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Die deutsche Wirtschaft ist auf Migranten angewiesen

Das Problem des demografischen Wandels hat die deutsche Wirtschaft erreicht. Viele Lehrstellen bleiben immer mehr unbesetzt. Im vergangenen Jahr sind 870.000 Haupt- und Realschüler von den Schulen abgegangen. Das sind für die Betriebe fünf Prozent weniger Lehrlinge als das Jahr davor.

Im Hinblick auf den demografischen Wandel sind immer mehr Unternehmen gezwungen, ausländischen Jugendlichen die Stellen in ihren Betrieben schmackhaft zu machen.

Jeder Dritte zwischen zehn und 15 Jahren hat einen ausländischen Hintergrund. Bei Kindergärten und in den Grundschulen sind es sogar 40 Prozent. Das bedeutet, Betriebe die keine Migranten einstellen, werden in Zukunft schwer Arbeiter finden.


WebReporter: revolvet
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Wirtschaft, Arbeit, Betrieb, Migrant, Leerstelle
Quelle: www.welt.de

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29.05.2010 10:18 Uhr von revolvet
 
+32 | -14
 
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Ist die Frage erlaubt, warum die News so schlecht bewertet wird ? Leute, ich bin nur der Überbringer der Nachricht. Also bitte fair bleiben ja.
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29.05.2010 10:31 Uhr von no_trespassing
 
+26 | -11
 
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Die Wirtschaft will das glauben machen: Die wollen nur eines: Billige Arbeitskräfte, sonst gar nichts.
Würde es wirtschaftlich boomen, und die Löhne stiegen an, würden die noch Tadschikistan oder die Mongolei in die EU aufnehmen.

Wir haben eine Lehrstellen-Lücke. Oder warum müssen so viele Azubis in sinnlosen staatlichen Qualifizierungsmaßnahmen geparkt werden? Selbst qualifizierte Azubis mit einem Abschluss finden oft keine Stelle oder erst nach 250 Bewerbungen.

Die Lehrer verteilen sogar schon sehr oft Gefälligkeitsnoten zum Abschluss, um niemandem die Chance zu verbauen.

Von daher: Hört mit diesen Lügen auf! Das ist genauso eine Lüge, wie die Arbeitslosenzahlen. Alles Schönfärberei, weil man die Realität ausblendet.

@revolvet: Wahrscheinlich verwechseln hier einige das Bewertungskonzept und drücken oben nicht die Qualität der News aus, sondern wie sie die Nachricht selbst finden.
Daher wahrscheinlich die Minus.
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29.05.2010 10:44 Uhr von marmai
 
+11 | -2
 
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Keine neue Erkenntnis: Natürlich wird die Wirtschaft bei anhaltender demographischer Entwicklung auch auf Migranten angewiesen sein. Ob das hier einigen passt oder nicht, es ist so.

Zur Zeit haben wir aber immer noch das Problem der verfehlten Bildungspolitik. Es gibt zu viele Jugendliche mit zu wenig Bildung. Das Problem werden auch Migranten nicht ändern, denn die gehören oft zu dieser Gruppe.
Was will man in der Wirtschaft mit Jugendlichen die mit ach und krach den Hauptschulabschluss geschafft haben?

Aus der Quelle:
"...15 Prozent der Migranten verlassen die Schulen ohne Abschluss, sechs Prozent sind es bei den Deutschen. Vor allem macht aber derzeit nur jeder dritte Jugendliche mit ausländischen Wurzeln eine Berufsausbildung, hingegen fast 70 Prozent der deutschen Heranwachsenden..."

Hier gibt es einiges zu tun, sonst helfen uns auch keine Migranten.
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29.05.2010 10:46 Uhr von Plazebo2
 
+8 | -12
 
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@ revolvet: Siel hat das richtig begründet. Es gibt keinen demographischen Wandel und Deutschland ist auch nicht auf Migranten angewiesen. Wir brauchen mehr Arbeitsplätze und höhere Löhne.

Typische News die einen Angst einjagen soll. Die Bürger sollen doch auf das vorbereitet werden das die Politik vor hat.
.
Aus der Quelle:
"Denn auf die Betriebe in Deutschland kommt etwas zu. Besser gesagt: Es bleibt etwas weg. Immer weniger Azubis wird es künftig an den Werkbänken, Schreibtischen oder Ladentheken des Landes geben. Der demografische Wandel hat den Lehrstellenmarkt mit voller Wucht erfasst. Vergangenes Jahr verließen 870 000 Jugendliche die Schulen, 30 000 oder fünf Prozent weniger als ein Jahr zuvor. Dieser Rückgang betrifft fast ausschließlich Haupt- und Realschulen, jenes Reservoir, aus denen Ausbildungsbetriebe vor allem ihre Lehrlinge rekrutieren."

Wenn ich das schon lese dann ist mir schon alles klar. Das unsinnige dabei ist das viele Bewerber als zu schlecht dargestellt werden die doch aus der Hauptschule kommen. Außerdem sind viele Migranten doch auch nicht besser als deutsche Hauptschüler.

Und das hier:
"Erfolgreich war die Schulkarriere des Mustafa Cakir nicht. "Frühes Aufstehen", sagt er, "fällt mir wirklich schwer." Im Abschlusszeugnis seiner Berliner Realschule sind jede Menge Fehlstunden vermerkt. Das letzte Schuljahr hat er wiederholt, der Notenschnitt war dürftig"

Ja wer will denn einen Migranten der oft in der Schule gefehlt hat und schlechte Noten hat überhaupt einstellen? Der denkt wohl das Fachabi ist ein Spaziergang in seiner Situation.
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29.05.2010 10:48 Uhr von hertle
 
+10 | -3
 
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@no_trespassing: Du schreibst schon wieder absoluten Stuss!!! Wir haben in Deutschland genau das Gegenteil einer Lehrstellenlücke. Wir haben Lehrstellenüberschuss. http://www.shortnews.de/...

Aber das mit den "Gefälligkeitsnoten" ist eben das Problem. Viele Schüler bringen überhaupt nicht mehr das Know-How mit um eine Lehrstelle bekommen zu können. Wenn solche "Bildungs-Allergiker" dann auch noch aus Nettigkeit Noten bekommen, die sie garnicht verdienen, dann macht das die Sache doch noch schlimmer.
Und das mit den 250 Bewerbungen mag zwar im Einzelfall stimmen aber ist nicht die Regel. Im Übrigen versteifen sich auch viele auf ihren "Traumberuf" und bewerben sich dann einseitig auf Lehrstellen für einen Beruf, für den sie dann im
Endeffekt vieleicht überhaupt nichts taugen.
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29.05.2010 11:06 Uhr von Plazebo2
 
+2 | -11
 
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@hertle: Also das sich viele Schulabgänger sich erst einmal fast nur auf ihren Traumberuf versteifen war sicherlich vor 20 oder 30 Jahren auch nicht anders. Da man in der Schule nur einen schwachen Einblick in die Berufswelt bekommt bewerben sie sich als das was sie kennen und das was ihr Traumberuf ist.

"Aber das mit den "Gefälligkeitsnoten" ist eben das Problem. Viele Schüler bringen überhaupt nicht mehr das Know-How mit um eine Lehrstelle bekommen zu können. Wenn solche "Bildungs-Allergiker" dann auch noch aus Nettigkeit Noten bekommen, die sie garnicht verdienen, dann macht das die Sache doch noch schlimmer.
Und das mit den 250 Bewerbungen mag zwar im Einzelfall stimmen aber ist nicht die Regel."

Aber natürlich ist der Schüler daran schuld wenn seiner Schule kein gutes und veraltetes Lehrmaterial zur Verfügung gestellt wird, der Unterricht zu theoretisch ist und in manchen Schulen die Schüler sogar schon beigebracht bekommen wie sie einen Hartz4 Antrag ausfüllen sollen. Weil sie sowieso keine passende Stelle finden werden.

Ja, und warum finden sie keine passende Stelle? Dumm nur das auch gute Realschüler teilweise keine Lehrstellen bekommen.

Nebenbei möchte die Politik doch auch gerne in der Bildung sparen. Wo sind den Investitionen für Haupt- und Realschulen?

Klar doch die junge Generation wird immer fauler und dümmer. Aber wer ist denn daran schuld? Wir, die ihnen ein besseres Leben in der Zukunft nur schwer ermöglichen.
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29.05.2010 11:21 Uhr von Pinky_Gizmo
 
+6 | -6
 
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Das: Problem ist doch,dass viele Jugendliche mit Migrationshintergrund eine absolute Null-Bock-Mentalität an den Tag legen.
Bekomme ich keine Lehrstelle kommt halt der Staat für mich auf.

Warum gibt es denn an den Hauptschulen soviele Migrantenkinder?

Und das viele Lehrstellen angeblich unbesetzt bleiben ist klar...welcher Betrieb stellt Lehrlinge ein, ohne einen guten Schulabschluss?

Der deutschen Wirtschaft helfen nur entsprechend qualifizierte Migranten weiter.
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29.05.2010 11:38 Uhr von Seppus22
 
+3 | -1
 
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Das: Problem ist nicht nur eine " Null Bock " einstellung.
Tatsache ist, das Deutschland in zukunft auf Migranten zurückgreifen muss, wenn man mal die stetig abfallende Geburtenrate betrachtet.
Wir hatten das Thema rein zufällig gestern in der Berufsschule. Leider mit etwas älteren Statistiken. Wenn diese aber stimmen wird z.b. im Jahr 2040 ca. 34% der Bevölkerung über 60 Jahre alt sein und nur 16% der Bevölkerung unter 20 Jahre alt. Wer soll da bitte noch die Renten finanzieren und die Wirtschaft aufrecht erhalten ? Ich glaube das weiss fast jeder, worauf das hinauslaufen wird.

Edit: Dazu kommt noch, das es sehr wenige Festeinstellungen gibt. Ab 40-45 Jahre gilt man Wirtschaftlich schon als Alt angesehen und man wird kaum irgendwo eingestellt

[ nachträglich editiert von Seppus22 ]
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29.05.2010 11:43 Uhr von -darkwing-
 
+3 | -3
 
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Halt ich ja für ein Gerücht: In den nächsten Jahren wird die Wirtschaft sowieso schrumpfen.

Dann wird es weniger Ausbildungsstellen geben und dann brauch man auch nicht mehr Migranten.

Ich würde jetzt auch nicht jeden Ausbildungssuchenden mit Migrationshintergrund als faul bezeichnen. Da sind teilweise sehr schlaue Köpfe dabei aus dem asiatischen, russischen oder südamerikanischen Raum.

Genau so gibt es bei der deutschen Jugend (ohne Migrationshintergrund [poltical correct *zwinker*]) eine Menge geistiger tiefflieger mit einer richtig miesen Arbeitsmoral.

Die Leute für die meisten Ausbildungen müssen ja auch nicht super intelligent sein(Soll jetzt nicht abwertend gemeint sein!!!).
Die brauchen keine potentiellen Raketenwissenschaftler, um nen Stück Metall zu drehen oder das Brot aus dem Ofen zu holen.

Die Meister/Chefs wollen doch einfach nur Azubis mit einer guten Arbeitsmoral. Daran hapert es doch!
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29.05.2010 11:59 Uhr von Plazebo2
 
+0 | -8
 
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@Pinky_Gizmo: "Warum gibt es denn an den Hauptschulen soviele Migrantenkinder?"
Ja warum wohl, weil wir es allen Ausländern extrem einfach machen in Deutschland ein zuwandern (wegen dem angeblichen demographischen Wandel) und sie nicht richtig integrieren. Ein Ausländer muss richtig deutsch verstehen und sprechen können. Genauso muss er auch speziell gefördert werden. Ausländische Leute dürfen auch nicht isoliert werden.

"Und das viele Lehrstellen angeblich unbesetzt bleiben ist klar...welcher Betrieb stellt Lehrlinge ein, ohne einen guten Schulabschluss?

Der deutschen Wirtschaft helfen nur entsprechend qualifizierte Migranten weiter. "

Da solltest du dich doch am besten an unsere Politiker wenden. Warum immer mehr gefordert wird aber das Niveau des Förderns immer noch gleich geblieben ist.
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29.05.2010 12:05 Uhr von Natoalarm
 
+2 | -9
 
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Die Wirtschaft macht das Land systematisch kaputt! Zerstört sie endlich und ihre Produkte auch gleich mit!!
Was uns die Wirtschaft diktiert geht schon beim Lobbyismus in der Politik los.
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29.05.2010 12:16 Uhr von W4rh3ad
 
+0 | -5
 
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Traurig genug.
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29.05.2010 12:17 Uhr von hofn4rr
 
+4 | -7
 
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@ -darkwing-: >> Die Meister/Chefs wollen doch einfach nur Azubis mit einer guten Arbeitsmoral. Daran hapert es doch! <<

ja, oftmals offenbaren sich die lehrstellensuchenden mit
bewerbungsunterlagen die darauf schließen lassen, das sie für keine arbeit geeignet sind.

wer kaum einen satz fehlerfrei verfassen kann und nicht einmal in der lage ist für einen tag probearbeit pünktlich zu erscheinen, hat einfach zu schlechte voraussetzungen um ins arbeitsleben hineinzuwachsen.

unser betrieb hat die letzten 2 jahre keinen azubi einstellen können, nicht weil es an bewerbern mangeln würde, sondern weil selbst realschüler oftmals die notwendigen voraussetzungen nicht erfüllen.

neuigkeit:
>> Die deutsche Wirtschaft ist auf Migranten angewiesen <<

das sieht mein chef vermutlich ähnlich, jedoch nicht auf die ausbildung bezogen, aufgrund mangelnder eignung.

das der niedriglohnsektor auf migranten angewiesen ist, dürfte mittlerweile bei jedem angekommen sein.
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29.05.2010 12:22 Uhr von Seppus22
 
+0 | -3
 
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@ Siel: Ja, die lösung klingt gut. Oder jeden Privat vorsorgen lassen....
Aber der Staat lässt sich bestimmt nicht die 19,9% nehmen...
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29.05.2010 13:10 Uhr von GLOTIS2006
 
+11 | -6
 
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@Der.Blonde und andere Nullnummern: Ziegenhirten aus Anatolien sind also dumm?

Also mein Vater war zwar kein Ziegenhirte, aber Schafshirte und zwar an der Schwarzmeerküste.
Und wo war er dann mit Ende 20? Produktabteilungsleiter Marketing Düsseldorf und dann in Istanbul.

Viele, die hier reden als wenn sie die Welt verstehen würden, würden nicht einmal ansatzweise soweit kommen und geben anderen immer die Schuld an ihrem Nichtskönnen. Der beliebteste Sündenbock ist ja immer der Staat und mittlerweile komischerweise die Wirtschaft, die als das personifizierte Böse gesehen wird.

Wenn ich hier schon sowas lese wie, dass es keinen demographischen Wandel gäbe oder dass mancher hier lieber einen qualifizierten als 100 unqualifizierte einstellen würde, da wird mir erstmal wieder mal klar wie wenig manche hier dazu in der Lage sind die einfachsten Zusammenhänge zu begreifen.

Aber das Beste ist ja dann noch, dass sich diese Leute auch noch GRUNDSÄTZLICH im Recht sehen.

Irgendjemand hat mal gesagt "Nur wer weiß, dass er nichts weiß, weiß wahrhaftig."

[ nachträglich editiert von GLOTIS2006 ]
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29.05.2010 13:56 Uhr von GLOTIS2006
 
+10 | -0
 
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Aggro: Vielleicht sagst du mir auch noch, was dein Beitrag mit meinem zu tun hat?!

Und du bist also Schichtleiter, aber die Leute tanzen dir auf der Nase herum? Du scheinst ja bestens für den Beruf geeignet zu sein.

Das Problem in Deutschland ist, wie man an deinem Beispiel auch wohl wieder sieht, dass hier nicht durchgegriffen wird. Der Arbeitnehmer wird hier teilweise mit Samthandschuhen angefasst. Wenn bei dir die Leute unbegründet nicht zur Schicht erscheinen, dann sollten sie doch spätestens beim zweiten Mal gekündigt werden.

Ach und noch etwas, intelligente Menschen schlagen ihre Kinder nicht. Das ist zumindest meine Meinung.
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29.05.2010 14:05 Uhr von Aggronaut
 
+1 | -7
 
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schichtleiter: nicht chef, und ja sie werden regelmässig gekündigt die fluktuation ist enorm. es mangelt einfach an respekt und loyalität gegenüber dem arbeitgeber.
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29.05.2010 14:10 Uhr von GLOTIS2006
 
+8 | -0
 
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Respekt: Respekt muss man sich aber verdienen. Zumindest in den Ländern, aus denen diese Arschlöcher bei dir stammen. Zum Beispiel eben auch in der Türkei. In Deutschland geht man ja immer davon aus, dass man als Vorgesetzter grundsätzlich Respekt genießt. Von den deutschen Angestellten sicher, aber sofern man Angestellte aus anderen Kulturen im Unternehmen hat, muss man sich als Vorgesetzter zwangsläufig auch mit den Denkstrukturen des Fremden auseinandersetzen.
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29.05.2010 14:45 Uhr von zanzarah
 
+4 | -1
 
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ein schwachsinn wieder!!! ich schreibe es immer wieder! ich habe mich nur bei guten stellen mit zukunftsaussicht beworben da war die bewerberquote 10 auf einen ausbildungsplatz! ja und einige haben auch gesagt dass es an guten bewerbern mangelt weil die meisten müll sind! dafür brauchen wir aber keine migranten sondern eine anständige SCHULBILDUNG! das begreifen aber unsere politiker wieder nicht und wollen wieder bei bildung sparen!!! Ich kenne von vielen aus dem bekanntenkreis und die meisten sind gar nicht dumm und sind super arbeiter! die finden einfach keine stelle! so einfach ist das weil es nicht genug gibt!

die statistik der ausbildungsstellen ist doch genau so gefaked wie die arbeitslosenstatistik! es kann schon sein dass viele stellen offen sind doch man sollte sich auch mal anschauen was es für stellen sind!!! irgendwelche weltfremden müll stellen mit assistenten frisören und stonstiger quatsch privat/staatliche schulen wo die azubis nach der ausbildung 0 chancen auf dem arbeitsmarkt haben! davon wird aber nicht geredet! ich hatte so eine assi ausbildung staatlich geprüfter quatsch wo ich nach 2 jahren wieder auf der straße war und KEINER aus der klasse danach einen job hatte, hälfte arbeitslos n paar machten fachabi und andere suchten sich ne anständige ausbildung! also hört mir auf mit dem scheiss WIR HABEN ZU VIELE STELLEN DAS IST EINE REINSTE LÜGE!
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29.05.2010 14:51 Uhr von Plazebo2
 
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@zanzarah: Super Kommentar, genau meine Meinung.
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29.05.2010 16:38 Uhr von Pinky_Gizmo
 
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@Plazebo2: Und warum ist das so???
Weil die Integration vollkommen gescheitert ist.

Bei mir in der Nachbarschaft wohnen welche die sind seit den 60ziger Jahren hier...aber verstehen tust du sie nicht....sie haben sich gar nicht erst bemüht sich zu intergrieren und die deutsche Sprache zu lernen...und das ist leider kein Einzelfall...das ist leider die Realität in D.

Das kann ich täglich in meinem Stadtteil sehen.....wo der Ausländeranteil fast 20% beträgt und davon sind die wenigsten in einem bezahlten Beschäftigungsverhältnis.

Warum wohl?....
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29.05.2010 17:43 Uhr von Plazebo2
 
+0 | -8
 
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@Pinky_Gizmo: "Und warum ist das so???
Weil die Integration vollkommen gescheitert ist."

Ich weiß. Deshalb sage ich doch das Einwandern wird erleichtert für Migranten aber integriert werden sie nicht wirklich in vielen Städten gibt es ja sogar richtige Slams wo nur Ausländer wohnen. Aber die liebe Regierung ist eben der Meinung so ihren "demographischen Wandel" einzudämmen.

Von Migranten sollte auch sehr viel gefordert werden aber sie sollten auch im gleichen Maße gefördert werden.

Nur wenn man investiert in diese Menschen können sie auch etwas anständiges werden.
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29.05.2010 19:12 Uhr von Pinky_Gizmo
 
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@Plazebo2: Das ist ja alles richtig was du sagst.......nur dazu bedarf es auch den Godwill der Migranten,die sich auch fördern lassen wollen,aber da seh ich allerdings schwarz.

Die meisten leben in einer sogenannten Paralellgeschellschaft aus der sie im Grunde genommen gar nicht raus wollen.
Bei vielen ist doch der Integrationswille überhaupt nicht vorhanden.
Das konnte aber nur geschehen , weil die Regierung Jahrzehnte weggeschaut hat und nun haben sie den Salat.
Das Problem wird aber nicht gelöst noch mehr Migranten ins Land zu holen,sondern das vorhandenen Potential zu nutzen....sprich die hier lebenden Migranten zur Integration aufzufordern.
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29.05.2010 20:16 Uhr von topreporter
 
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soso: Vielleicht möchte sich ja irgendwer mal Gedanken darüber machen, WARUM die Geburtenrate so niedrig ist?

Vielleicht sind´s genau die Migranten, die indirekt dafür ursächlich sind?

Taxifahrer, McDonalds-Tanten, Reinigungsfirmen, Busfahrer, Lageristen... man muss doch heute in solchen oder ähnlichen Berufen häufig schon mit der Lupe suchen, um da noch Deutsche zu finden. Und mittlerweile -das ist ja an sich sogar schonmal was Positives- erstreckt sich das auch auf höherqualifizierte Berufe.

Aber da soll kein Ausländer einem Deutschen einen Arbeitsplatz weggenommen haben?
Ich will das Land gar nicht abriegeln oder niemanden mehr hereinlassen, aber das Verhältnis muss schon noch stimmen.

Vielleicht traut sich heute niemand mehr, einfach so Kinder zu haben. Wer weiß was die nächsten 20 Jahre passiert. Man muss sich heute mehr als unsicher sein, ob man während dieser Zeit noch einen Job hat oder wieder einen findet. Wer eher Angst haben muss, die nächsten Jahrzehnte selbst über die Runden zu kommen, der hat erst Recht umso mehr Angst, da auch noch 1,2 oder 3 Kinder durchzubringen.

Und diese Zukunftsangst ist es meiner Ansicht nach, die einen ganz gewaltigen - nicht alleinigen!- Anteil daran hat, dass es heute weniger Kinder gibt.
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29.05.2010 21:03 Uhr von Plazebo2
 
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@Pinky_Gizmo: Hier bei gebe ich dir völlig recht. Wenn sich Migranten nicht integrieren wollen gibt es keinen anderen Ausweg als sie aus zu weißen.

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