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USA: Drei Internet-Scareware-Betreiber angeklagt

In den USA wurden jetzt drei Männer angeklagt, die bis Ende 2008 Scareware-Software herstellten, die mit falschen Viren-Alarm-Meldungen Besucher von Webseiten dazu bringen sollten, angebliche Antiviren-Software zu kaufen.

Mit der sogenannten Scareware haben die Kriminellen rund 100 Millionen US-Dollar bei Nutzern in über 60 Ländern ergaunert. Bei der Methode werden Besucher bestimmter Webseiten mit der Meldung erschreckt, dass ihr PC mit Viren verseucht wäre.

Damit sollen die User angeregt werden, Programme mit Namen wie "Malware Alarm", "Antivirus 2008" oder "VirusRemover 2008" herunterzuladen, die diese angeblichen Viren vorgeblich beseitigen. Allerdings sind bei dieser Fälscher-Methode keine Viren auf dem PC. Die angebotene Software hat außerdem keinerlei Funktion.


WebReporter: leerpe
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Internet, Software, Anklage, Computervirus, Scareware
Quelle: www.heise.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.05.2010 13:00 Uhr von httpkiller
 
+7 | -0
 
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Wow, da hat die Justiz aber schnell reagiert ;-)
Kursiert ja schon ewig der scheiß. Die Anklage wird aber nur dafür sorgen, dass die Anbieter sich mit irgend welchen Klauseln schützen. War ja auch bei Dialern so. Die wurden auch nur durch DSL ausgerottet und nicht durch Regulierungen.
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30.05.2010 18:58 Uhr von Katzenvieh
 
+1 | -0
 
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http genau mein gedanke....
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31.05.2010 11:13 Uhr von Bender-1729
 
+1 | -0
 
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Internet Betrüger kann man allgemein gar nicht hart genug bestrafen, da diese Leute immer mit der Angst oder der technischen Unwissenheit Anderer Geld abzocken.

Ich bin selber schonmal Opfer von Internetbetrügern geworden, die meine persönlichen Daten scheinbar aus illegalen Quellen erworben hatten. Sowas ist keine schöne Erfahrung.

Außerdem muss man sich einmal den Aufwans vor Augen führen, der wegen dieser Betrüger betrieben werden muss. Antiviren-Software, Spyware-Software ... Unternehmen können tausende, bzw. millionen von Euro im Jahr sparen, wenn es diese Betrüger nicht geben würde!
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02.06.2010 11:17 Uhr von CrazyWolf1981
 
+2 | -0
 
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Bei uns: wird aber nichts dagegen unternommen. Warum auch, wenn diese Verbrecher von den Einnahmen Steuern bezahlen.
Es wird lieber ewig über Stoppschilder diskutiert, User wegen einer runtergeladenen MP3 Finanziell ruiniert. Aber richtige Verbrecher die hunderte und tausende Menschen schädigen, werden nicht angefasst. Das ist Deutschland.

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