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Datenschutz auf Facebook grundlegend überarbeitet

Nachdem Facebook immer wieder Negativschlagzeilen im Bezug auf den Datenschutz hinnehmen musste, hat der Gründer und Chef des Unternehmens, Mark Zuckerberg, nun die Notbremse gezogen. Die Möglichkeiten zur Einstellung der Privatsphäre sind massiv überarbeitet worden.

Die Standardkonfiguration wurde angepasst und die Übersichtlichkeit der einzelnen Punkte überarbeitet, um auch nicht versierten Nutzern die Möglichkeit eines persönlich angepassten Datenschutzes zu bieten

Auch die Sicherheitslücke mit den Anwendungen wurde nun geschlossen. Anwendungen geben jetzt vorher an, auf welche Daten sie zugreifen möchten und müssen sich die Datenfreigabe erlauben lassen.


WebReporter: haunta
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Internet, Facebook, Datenschutz
Quelle: www.heise.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.05.2010 06:13 Uhr von haunta
 
+3 | -1
 
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Ich bin immer noch nicht auf Facebook und sehe auch keine Notwendigkeit dazu. Nicht nur aufgrund des mangelnden Datenschutzes, es ergibt sich für mich einfach kein Grund, mich dort anzumelden. Das soziale Umfeld lässt sich meiner Meinung nach wesentlich besser im real life pflegen.
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27.05.2010 08:53 Uhr von Ariazza
 
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ich: finde es durchaus positiv, dass Facebook sich nun dem Problem annimmt. Vor allem diese Anwendungen, die Zugriff auf das gesamte Profil haben, schrecken mich doch sehr ab. Gut, dass man nun sieht, auf welche Daten sie zugriff haben und Benutzer dann vielleicht eher überlegen, als bei der kurzen Rückfrage.
Facebook weißt zwar zurück, dass die laxen Privatsphäreeinstellungen den Werbeeinnahmen dienen, aber ich glaube kaum, dass Facebook das nur macht, damit sich die Nutzer "wohler" fühlen. Also als Nutzer würde ich mich auf Facebook nicht wohler fühlen, weil jeder in meine Privatsphäre gucken kann...
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27.05.2010 09:03 Uhr von Slingshot
 
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Am frühen Morgen schon so eine lustige Nachricht.

Ich glaub dem Zuckerberg kein Wort. Jetzt reagieren sie ein bisschen wegen dem Medienrummel, aber sobald da Ruhe einkehrt, fallen sie zurück in ihren alten Trott. Social Networks und Datenschutz kann man grade vergessen.

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