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Steht eine regulierte Öffnung des Glückspielmarktes in Deutschland bevor?

Bevor der Glückspielstaatsvertrag 2011 ausläuft, muss er 2010 noch durch die Bundesländer neu bewertet werden. Es ist gut möglich, dass man sich am Ende auf eine regulierte Öffnung des Marktes einigt.

Nur Bremen, das Saarland und Sachsen-Anhalt bremsen diesen Prozess und wollen an dem staatlichen Monopol festhalten.

Der Glückspielstaatsvertrag (GlüStV) konnte laut Expertenmeinung seine gesteckten Ziele, wie zum Beispiel die Eindämmung der Glückspielsucht, nicht erreichen, da 95 Prozent der deutschen "Spielbegeisterten" auf ausländische Anbieter auswichen.


WebReporter: Mousso
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutschland, Politik, Regulierung, Glückspiel
Quelle: www.lottox.eu

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.05.2010 14:26 Uhr von marmai
 
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Gute Idee: Und damit wir alle auch brav unsere Steuern zahlern und nur dort Spielen wo es unserer demokratischen Regierung gefällt, setzen wir vor jeder ausländischen Seite ein STOPPSCHILD.

http://www.telemedicus.info/...

Wir müssen die nur noch umbenennen, denn auf die STOPPSCHILDER hat ja die vonder Leyen ein Patent. Und das darf nur zum wegblenden von Kinderpornographie genutzt werden.

[ nachträglich editiert von marmai ]
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28.05.2010 16:20 Uhr von Klassenfeind
 
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Schöne Idee !! Wir sind doch e i n Europa ! Dann sollte es auch möglich sein,zb.bei "Euromillion´s" mitspielen zu können(via Internet),oder bei irgend einer anderen Landeslotterie anderer Euroländer.
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28.05.2010 17:14 Uhr von Gezeichneter
 
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Germany - New Vegas

oder wie heisst das neue spiel im fallout universum?

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