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Schweiz: Lehrer teilt Abitur-Angabe mit Lösung aus

Der Traum jedes Schülers wurde beim Abitur in der Kantonsschule Baden Wirklichkeit. Der Lehrer teilte die Aufgaben mitsamt der Lösungen aus. Keiner der Abiturienten petzte. Zumindest eine halbe Stunde lang. Schließlich meldete eine Schülerin die Panne doch noch, womit die Prüfung abgebrochen wurde.

Die 15 Schüler müssen nun ihre schriftliche Psychologie- und Philosophie-Abiturprüfung diese Woche nochmals wiederholen.

Dem Lehrer war beim Kopieren der Angaben und Lösungen ein Fehler unterlaufen, was dazu führt, dass Prüfungsangaben ab sofort schulintern besser kontrolliert werden sollen.


WebReporter: drgary
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Schweiz, Lehrer, Lösung, Abitur
Quelle: www.blick.ch

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.05.2010 17:25 Uhr von drgary
 
+1 | -0
 
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Schon irgendwie amüsant, dass die Schüler es erst nach 30 Minuten melden. Es wäre ja wohl beim Korrigieren sowieso aufgefallen :)
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26.05.2010 17:55 Uhr von FFFogel
 
+0 | -0
 
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Der beste Jahrgang aller Zeiten ^^

Das bekanntmachen dieses umstandes ist dem Schüler mit sicherheit nicht leichtgefallen.
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26.05.2010 18:08 Uhr von Quotendepp
 
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Aufgeflogen wärs mit Sicherheit nicht, wenn sie sich schlau angestellt hätten. Jeder haut einfach mit Absicht ein paar Fehler rein und gut ist. Kann doch sein, dass alle gut gelernt haben. ;-)
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26.05.2010 18:29 Uhr von Extron
 
+1 | -6
 
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Die bescheisen sich doch selber

Stell dir mal vor du lernst Monatelang jeden Tag und steckst an Freizeit zurück, und jemand der rein nichts tut kriegt dann die Lösung geschenkt, das würde ich auch petzen.
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26.05.2010 22:03 Uhr von Loichtfoier
 
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Kein Fehler, wenn man betrachtet, dass es um Psychologie und Philosophie ging. Das es nur eine Schülerin und erst nach 30 Minuten meldete, ist so gesehen ein (moralischen) Dilemma. Faktisch sind alle anderen schon durchgefallen.
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26.05.2010 22:28 Uhr von Jesus_From_Hell
 
+0 | -2
 
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Loichtfoier: "Faktisch sind alle anderen schon durchgefallen."

Nein, warum?
Alle anderen haben der Gruppe haben zwar wahrscheinlich aus Eigeninteresse gehandelt, aber zumindest nicht der Gruppe geschadet. Die "Petze" wiederrum hat ebenfalls aus Eigeninteresse (Sei es das von Extron genannte oder das Gewissen) gehandelt, somit aber der Gruppe Schaden hinzugefügt.

Wenn hier jemand durchfallen sollte, dann diejenige die ihr Interesse über das der Gesellschaft die sie umgibt stellt.

[ nachträglich editiert von Jesus_From_Hell ]
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23.06.2010 18:43 Uhr von fusser2003
 
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als Herausforderung nehmen: Psychologie & Philosophie: "Bitte formulieren Sie ausführlich die Fragen, die diesen Lösungen zugrunde liegen", das wär´s gewesen ;-)))

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