29.05.10 10:46 Uhr
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EU empfiehlt Erhöhung des Renteneintrittsalters

Die EU-Kommission aus Brüssel empfiehlt den Staaten Europas eine signifikante Anhebung der Lebensarbeitszeit. Dabei solle das Eintrittsalter für Rentner stetig so weit angehoben werden, dass letztendlich nicht mehr als ein Drittel des Erwachsenenlebens im Ruhestand verbracht wird.

Die Bürger der EU-Staaten würden dabei im Durchschnitt mit 60 in den Ruhestand gehen. Damit liegen diese Länder unterhalb des OECD-Durchschnitts, bei dem Männer mit 63,5 und Frauen mit 62,3 Jahren in die Rente eintreten. Das bedeutet das heute nur drei Berufstätige auf einen Rentner kommen.

Dieses Verhältnis könne bei gleicher Lage im Jahr 2030 bei zwei Beschäftigten auf einen Rentner liegen, und 2060 würde das Verhältnis sogar kippen, so dass es mehr Rentner als Arbeiter gäbe. Durch eine höhere Lebensarbeitszeit könne man diesen Effekt mildern, so die Kommission in ihrem "Grünbuch".


WebReporter: Bildungsminister
Rubrik:   Politik
Schlagworte: EU, Rente, Erhöhung, Ruhestand, Renteneintritt
Quelle: www.stern.de

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29.05.2010 10:46 Uhr von Bildungsminister
 
+15 | -1
 
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Ich habe einen anderen Vorschlag - arbeiten wir doch bis wir umkippen, wobei wir dafür sorgen sollten das wir kurz vor dem Exodus noch unser eigenes Grab schaufeln. Mir fehlt bei diesem "Vorschlag" unserer EU-Kommission ein entscheidender Fakt: Was sollen denn all diese Menschen arbeiten? Wir haben heute schon nicht genug Stellen, wenn nun die "Alten" noch länger arbeiten wird das wohl nicht gerade besser. Und dabei sieht es in Deutschland im Vergleich sogar noch gut aus.
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29.05.2010 10:52 Uhr von NemesisPG
 
+13 | -1
 
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Es rächt sich , das bei Einführung der Rente ( Adenauer) nicht auf die
Experten gehört wurde.Schon damals war bekannt , das dieses
System nur eine begrenzte Zeit funktionieren wird . Aber alle
Regierungen haben aus Furcht vor den Wählern in den letzten
20-30 Jahren keine notwendigen Umstellungen vorgenommen.
Wer jetzt die Umstellung auf einmal vormehmen will , ist politisch mehr oder weniger tot .
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29.05.2010 11:12 Uhr von Katzee
 
+9 | -0
 
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Bei uns: wurde das Renteneintrittsalter doch schon auf 67 angehoben. Also betrifft uns die Kritik aus Brüssel, dass die "Männer mit 63,5 und Frauen mit 62,3 Jahren in die Rente eintreten" nicht direkt.

Allerdings frage ich mich, welches grosse Unternehmen heute noch Mitarbeiter beschäftigt, die über 60 sind. Hier ist nicht so sehr die Politik sondern die Wirtschaft gefragt.
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29.05.2010 11:32 Uhr von marmai
 
+3 | -1
 
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Problem erkannt: aber eine Lösung stellt die Erhöhung des Renteneintrittsalters sicher nicht dar.
Manchmal könnte man glauben wir entwickeln uns zurück ins Industriezeitalter. Es ist seit Jahren nicht mehr Erkennbar das wir uns weiter in die Zukunft entwickeln. Weniger Geld, längere Arbeitszeiten, späterer Renteneintritt, Abbau von Sozialen Standards scheinen die einzigen Lösungen zu sein, die unsere Politiker finden. Dabei müssten wir über grundlegene neue Gesellschaftsstrukturen nachdenken. Die zukünftige Bedeutung von Geld und Arbeit für unser Leben muss mal grundsätzlich hinterfragt werden. Die zunehmende Automatisiserung, die Verlagerung der Produktion in andere Staaten wird dafür sorgen das wir in Europa nie mehr für alle Bürger Arbeit haben. Demograhpische Veränderungen sind durch längere Lebensarbeitszeit nicht aufzufangen. Das ist genauso ein Märchen wie Blüms sichere Rente.
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29.05.2010 11:35 Uhr von artefaktum
 
+4 | -1
 
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Je produktiver unsere Volkswirtschaften und umso effizienter unsere Unternehmen werden, desto länger(!) sollen wir arbeiten(!!!)

Da ist was faul im Staate im Staate Dänemark. Da stimmt was hinten und vorne nicht.
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29.05.2010 11:48 Uhr von registerednow
 
+1 | -1
 
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schaut euch mal das youtube video an, und schreibt mal, was ihr davon haltet!!

http://www.youtube.com/...
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29.05.2010 11:49 Uhr von Plazebo2
 
+0 | -2
 
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@NemesisPG: Es rächt sich wohl eher das ein großer Teil der arbeitenden Menschen einen geringen Lohn bekommt und und das wir so viele Arbeitslose haben. Bist du also der Meinung ein Kapital gedecktes Rentensystem ist besser als der Generationenvertrag?

Ein jedes System kann kippen wenn es nicht gepflegt wird. Das ist bei dem Kapital gedeckten nicht anders.
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29.05.2010 11:51 Uhr von Klassenfeind
 
+4 | -2
 
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Diesbezüglich: hat Deutschland seine "Hausaufgaben" übererfüllt !
Vorrauseilender Gehorsam..

Problem ist nur,daß Leute ü.60 nirgends mehr eingestellt werden,bzw.wenn ältere Mitarbeiter nicht in Rente gehen dürfen,werden auf der anderen Seite solange keine "jungen" eingestellt.
Wie wäre es,wenn erstmal Beamte für ihre Pension genau so ein Leben lang einzahlen müssen,wie Rentner!?

Das gleiche für Politiker u. Staatssekretäre.
Ende des Beamtentums !


[ nachträglich editiert von Klassenfeind ]
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29.05.2010 12:03 Uhr von Plazebo2
 
+1 | -2
 
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@Klassenfeind: Das geht nicht da diese Forderung den "angeblichen" demographischen Wandel zerstören würde. Stattdessen muss weiter verkündet werden das es immer weniger junge Menschen gibt die in die Rente ein bezahlen.
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29.05.2010 12:39 Uhr von artefaktum
 
+2 | -1
 
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@Gebetsmuehle: "Gibs doch einfach offen zu: Du hast diesen Begriff überhaupt nicht verstanden."

Diesen Wandel bestreitet ja keiner. Nur was der wirklich für Folgen hat ist umstritten. In der Tat ist der demokratische Wandel häufig ein Todschlagargument um ganz bestimmte Interessen durchzubringen. (für private Rentenversicher, Arbeitgeber, usw.)
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29.05.2010 13:13 Uhr von Plazebo2
 
+3 | -0
 
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@Gebetsmuehle: Wo habe ich das Wort "Verschwörungstheorie" verwendet? Zeiges es mir doch einmal. Ein Gedanke denn du unsinnig findest muss nicht zwingend unsinnig sein.

artefaktum hat es richtig interpretiert. Es ist klar das weniger Menschen in Deutschland leben werden. Aber das hat keine negativen Auswirkungen auf den Generationenvertrag.

Viel wichtiger ist es dass es genügend Arbeitsplätze gibt.
Merke: Je mehr Menschen arbeiten je mehr bezahlen in die Rentenkasse.

Und die arbeitende Bevölkerung einen anständigen Lohn bekommt.
Merke: Je höher der Lohn je mehr bezahlt der Arbeitnehmer in die Rentenkasse.

Diese beiden Faktoren sind wesentlich wichtiger als eine Erhöhung des Renteneintrittsalters. Zu dem die Menschen die doch eigentlich eine Rente bekommen würden und somit Platz für junge Leute geben würde noch länger arbeiten müssen.

Um auf diesen angeblichen demographischen Wandel zurück zu kommen, es gab schon immer Schwankungen bei dem Verhältnis zwischen jung und alt.

Schon jetzt ist es so das 3 Berufstätige einen Rentner finanzieren können. Was meinst du wie das funktionieren kann? Die Produktivität ist in den letzten Jahrzehnten erheblich gestiegen. Und damit auch das Einkommen von dem Prozentual ein Teil in die Rentenkasse fließt.

Außerdem wie ich bereits schrieb streitet niemand ab das die Bevölkerung in Deutschland sinken wird aber der Denkfehler sitzt darin das wenn die Bevölkerung sinkt aber die Produktivität immer weiter steigt mehr für alle übrig bleibt und wir eigentlich froh sein sollten.

Somit gibt es auch kein Problem das sich "demographischer Wandel" nennt. Ich weiß wenn es kein Problem geben würde dann könnte man doch auch keine Panik machen.

Man kann hier auch wieder einmal die wunderbare Manipulation erkennen. In dem dir nur ein Teil der Informationen gegeben wird, wenn du die Medien verfolgst.

[ nachträglich editiert von Plazebo2 ]
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29.05.2010 13:29 Uhr von Plazebo2
 
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@Gebetsmuehle: "Gibs doch einfach offen zu: Du hast diesen Begriff überhaupt nicht verstanden"

Auch was weil ich eine andere Meinung habe als du und meine Augen etwas weiter auf mache als du habe ich diesen Begriff nicht verstanden. Ich bin mir ganz sicher du hast voll und ganz verstanden was hier ab geht. Du hast den vollen Durchblick.

OMG Wenn man selbst nichts mehr weiß fängt man an andere mit dem Standard Argument tot zu trampeln. "Du hast doch keine Ahnung" und "Du hast es einfach nicht verstanden".
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29.05.2010 14:27 Uhr von SXMPanther
 
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Bevor ihr: jetzt anfangt euch gegenseitig vorzuwerfen keiner hätte etwas kapiert solltet ihr euch mal gedanken machen was ihr so von euch gebt.
Das dieses Rentensystem nicht funktionieren kann war von Anfang an schon klar, das wusste sogar Adenauer selbst. Ihr begeht in dem Fall genau den gleichen Fehler wie die Politiker und versucht an einem maroden System noch weiter rumzudoktern. Wenn ein System nicht funktionieren kann, dann hilft auch kein verschlimmbessern.
Es müssen Reformen her die auf einer komplett anderen Denkweise beruhen. Beispielsweise wäre es eine Möglichkeit die staatliche Rente abzuschaffen, und zwar jetzt sofort und auf der Stelle. Diejenigen die jetzt schon Rente beziehen bekommen diese weiterhin vom Staat bezahlt. Alle anderen bekommen ihr Geld was sie in die Rentenkasse bis dato eingezahlt haben zurück und müssen selbst dafür Sorge tragen es so anzulegen damit es ausreicht, und es reicht aus!
Die Jungen Arbeitnehmer werden auch in die Pflicht genommen für ihr Rentenalter genug Geld selbst anzulegen. Dadurch werden die Renten die der Staat zu tragen hat innerhalb einiger Jahre verschwunden sein und jeder Arbeitnehmer ist für seine Rente selbst verantwortlich.
Das Problem wäre damit gelöst, und nicht nur für 30 Jahre sondern bis zum endgültigen Untergang der Menschheit!
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29.05.2010 14:44 Uhr von Plazebo2
 
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@SXMPanther: Es gibt doch überhaupt kein Problem mit dem Generationenvertrag. Deutschland hat eine sehr hohe Arbeitslosigkeit und selbst viele Menschen die arbeiten haben einen sehr bescheidenen Lohn.

Der Generationenvertrag ist nur eine Umverteilung von den arbeitenden Personen zu den Rentnern. Da die Produktivität gestiegen ist bezahlt ein einziger Arbeitnehmer jetzt schon mehrere Rentner. Da wesentlich mehr geleistet wird im Gegensatz zu früher. Noch dazu werden der Rentenkasse (die eigentlich für die Rentner da ist) Millionen entzogen um die Riesterrente weiter wachsen zu lassen.

Was passiert denn wenn jeder für seine eigene Rente sorgen muss? Schon einmal überlegt? Ein gut Verdiener bekommt eine gute Rente und ein schlecht Verdiener bekommt eine schlechte Rente. Ist das jetzt gerecht frage ich dich? Gerecht wäre wenn alle gleich behandelt werden würden völlig egal wie viel sie ein bezahlen da jeder seinen Teil dazu beigetragen hat.

Das heißt ein Billigarbeiter wird nie sozialen Wohlstand genießen können und aufsteigen währenddessen es einen sehr gut verdienender Arbeitnehmer vom ersten Arbeitstag bis zu seinen Tod nie an irgend etwas fehlen wird. Der komplette Wohlstand den Politiker wie Ludwig Erhard und Konrad Adenauer geschaffen haben wird damit vernichtet.

[ nachträglich editiert von Plazebo2 ]
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29.05.2010 15:37 Uhr von rolf.w
 
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@Plazebo2: "Gerecht wäre wenn alle gleich behandelt werden würden völlig egal wie viel sie ein bezahlen da jeder seinen Teil dazu beigetragen hat."

Das ist Unsinn. Die Rente soll einem auch einen gewissen Lebensstandart sichern und es kann doch wohl nicht sein, dass jemand, der in Rente geht und sich vorher etwas aufgebaut hat, alles verliert, nur weil es andere gibt, die von vornherein weniger Geld zur Verfügung hatten.
Was Du da vorschlägst könnte man umsetzen, in dem man ALLE Rentner(und Pensionäre) nimmt und bei Wasser und Haferschleim in Lager unterbringt. Das Eigentum fällt an den Staat. So würde jeder gleich behandelt, egal was er eingezahlt hat. Und das wäre für Dich dann gerecht?

Grundsätzlich sollten wir nicht vergessen, dass die Rentenkasse eine staatlich verwaltete Versicherung ist. Und es ist völlig normal, dass der, der mehr in eine Versicherung einzahlt, auch mehr heraus bekommt. Unnormal dagegen ist, wenn sich der Staat an den Geldern der Versicherung für versicherungsfremde Leistungen bedient.
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29.05.2010 15:45 Uhr von Plazebo2
 
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@rolf.w: lol Was ich vorschlage gibt es schon längst. Den Generationenvertrag.

Lese es doch bitte noch einmal genau durch wo steht hier das jemand der weniger einzahlt genau so viel bekommen soll wie jemand der mehr einzahlt.

"Gerecht wäre wenn alle gleich behandelt werden würden völlig egal wie viel sie ein bezahlen da jeder seinen Teil dazu beigetragen hat."

Ich schreibe hier von einer fairen und gerechten Behandlung.
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29.05.2010 15:52 Uhr von rolf.w
 
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@Plazebo2: Vielleicht verstehe ich Dich ja falsch, aber Deine Aussage:

"Ein gut Verdiener bekommt eine gute Rente und ein schlecht Verdiener bekommt eine schlechte Rente. Ist das jetzt gerecht..."

deutet für mich darauf hin, dass Du allen das gleiche zahlen willst, egal wieviel sie eingezahlt und welchen Lebensstandart sie sich geschaffen haben.

"...wo steht hier das jemand der weniger einzahlt genau so viel bekommen soll wie jemand der mehr einzahlt."

Naja, wenn Du das nicht willst, aber dennoch allen die gleiche Rente zahlen möchtest, und das lese ich aus Deinem Posting, dann bleibt nur der umgekehrte Weg.
Oder möchtest Du etwa die Renten durchschnittlich anpassen??
Das würde aber bedeuten, der, der viel eingezahlt hat erfährt eine Rentenkürzung, dafür bekommt der, der wenig eingezahlt hat eine Aufstockung, wobei er vielleicht mehr herausbekommt als er während der Arbeit im Monat verdient hat.
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29.05.2010 17:50 Uhr von Plazebo2
 
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@rolf.w: Ich möchte das Rentensystem mit dem Generationenvertrag genau so wie es vor Herrn Schröder war.
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29.05.2010 19:10 Uhr von CommanderRitchie
 
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EU - Menschenverachter !! Das ganze ist doch extrem einfach - da braucht es keine Hochrechnungen, keine Experten, und keine EU-Kommision.
Was diese EU-Typen sagen wollen (es aber so nicht sagen dürfen!!)
Arbeitet länger - geht am letzten Arbeitstag nach Hause - legt euch ins Bett - und Kackt ab - - das macht unsere Kassen voller - Danke!!

Die Logik (bei einem festen Lebenszeitgrössenwert) ist doch folgende: Wer länger Arbeiten geht, zahlt noch schön fleißig die Rentenkasse ein und holt naaaaa.. - im Endeffekt auch weniger aus der Rentenkasse raus.
Und wären die Rentenkassen nicht von unseren "Staatsdienern" geplündert und zweckentfremdet worden, würde es diese unappetitliche Diskussion über die Lebensarbeitszeit (noch) nicht geben.

[ nachträglich editiert von CommanderRitchie ]
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29.05.2010 20:06 Uhr von marmai
 
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@registerednow: Der Film ist gut, die Idee sehr interessant. Ich befürchte aber das unsere Gesellschaft noch nicht weit genug ist dafür.

Den Film gibt es übrigens auch in voller Länge (DVD 5) kostenlos zum Download. Sollte man ruhig etwas weiter verbreiten.
http://www.kultkino.ch/...
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03.06.2010 10:58 Uhr von ROBKAYE
 
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Ich bin für die Rente ab 50, weil man ab dem Alter eh keinen Job mehr bekommt... So ein Schwachsinn... unserePolitiker leben nicht mehr auf diesem Planeten, befürchte ich...

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