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Update: 14-Jähriger stirbt nach Stromschlag

Am Pfingstmontag sind drei Jugendliche im Alter von 14 bis 15 auf einem Rangierbahnhof gewesen. Dabei verletzte sich ein 14-Jähriger an den Hochspannungsleitungen durch einen Stromschlag. (ShortNews berichtete)

Nach sofortiger Rettung wurde der 14-Jährige in ein Dortmunder Krankenhaus geflogen. Der Junge ist nun am heutigen Donnerstag an seinen schweren Verbrennungen gestorben. Dies sagte ein Sprecher der Bundespolizei.

Die beiden anderen Jugendlichen im Alter von 14 und 15 Jahren blieben unverletzt.


WebReporter: ManuelB.
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Update, 14, Lebensgefahr, Stromschlag
Quelle: www.bild.de

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27.05.2010 20:21 Uhr von ManuelB.
 
+1 | -17
 
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27.05.2010 20:55 Uhr von euruba92
 
+13 | -0
 
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Ganz erlich, mit 14 Jahren wusste ich schon, dass Strom zwar prikelnd ist, aber nicht gesund....und normalerweise wäre es auch vernünftiger so einen Rangierbahnhof gar nicht erst zu betreten geschweigedenn auf Zügen herumzuklettern....
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27.05.2010 20:59 Uhr von Druckerpatrone
 
+2 | -2
 
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@ infected: Klingt zwar hart, aber ich stimm dir zu.
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27.05.2010 21:04 Uhr von Renay
 
+2 | -4
 
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@infected: Die Bilder von den Stromverbrennungen sind doch nicht so schlimm, dass der Tod besser ist. Ich glaub ihr habt keine Ahnung...
Trotzdem ist der Junge selber Schuld...
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27.05.2010 21:15 Uhr von derSchmu2.0
 
+10 | -1
 
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@Autor: wie willst du denn bitte schoen die Stromleitungen sichern?
Willst du nen Zaun drumrum auftstellen?
Achnee, die waren ja auf nem Waggon...also geht nur die Leitung hoeher setzen....klar is ja kein Aufwand...Wenn schon das Aufstellen von Warnhinweisen, die einem verbieten das Gelaende zu betreten, nicht reicht, dann kann man auch nix mehr dagegen tun...
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27.05.2010 21:37 Uhr von MrKlein
 
+7 | -1
 
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@autor: was jez isser gestroben oder schwebt er in lebensgefahr?

irreführende überschrift!

[ nachträglich editiert von MrKlein ]
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27.05.2010 21:37 Uhr von ManuelB.
 
+0 | -4
 
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@derschmu2.0: Es gab alleine in NRW mehrere Fälle davon, in ganz Deutschland wahrscheinlich noch viel mehrere. Da muss etwas gemacht werden ... es sterben zu viele deswegen. Meistens leider Kinder oder Jugendliche.
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27.05.2010 21:47 Uhr von derSchmu2.0
 
+9 | -0
 
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dann sollten die mal besser erzogen werden ich bin seit juengster Kindheit ein Eisenbahnfan, hatte aber vor den Oberleitungen und den Gleisen schon vor dem Alter von 10 Jahren Respekt...wieso bekommen das die Jugendlichen heute nicht mehr auf die Reihe...sonst weiss doch schon jedes Kind, dass bei diesen Leitung nicht mal ein direkter Kontakt bestehen muss...
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27.05.2010 21:58 Uhr von ManuelB.
 
+1 | -3
 
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@MrKlein: Ja ich sehe grade, die Überschrift ist tatsächlich ein wenig irreführend. Lies bitte die Kernaussagen.
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28.05.2010 08:58 Uhr von Prachtmops
 
+2 | -0
 
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@ derSchmu2.0: das liegt daran, das die jugendlichen von heute nichtmal die bedeutung des wortes "respekt" kennen.

@ news

ist zwar hart das er gestorben ist, aber meiner meinung nach,
brauch man sich bei solch enormer dummheit nicht wundern, wenn man nen schlag bekommt.
mit 14 jahren muß man wissen, was gefährlich und was ungefährlich ist.
gerade wenn es um strom geht, ich meine, was haben die eltern dem denn beigebracht?
wie jedem jugendlichen das saufen oder was?
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09.07.2010 17:44 Uhr von Schwertträger
 
+0 | -0
 
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@Autor: Weil Sichern der falsche Weg ist: >Nach dem Tod eines 17 Jährigen an einer Hochspannungsleitung in Dortmund folgt nun dieses Unglück. Warum werden Hochspannungsleitungen nicht besser gesichert?<

ALLE Gefahrenquellen kann man eh nicht sichern, es bliebe immer irgendwo eine gefährliche Ecke über.
Da aber heutzutage schon so viel gesichert ist, glauben sehr viele(!) Leute, es gäbe im modernen Deutschland des Jahres 2010 nichts Gefährliches mehr, weil ja eh alles gesichert ist.

Und dieser Wahn macht dann leichtsinnig.

Das geht sogar so weit, dass Leute auf Mittelalterfesten glühende Eisen anfassen wollen, weil sie denken, dass das gefakt wäre, weil echtes glühendes Eisen ja viel zu gefährlich für die Zuschauer wäre.
Ja, ist es in der Tat, aber nur, weil Leute solch einem Irrglauben anhängen und sich auf täuschende Sicherheit verlassen.



Außerdem, ich schrieb es im anderen Thread schon, suchen die Kiddies oft auch die Gefahr, weil es heutzutage eben nur noch wenig Abenteuer gibt.
Das Problem kommt noch dazu.


Noch mehr Sicherheitsvorrichtungen bewirken also genau das Gegenteil. (Abgesehen davon, dass sie nerven, die normale Arbeit behindern und dadurch teuer sind).

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