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Moskau: Protestaktion könnte 15 Tage Haftstrafe bedeuten

Die Aktivistengruppe "Bewegung der blauen Eimer" sorgt derzeit für Trubel in der russischen Hauptstadt Moskau. Die Aktivisten kämpfen gegen die Sonderrechte und Privilegien von Beamten, die sich mit Blaulicht in ihren privaten Fahrzeugen durch die Moskauer Innenstadt bewegen.

Ein Aktivist hatte hierbei einen blauen Eimer auf den Kopf und ist dabei über ein besagtes Auto gerannt, dass gerade an einer roten Ampel gewartet hatte. Der Fahrer öffnete die Tür und versuchte vergeblich den Eimer des Aktivisten zu entreißen.

Als der Beamte sah, dass man ihm filmte stieg er ins Auto und fuhr davon. Der Aktivist wurde noch am selben Tag festgenommen und muss nun mit einer Haftstrafe von 15 Tage rechnen. Grund der Haftstrafe wird mit "geringem Rowdytums" tituliert.


WebReporter: Uckermaerker
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Protest, Aktion, Haftstrafe, Bewegung
Quelle: www.aktuell.ru

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.05.2010 18:27 Uhr von Klassenfeind
 
+3 | -0
 
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Hehe.."Bewegung der Blauen Eimer" muß man erst mal drauf kommen ! ;-)
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28.05.2010 19:35 Uhr von jodta
 
+3 | -0
 
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Wenn man in Deutschland: mit einem blauen Eimer auf dem Kopf über ein Auto rennt wird man, glaube ich, nicht so schnell wieder entlassen. Nennt sich dann nicht Knast sondern Klinik :-)
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20.06.2010 14:48 Uhr von fallobst
 
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ich glaube nicht, dass die meisten wissen wie: schlimm es mit diesen blaulichtern ist. es sind schon sehr viele schlimme und krasse unfälle passiert, weil diese staatsbonzen mit ihrem blaulicht wie die verrückten rasen und schon einige familien mit kindern totgefahren haben.

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