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China: Vater kettet Sohn an Pfahl und versucht ihn öffentlich zu versteigern

Ein offenbar verzweifelter Mann hat in China seinen achtjährigen Sohn an einen Laternenmast gekettet, um ihn anschließend an wildfremde Menschen als Arbeitssklave zu versteigern. Auf einem Schild wurde die Belastbarkeit des Jungen für harte Arbeit angepriesen.

Als einige Bieter den Vater fragten, wie viel der Junge esse, eskalierte die Situation und wütende Umstehende attackierten den Vater. Die Polizei brachte den Achtjährigen inzwischen in staatliche Obhut.

Den Beamten gegenüber erklärte der Mann, dass seine Frau vor drei Jahren gestorben sei und er es sich nicht mehr leisten könne, den Jungen groß zu ziehen. Es sei ihm bei der Auktion nicht um Geld gegangen, sondern darum, dass sein Sohn ein Zuhause habe.


WebReporter: Arschgeweih0815
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: China, Vater, Sohn, Versteigerung, Auktion, Pfahl
Quelle: www.thesun.co.uk

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.05.2010 13:50 Uhr von Muay_Boran
 
+3 | -2
 
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Die News: gab es vor ´nem Jahr schonmal!
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25.06.2010 08:56 Uhr von Gotteshammer
 
+0 | -0
 
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Und: der Vater war vor einem Jahr ein Drecksack und ists heute noch immer.

Armer kleiner Kerl, was für ein Start ins Leben.

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