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EU: Italien kämpft mit Sparpaket gegen Staatsverschuldung

Die Regierung von Italien hat nun wegen der starken Staatsverschuldung ein 24-Milliarden-Sparpaket verabschiedet. Das Parlament soll das Sparpaket in Kürze akzeptieren.

Ganze 24 Milliarden Euro weniger sollen so bis zum Jahr 2012 ausgegeben werden. Man wird ebenfalls härter gegen Steuerhinterziehungen angehen. Besonders der öffentliche Dienst muss mit Kürzungen beim Gehalt rechnen.

Doch nicht nur der öffentliche Dienst, sondern auch die Minister und Spitzenverdiener selbst, werden eine Gehaltskürzung akzeptieren müssen.


WebReporter: DarkInvader
Rubrik:   Politik
Schlagworte: EU, Italien, Sparpaket, Staatsverschuldung
Quelle: www.stern.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.05.2010 20:15 Uhr von eXeCo
 
+5 | -0
 
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wirklich: an dem letzten Satz sollte sich unsere Politiker und die Griechen mal ein Scheibchen abschneiden...
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26.05.2010 21:59 Uhr von ThorstenFischer
 
+1 | -0
 
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@execo
dem kann ich nur zustimmen ...
"Man wird ebenfalls härter gegen Steuerhinterziehungen angehen" das klingt schin mal vielversprechend :D
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27.05.2010 09:05 Uhr von DIDI1980
 
+1 | -0
 
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@ Mosus: Wenn du wissen willst wo das ganze schöne Geld geblieben ist, das leider doch nur Papier ist, dann musst du mal die Länder mit einer positiven Aussenhandelsbilanz fragen, wie DEUTSCHLAND.
Wir leben nicht über unseren Verhälnissen sondern weit darunter. Old Germany hat im letzten Jahr einen Exportüberschuss von 119 MRD Euro eingefahren. Mitten in der "Krise", wobei ich das Wort irreführend finde, denn es beschreibt ja nicht die Realität, sondern die Angst vor eventueller Realität der Eliten dieses Landes, wenn ihre Milchkühe (Steuerzahler) den Weidezaun einreißen.
Mach eine Bank oder Versicherung auf und du wirst schnell merken, wo das Geld hin verschwindet. Als Beispiel vermutet ein internes Papier des BMWi, dass die bis jetzt seit der Einführung von Riester gezahlten ~8 Mrd Euro Steuerzuschüsse im Sumpf der Versicherungen versackt sind und nur zu kleinen Teilen an die eigentlichen Ziele, die Sparer, geflossen sind.
Dumm ist nur das polemische Getue gegen die Banken und ihre Manager. Wenn du wüsstest, dass keine Polizei auf den Strassen ist, würdest du dann nicht bei Rot über eine Ampel fahren (PS: auch keine Blitzer)?
Wenn die Politik dank neoliberaler Meinungsmache immer mehr Schutzwälle um die Bankenviertel einreißt, und sich dann bei einem derartigen Deichbruch wie zuletzt hinstellt und gegen die Manager polemisiert, kommt es nur auf die Gehirne der Zuhörer an... und die schlafen leider in viel zu großen Teilen noch tief und fest.
Das soll jedoch das Verhalten der Manager und Mittelständler nicht gutheißen.

-Also restrektive Gesetzgebung (wieder) einführen,
-Lobbyisten rausschmeißen aus den Politikerstuben
-Politiker die Geld von der Wirtschaft nehmen entlassen
-Steuerfandung auf Spitzenverdiener einführen
- und und und....

Es wäre so einfach aber leider haben "fast" alle Parteien im Bundestag und in den Landesparlamenten sich damit gut eingerichtet von der Wirtschaft marionettisiert zu werden...

[ nachträglich editiert von DIDI1980 ]

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