das geschieht über die Beiträge der Einzelhändler zur Werbegemeinschaft.

Für die Mehrzahl der Händler bleibt da kein, oder nur minimaler, Gewinn zu verbuchen. Diejenigen, die hinterher in der Presse von einem vollen Erfolg reden, sehen es schon als Erfolg an, dass überhaupt Menschen gekommen sind. Es ist auch schon sehr bezeichnend, dass die Lokalpresse sich genötigt sieht, überhaupt über einen verk.offenen Sonntag zu berichten. Über einen verk.offenen Wochentag schreibt keiner.
Kommentar ansehen
31.05.2010 16:03 Uhr von rolf.w
 
+4 | -1
 
ANZEIGEN
@brainbug1983: Du übersiehst eine Kleinigkeit. Bei den Leuten, die erst seit 10 Jahren dabei sind, OK, die sollten wissen, dass hier ein Wandel stattfindet. Die aber, die schon seit 20 und mehr Jahren im Handel tätig sind, werden vom Wandel überrollt. Die haben angefangen, da war um 18:30 werktags und 13 - 14 Uhr samstags Schluss. Und das mit anderen Branchen zu vergleichen geht schon, aber es reicht nicht zu sagen, ja ich muss sonntags auch arbeiten oder meine Arbeitszeit liegt innerhalb der Öffnungszeiten. Was würde das für einen Aufstand geben, wenn die Industrie ihre Schicht nicht um 6 Uhr morgens sondern erst um 8 Uhr starten würde, natürlich dann nicht bis ca. 14 Uhr, sondern bis 16 Uhr.
Wir richten alle unser Leben mehr oder weniger nach den Arbeitszeiten aus und Änderungen nehmen wir da alle nur sehr ungern in Kauf.

[ nachträglich editiert von rolf.w ]
Kommentar ansehen
31.05.2010 16:18 Uhr von Leeson
 
+8 | -6
 
ANZEIGEN
Aber alles auf Kosten: der kleinen dummen Angestellten...

Abartig sowas! da könnt ich sagen was ihr wollt.

Alle die das gutheißen, sind wohl selber noch nicht in solcheiner Situation gewesen.
Ich wünsche es allen an Weinachten/W.-feiertagen arbeiten zu müssen.
Kommentar ansehen
31.05.2010 17:30 Uhr von Maku28
 
+2 | -7
 
ANZEIGEN
RICHTIG SO! Am besten noch alle Sonntagszuschläge für den arbeitenden Pöbel wegfallen lassen ... sollen froh sein, dass sie überhaupt Arbeit haben. Wenns denen nicht passt sollen die faulen Assis halt stempeln gehen.
Ausserdem schafft das noch Arbeitsplätze weil irgendwer muss ja dann Sonntags arbeiten. Das die Leute trotzdem nicht mehr Geld ausgeben werden/können ist ja auch erstmal egal .
Und da die Deutschen sowieso keine Kinder mehr kriegen brauch sich am Sonntag auch niemand um die zu kümmern und Muddi kann schön am Sonntag an der Kasse oder im Geschäft Geld verdienen .
Ich versteh überhaupt nicht warum ihr euch aufregt !

Alle die nicht dieser Meinung sind geben bitte dem Kommentar unter mir ein Minus .. Danke !

[ nachträglich editiert von Maku28 ]
Kommentar ansehen
31.05.2010 17:53 Uhr von shadow#
 
+4 | -4
 
ANZEIGEN
Ladenschlusszeiten abschaffen: Genauso wie es genug Menschen gibt die sich Sonntags Brötchen holen, gibt es auch welche die um 3 Uhr nachts / Sonntags / Am 1. Weihnachtsfeiertag gerne Milch und Eier kaufen würden. Wenn dann nur ein inhabergeführter Laden offen hätte würde das reichen. Darf er aber nicht...
Kommentar ansehen
31.05.2010 18:58 Uhr von rolf.w
 
+5 | -1
 
ANZEIGEN
@shadow#: Ja, es gibt auch genug Menschen, die sonntags gerne zu Amtsstuben, Apotheken oder Ärzten gehen würden. Aber da gibt es max. einen Notdienst, teilweise in weiter Ferne. Wie laut wäre der Aufschrei, würde man fordern, hier sonntags zu öffnen?
Es ist schön, immer auf die Mitarbeiter im Einzelhandel herum zu hacken. In den Augen vieler "Kunden" sind es ja eh alles nur dressierte Affen und haben sich gefälligst alles gefallen zu lassen.
Kommentar ansehen
31.05.2010 19:31 Uhr von KingPiKe
 
+6 | -3
 
ANZEIGEN
Dagegen: Niemand braucht verkaufsoffene Sonntage!
Wer vergessen hat, etwas zu kaufen, soll sich halt nen ordentlichen einkaufszettel machen.
Klar habe ich auch schon die ein oder andere Sache vergessen, aber deshalb verlange ich noch langen icht, dass jemand anderes dafür arbeiten muss.
Das man während der Öffnungszeiten selbst Arbeiten ist, kann ich mir kaum vorstellen. Bei uns haben die Kaufhallen von 8 -20 oder sogar 22 Uhr offen. Das Sind 12 bzw 14 Stunden. Wer von euch arbeitet jeden Tag soviel? Klar mache ich auch mal Überstunden, aber nicht jeden Tag. Wenn jemand meint, dass er doch jeden Tag so lange arbeitet, dann herzlichen Glückwunsch. Derjenige dürfte dann seit Jahren schon nichtmehr einkaufen gewesen sein.

Und bevor jetzt wieder der Vergleich mit Polizei, Ärzten, ect pp auftaucht. Lasst dieses Pseudoargument einfach stecken, denn:
1. kann man den einzelhandel wohl kaum mit solchen Berufen vergleichen.
2. Ist jedem bei seiner Berufswahl klar, dass solche Zeiten bestehen. Das wäre aber bei einer Änderung im Einzelhandel nicht der Fall
3. muss man schlechte Arbeitszeiten von einem Beruf ja nciht zur "gleichberechtigung" auf andere übertragen.

Klar würde ich auch Sonntags einkaufen gehen, wenn die Läden offen haben. Aber man hat es einfach nicht nötig!


Das ist jedenfalls meine Meinung.
Kommentar ansehen
31.05.2010 20:02 Uhr von shadow#
 
+1 | -1
 
ANZEIGEN
@rolf.w: Sonntags aufs Amt? Super!
Ich habe aber weder gefordert dass irgendwer öffnen muss, noch interessieren mich die Leute die im Einzelhandel arbeiten.

Mein Problem ist, dass niemand öffnen darf!
Denn wo für große Läden, die Personal bezahlen müssen, am Ende ein Minus rauskommt, sieht es für die one-man-show schon wieder ganz anders aus, weil nicht nur die Einkaufszeit sondern auch der Einkaufsort verlagert wird.
Dass die Preise in solchen Läden dann geringfügig höher sind versteht sich von selbst.
Kommentar ansehen
31.05.2010 20:07 Uhr von syndikatM
 
+2 | -1
 
ANZEIGEN
go go go redbyle: der chef, der seine arbeiter mit solcher dreckigkeit belästigt, muß auch mit sabotage rechnen (schlampige arbeit, diebstahl, unfreundlichkeit,...)
und sowas bekommt der chef nur in sinkenden umsätzen mit.
Kommentar ansehen
31.05.2010 20:23 Uhr von rolf.w
 
+0 | -1
 
ANZEIGEN
@KingPiKe: "1. kann man den einzelhandel wohl kaum mit solchen Berufen vergleichen."

Warum nicht, sind das etwa keine Dienstleister, die für ihre Kunden (Patienten/Bürger) da zu sein haben?
Die Polizei hier aufzuführen, na, das ist sicherlich falsch, denn die ist 24/7 da.

"2. Ist jedem bei seiner Berufswahl klar, dass solche Zeiten bestehen."

Vor 10 Jahren ja, vor 20 Jahren nicht. Da gab es solche Zeiten gar nicht und wenn es nicht eine so tolle Einzelhandelslobby gäbe, gäbe es diese Zeiten heute auch nicht. Das Argument "mehr Jobs" zieht hier nicht, auch wenn es ständig angeführt wird.

"3. muss man schlechte Arbeitszeiten von einem Beruf ja nciht zur "gleichberechtigung" auf andere übertragen."

Nein, sicher nicht und schon gar nicht zur Gleichberechtigung, aber mit welchem Recht von einer Gruppe etwas fordern, zu dem die eigene Gruppe nicht bereit ist?

Die Infrastruktur für eine Sonntagsöffnung ist überhaupt nicht gegeben.
Kommentar ansehen
31.05.2010 20:34 Uhr von rolf.w
 
+1 | -2
 
ANZEIGEN
@shadow#: "Mein Problem ist, dass niemand öffnen darf!"

Was meinst Du, was der Ladenbetreiber mit 2 Angestellten sagt, wenn er sonntags öffnen muss, um gegen die großen Ketten von Metro, Rewe, etc. bestehen zu können? Es gibt genug Ladenbesitzer, die einen verk.offenen Sonntag nur mit der Faust in der Tasche mitmachen, obwohl sie es gar nicht WOLLEN. Die verk. offenen Sonntage werden von Lobbyisten für die großen Ketten gefordert, nicht für die kleinen Läden.

Ich bin gar kein Feind von verk. offenen Sonntagen, meinetwegen könnte man das schön im Schichtbetrieb machen, warum denn nicht?! Dann müsste auch entsprechend Personal her.
Aber die von Dir aufgeführte "Ein-Mann-Show" bleibt dabei auf der Strecke, über lange Sicht.
Kommentar ansehen
31.05.2010 21:33 Uhr von shadow#
 
+3 | -0
 
ANZEIGEN
@rolf.w: sobald jemand personalkosten hat zahlt er sonntags drauf und macht wenn dann nur aus prestigegründen auf.
wer unter der woche nicht dort einkauft, geht auch am sonntag nicht dort hin. wer sonntags dort einkauft, kommt dann eben am montag nicht.
es würden sich genug studenten etc. finden die freiwillig arbeiten. der rest hat nur leider das pach, nicht organisiert zu sein.
Kommentar ansehen
31.05.2010 21:34 Uhr von dragon_eye
 
+1 | -3
 
ANZEIGEN
In Polen ist alles 7 Tage lang offen: Das ist viel besser als in Deutschland. Nicht nur können Berufstätige entspannter einkaufen, weil sich der Samstagstrubel auf zwei Tage verteilt, sondern man kann auch noch Sonntags nen Kuchen backen und die nötigen Zutaten spontan besorgen.

Dass dies die vorhandenen Mitarbeiter leisten müssen ist wohl nur in kleineren Läden so. Insgesamt führt es aber meiner Meinung dazu, dass mehr Mitarbeiter eingestellt werden, weil ja auch mehr Arbeitszeit geleistet wird.
Kommentar ansehen
31.05.2010 22:01 Uhr von rolf.w
 
+1 | -1
 
ANZEIGEN
@shadow#: "...macht wenn dann nur aus prestigegründen auf."

Und der kleine Fachbetrieb kann sich das nicht leisten und macht auf lange Sicht Pleite. Das macht dann auch keinen Sinn.
Die Kunden, die die Öffnung wollten, fangen ja erst dann an zu jammern, wenn es zu spät ist.
Kommentar ansehen
01.06.2010 06:25 Uhr von bbboys
 
+2 | -1
 
ANZEIGEN
wer selber betroffen ist: sieht das anders. Seitdem die Öffnungszeiten so nach hinten gelockert wurden, muß ich schon mit meinen Freunden, Termine zum Kino oder so, 1-2 Wochen vorher machen, damit alle mal zusammen was unternehmen können.
Lustig ist auch das, die "Banker" unter uns immer gerne ab 20 Uhr einkaufen gehen - klar nach dem Mittagsschlaf geht man entspannter - aber länger oder bis spät abends arbeiten würde keine von denen.
PS: Noch eine Kleinigkeit - ich wohne neben einem Netto Geschäft. Also am Samstag im Garten sitzen ist schön, aber der Einkaufslärm endet erst gegen 22.00 Uhr - Ich werde wohl umziehen damit ich wieder merke wann Wochenende ist....
Kommentar ansehen
01.06.2010 09:32 Uhr von Starbird05
 
+1 | -1
 
ANZEIGEN
Ich bin für: Sonntags offene Geschäfte..........
Ich wohne in einen Dorf, nicht mal in einer Stadt............
Wenn hier mal Verkaufs offener Sonntag ist..... ist es wie an einen ganz normalen Werktag............

Also was Spricht dagegen? Es ist doch nur die Gewohnheit von uns Deutschen das man Sonntags nicht Arbeitet. Guckt mal die Touristengebiete an...... da sind die Geschäfte auch Sonntags offen.

Es ist alles eine Frage der Gewohnheit.......

Und Denkt mal Logisch..... wenn es sich nicht lohnen würde, wären die Läden dicht
Kommentar ansehen
01.06.2010 10:17 Uhr von MadlyD
 
+0 | -1
 
ANZEIGEN
find ich super: Verkaufsoffene Sonntage sind toll, denn nur Samstags frei zu haben und einkaufen gehen zu können ist für manch berufstätige wirklich stressig!
Gerade Discounter o.ä. könnten von mir aus jeden Sonntag mal aufmachen. Und anstatt die Mitarbeiter zu missbrauchen kann man die Stelle für Studenten freihalten ;)

Refresh |<-- <-   1-25/33   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2018 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?