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Umstrittene Suizid-Firma Foxconn will Löhne erhöhen

Die taiwanesische Firma Foxconn, die wegen der vielen Selbstmorde in die Schlagzeilen geraten ist, hat jetzt angekündigt die Löhne der Mitarbeiter um 20 Prozent anzuheben.

Wann die 800.000 Mitarbeiter des Elektronik-Zulieferers mehr Geld bekommen steht aber noch nicht fest. Im südchinesischen Shenzhen, wo das Werk steht, welches in den Fokus der Öffentlichkeit geriet, wurde bis jetzt nur der Mindestlohn von 900 Yuan (106 Euro) im Monat gezahlt.

Experten aus China sind der Meinung, dass auch der Druck auf Arbeit, die fehlenden soziale Kontakte und die Perspektivlosigkeit der Mitarbeiter eine Rolle spiele. Firmen wie zum Beispiel Dell, Apple, HP oder Nokia, die bei Foxconn produzieren lassen, haben selbst mit Ermittlungen begonnen.


WebReporter: leerpe
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Selbstmord, Firma, Suizid, Lohn, Foxconn
Quelle: de.news.yahoo.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.05.2010 17:23 Uhr von Spafi
 
+7 | -2
 
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Suizid-Firma? Gehts noch?
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28.05.2010 18:21 Uhr von Noseman
 
+4 | -1
 
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Toll, so eine 20% Erhöhung: Von nix auf fast nix in diesem Fall. Das ist ja sehr spendabel!

Dagegen werden die Aktionäre deswegen wohl auf 20 Promille Rendite verzichten müssen - das ist wahrlich ein hartes Schicksal.
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29.05.2010 02:09 Uhr von Klassenfeind
 
+4 | -0
 
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Das immer erst Menschen: sterben müssen,bevor sich irgendwas bewegt !!!

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