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GB: Kinderpornoring mit Hilfe von verlorenem Handy aufgedeckt

Der britischen Polizei gelang es, einen 70 Mitglieder umfassenden Kinderpornoring auszuheben. Die Mitglieder waren über ganz England verteilt. Dieser Fahndungserfolg ist einem verlorenen Handy in einem Bus zu verdanken.

Der Busfahrer durchsuchte das Gerät, um den Besitzer ausfindig zu machen und stieß dabei auf das anstößige Material, woraufhin er die Polizei alarmierte. Die Ermittler fanden bei dem Täter noch weitere Handys, die vermutlich an andere Mitglieder des Rings geliefert werden sollten.

Obwohl dem Täter eine Gefängnisstrafe drohte, wurde er nur zu drei Jahren gemeinnütziger Arbeit verurteilt. Andere Mitglieder des Rings, der größtenteils aus bereits polizeibekannten Pädophilen besteht, wurden zu Freiheitsstrafen von bis zu 18 Monaten verurteilt.


WebReporter: haunta
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Handy, Großbritannien, Kinderpornografie
Quelle: www.dailymail.co.uk

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.05.2010 15:14 Uhr von haunta
 
+3 | -2
 
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Für mich eigentlich unverständlich warum der Täter bei einer solch eindeutigen Beweislage nur zu 3 Jahren gemeinnütziger Arbeit verurteilt wurde.
Grade bei einer solch erdrückenden Beweislast sollte meiner Meinung nach wesentlich härter durchgegriffen werden.
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28.05.2010 19:37 Uhr von Python44
 
+2 | -0
 
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Nicht nur krank sondern auch noch dämlich ? Muß man(n) dafür so krank sein, dass man nichtmal ein paar Stunden leben kann, ohne sich den Müll auch noch auf einem miesen Minihandydisplay reinzuziehen ?

Abgesehen davon gibt es kaum Geräte in die ein Fremder schneller eben mal reinschaut, als ein Handy. Ich würd mir deshalb noch nicht mal "normale" Pornos auf´s Handy laden wollen...

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