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Warnhinweise: So kündigt sich das Burn-Out-Syndrom an

Der Ausbruch des Burn-Out-Syndroms ist ein schleichender Prozess und jeder läuft Gefahr, diesem zu unterliegen. Leider wird das Syndrom oft nicht rechtzeitig erkannt. Daher hat eine Website nun die zehn auffälligsten Warnsignale drohenden Burn-Outs gesammelt.

Oft wird das Burn-Out-Syndrom auf Stress geschoben und daher ignoriert. Wenn es einen dann trifft, macht es psychisch wie körperlich krank und kann unter Anderem Herzbeschwerden und Bandscheibenprobleme hervorrufen.

Zu den häufigsten Symptomen gehören unter anderem: Schwindende Empathie, Angstzustände und gesteigertes Desinteresse.


WebReporter: Nefkor
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Gesundheit, Krankheit, Stress, Burnout-Syndrom
Quelle: www.zehn.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.05.2010 16:34 Uhr von hippie68
 
+44 | -9
 
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"Zu den häufigsten Symptomen gehören unter anderem: Schwindende Empathie, Angstzustände und gesteigertes Desinteresse."

Mist! Das alles habe ich, wenn ich manche shortnews lese!
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26.05.2010 17:42 Uhr von dreamlie
 
+3 | -14
 
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26.05.2010 18:18 Uhr von SeriousK
 
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26.05.2010 20:31 Uhr von Ragnar05
 
+14 | -1
 
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seriousk: hat noch keine erfahrungen mit psycho-krankheiten... ich wünsch dir viel spaß wenns dich mal trifft!
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26.05.2010 22:23 Uhr von pepper-shaker
 
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wow: Was für ein Schwachsinn, da könnte sich ja jeder 3ter Mensch melden bei der heutigen Welt ist das doch verständlich oder nicht?
Wirtschaftskrise
Ölpest
Klimaerwärmung
Kein Geld
alles wird teuerer
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27.05.2010 05:25 Uhr von suesse-yvi
 
+3 | -1
 
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Burn-Out: ist mal nicht so lustig. Dennoch kommt es immer öfter vor was meiner Meinung nach verständlich ist. Es wird einem immer mehr abverlangt im Job und oft ist es so dass wenn man die Leistung dauerhaft nicht bringt man angst um seinem Job haben muss. Das wieder bringt Existenzängste mit sich usw usw. Ist doch klar das man irgendwann am Rad dreht. Aber da ist unsere Lebenslage dran Schud wie pepper schon sagte:
Krisen, Ölpest und vor allem kein Geld haben bzw wenig und drum herum wirds immer teurer. Wie soll man da keine Angst haben?
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27.05.2010 07:55 Uhr von SN_Spitfire
 
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Ich nenne: das den Fluch der kapitalistischen Gesellschaft.
Gegen Geldnöte kann man sich natürlich nicht wehren, aber es liegt an einem selbst, was man daraus macht. Hier Angstzustände zu entwickeln führt zu eben solchen Auswirkungen. Gegen Stress im Job kann man etwas tun. Nein...Ich meine damit nicht das, was die Mitarbeiter bei Foxconn machen, sondern einfach einen neuen Job suchen. Bei Festangestellten sollte das ja nicht allzu schwer sein.

Es ist wirklich so, dass viele sich dermaßen vom Geld abhängig machen und so unnötigerweise in Stress geraten, anstatt das Leben und das, was man davon hat auch mal wirklich richtig zu geniessen und auszuspannen.
Wenn ich die Kollegen sehe, wie sie gierend, hetzend und "ars**kriechend" in der Gegend rumrennen, dann wundern mich die Auswirkungen überhaupt nicht.
Macht was aus eurem Leben und denkt nicht immer nur ans Geld, denn das frisst einen innerlich auf. Sowohl wenn man zu viel hat, als auch zu wenig.
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27.05.2010 08:02 Uhr von m3r0
 
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kann mich sich dagegen impfen lassen? ;)
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27.05.2010 14:06 Uhr von hujiko-san
 
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Hmm Jahrelang das letzte bisschen Restleistung aus den Untergebenen herausgepresst. Immer getreu dem Motto: "Ich verlange von euch nichts, was ich nicht selber zu leisten bereit bin!" Tjaja, und dann schlägt der Burn-Out zu... So ist das halt in unserem Arbeitsleben. ;D
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27.05.2010 17:33 Uhr von *bunny
 
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hauptsache zu allem seine kommentare abgeben, obwohl man keine ahnung von der materie hat ;)
dann hofft mal, dass euch nie ne psychische erkrankung trifft, denn trotz des 21. jahrhunderts ist ne schürfwunde für viele doch schlimmer als etwas, was man nicht wirklich sehen kann.
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27.05.2010 23:20 Uhr von killozap
 
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Burnout: kriegen nicht nur Angestellte, sondern auch Selbstständige, die z.T. das Hobby zum Beruf gemacht haben. Aber hauptsächlich Leute, die von meist den Chefs kräftig gemobbt werden.
Psychosomatische Probleme, die Herzleiden ähneln,sind keine Seltenheit, auch Probleme mit dem Gedächnis.

Während des Jobs gesteht man sich den Druck meist gar nicht selbst ein, erst, wenn man den Absprung aus einem Job gefunden hat, dann erkennt man, wie man misshandelt wurde. Und das oft nur, weil ein Chef einen kurzen Schw*** hat oder mit der Freundin nicht im Bett war ... :(
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28.05.2010 06:50 Uhr von Win7
 
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Die Quelle: erklärt zwar wie man es erkennt, aber was ist die Lösung?
Nach dem Lesen, weiß ich nun was los ist mit mir, alle zehn Punkte treffen zu. Mein Hausarzt schickt mich erst nur mal zum Kardiologen. Da frag ich mich, hat er keine Ahnung (sonst sehr zufrieden mit ihm) oder bin ich beim falschen Arzt? Wenn ja zu wen muss ich da gehen? Psychodok?
Die Quelle wirft bei mir eigentlich mehr Fragen auf als Antworten.
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01.06.2010 17:16 Uhr von Alice_undergrounD
 
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joa: da will man leuten mal wieder einreden krank zu sein um sie dnan zu therapieren

totaler bullshit

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