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Entführte Bankiers-Gattin: "Weißer Ring" kritisiert die "Tagesschau"

Im Fall der entführten Bankiers-Gattin erfolgten, nach der Bitte der Polizei um öffentliche Mithilfe, Berichte über das Entführungsdrama auf verschiedenen Sendern. Lediglich die "Tagesschau" sendete keinen Hinweis auf den Entführungsfall. Von der Bankiersfrau gibt es weiterhin kein Lebenszeichen.

Jetzt kritisieren der "Weiße Ring" und die Polizei das Verhalten der ARD und werfen der "Tagesschau" vor, ihre Hilfe dort versagt zu haben, wo ein Bericht über den Fall durchaus hätte Hilfe bringen können. Jetzt stellte die Polizei wegen mangelnden Hinweisen die Suche ein.

Tagesschau-Chef Kai Gniffke sagte nun, dass das Profil des Senders eine Ausstrahlung verhindert habe. Demnach dürfe der Sender nur in "Ausnahmefällen" über Entführungsfälle berichten. Angeblich könne man sonst jeden Tag durch Berichte bei Vermisstenfällen helfen.


WebReporter: Susi222
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Polizei, Kritik, Entführung, Tagesschau, Gattin
Quelle: www.digitalfernsehen.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.05.2010 16:19 Uhr von ZzaiH
 
+8 | -3
 
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ich finde: auch das diese entführung ein bisschen zuviel mediale aufmerksamkeit bekommt - ich mein, es ist sicher nötig darüber zu berichten, aber so viel...? ist die frau bzw. ihr mann so extrem wichtiger als andere entführungsopfer?
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27.05.2010 16:34 Uhr von aktiencrack2009
 
+3 | -3
 
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Da hat er: volkommen Recht ,außerdem hat die ARD ein Format wie Brisant um solche Fälle aufzugreifen.
Außerdem kommt mir bei der Entführung einiges komisch vor !
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27.05.2010 18:39 Uhr von dr.b
 
+3 | -2
 
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Also wenn man auch ausgebieg über angebliche Entführungen englischer Ärzekinder im Ausland berichten kann, dann könnte man durchaus auch in einem Fall wo eine Berichterstattung noch helfen kann, etwas senden.
Die Aussage man könne dann jeden Tag über Entführungen berichten ist auch eine faule Aussrede. Es gibt in Deutschland jährlich unter 100 Entführungen, bei vielen davon kommt es zu Lösegeldforderungen und es wird bezahlt und der Fall ist erledigt oder es wird anderweitig aufgeklärt.
Fälle wie dieser wo eben bereits vor der Berichterstattung die Übergabe scheiterten und man dann auf Mithilfe der Bevölkerung angewiesen ist sind durchaus seltener. Und so lange auch in der Tagesschau Banalitäten berichtet werden, könnten sie auch sowas bringen.
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28.05.2010 08:37 Uhr von Conner7
 
+0 | -0
 
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Wie man mit Geld die Medien und Geldinstitute steuern kann.

Wird ein Kind entführt wird max. zwei mal davon berichtet.

Wird eine Person aus der "gehobenen" Klasse entführt, werden Sondersendungen und Extra-Ausgaben der Printmedien verbreitet.

Sind Menschen mit wenig Geld nichts wert?

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