30.05.10 17:12 Uhr
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München: War es aktive Sterbehilfe?- Elke G. vor Gericht

Die aus Kassel stammende Elke G. steht am kommenden Mittwoch vor dem Karlsruher Bundesverfassungsgericht. Geklärt werden muss, ob Elke G. eine aktive oder eine passive Sterbehilfe leistete, als ihre Mutter verstarb.

Elke G. hatte ihrer Mutter den Ernährungsschlauch zerschnitten, nachdem diese jahrelang im Koma lag. Ein Münchener Anwalt riet ihr dazu. Der Anwalt wurde daraufhin zu neun Monaten Haft auf Bewährung verurteilt.

Elke G. nahm danach Stellung: "Ich habe nichts Unrechtes getan. Weder wollte ich meine Mutter töten, noch habe ich sie getötet." Ihr Mutter wollte immer ehrenvoll sterben und nie jahrelang an Geräten angeschlossen sein.


WebReporter: olaf38
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gericht, München, Anwalt, Sterbehilfe
Quelle: www.abendzeitung.de

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