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HH: Weihbischof Jaschke forderte Muslime auf, in der BRD ihre Religion auszuüben

In einem Artikel des "Hamburger Abendblatts" (Pfingstausgabe) hat der Weihbischof von Hamburg, Hans-Jochen Jaschke, die in Deutschland lebenden Menschen mit muslimischen Glauben aufgefordert, auch hier ihre Religion auszuüben.

Er sagte u.a. dem Blatt: "Muslime, die für immer bei uns leben wollen, müssen sich in unsere Gesellschaft integrieren, eine freie, offene Gesellschaft, geprägt von einer Kultur, die die große Mehrheit verbindet."

Jaschke weiter, wenn sich Muslime und Christen begegnen, so könnten sie auch ergründen, wer Gott für sie ist. Beide Religionen könnten so Ermutigung und Kraft aus dem Glauben schöpfen. "Ich freue mich, wenn Christen und Muslime so den Menschen dienen - bei uns, aber auch in islamischen Ländern."


WebReporter: jsbach
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Religion, Moslem, Hans-Jochen Jaschke
Quelle: www.oecumene.radiovaticana.org

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.05.2010 09:12 Uhr von jsbach
 
+14 | -2
 
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Mir ist bekannt, dass in vielen Gemeinden in Deutschland schon freundschaftliche Verbindungen zwischen Christen und Moslems bestehen. Aber wenn sie in Deutschland leben, müssten sich die Moslems in unsere Gemeinschaft und Kultur integrieren. Sei es die Zwangsverheiratung oder die Scharia usw, dass passt nicht in unsere abendländische Kultur. (Bild zeigt Weihbischof Jaschke)
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26.05.2010 10:15 Uhr von Hanno63
 
+4 | -7
 
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das Problem sind nicht die normalen Menschen sondern wie überall wo es Leute gibt, die sich selbst für prädestiniert halten : "für einen Gott zu sprechen" , anstatt ihre eigene "Sche..se" mal zu vergessen und "nur", ...
wie angeblich ja als Lebensaufgabe mit laangem Studium und von uns allen bezahlt,...
.. für "alle Menschen" das "wirklich Allerbeste" zu wollen = gesunde, freie Seele ohne Angst oder Zwang vor , bzw. wegen der Kirche, also auch freie Gebete, dann wenn man es selber für "richtig" hält und nicht:
mit Zwangsgebeten,
mit Lärmbelästigung.... =... ich seh´ dich und jetzt gehorche und tu´e deine Pflicht für "mich".,...
als Kontrolle für Kampfbereitschaft , "blindem Gehorsam" und Treue zu einem Grossmufti, Ayatollah oder Imam.

denn:......einen anderen "Allah" gibt es ja nicht, weil ja von dem "schlimmen" Mohammed als Regierungs-Machtsystem neu erfunden (durfte sogar seinen Kopf behalten, ..nach seinen Raubzügen, Morden und Vergewaltigungen) ,
...eine neue Religion gedacht als "Erweiterung, auf den christlichen Glauben damals" (ca. 630 n- Chr.)
Und der Mohammed wurde ja sogar noch schnell zum Propheten gemacht um die neue Religion zu stärken und glaubwürdig zu machen vor dem damals ja noch "dummen" (unwissenden) Volk.

Trotzdem sollte "Jeder" an "etwas" gauben,.. um ein wenig Vertrauen zu seiner Zukunft zu haben.

Bei uns darf man das ja auch so ,wie man möchte , solange nicht gedroht oder Andere bedroht werden und keiner sonst belästigt wird mit "lauter Reklame" oder Demo (z.B. provozierender sonst ja unsinniger, primitiver Kleidung)
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26.05.2010 13:34 Uhr von edi.edirne
 
+4 | -8
 
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@Pinderkorno: Wo hast du den das gefunden? Ich glaube du hast dir zu viele Pinderkornos rein gezogen...
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26.05.2010 17:41 Uhr von applebenny
 
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tss: religion, davon hab ich nie viel gehalten. altmodischer psychomist ^^
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26.05.2010 20:05 Uhr von sanko
 
+2 | -1
 
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ach: das was die Muslime hier in Deutschland ausüben ist nichts ganzes und nichts halbes.
Die könnten es genau so gut sein lassen...

Ich glaube aber auch das die richtigen Muslime sich einen Sch***dreck mit irgendwelche Christen zusammen tuen werden.

Wenn sie nämlich mit vielen irgendwo antanzen machen sie die Christen eher platt und zwingen jedem ihre Religion auf.

Für mich ist das ne Agressive Religion, genau wie das Christentum früher missbraucht wurde um die Kassen zu füllen... und heute immer noch missbraucht wird..
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30.05.2010 22:55 Uhr von Hanno63
 
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wie gut , dass wir durch Protestanten die etwas softere, lebensnahere , ehrlichere, freiere Art der Religion haben, seit ca. 300 Jahren, durch deutsche Übersetzung und Buchdruck und damit das Volk schon viel früher die Wahrheit mit und von den Religionen der Welt erkannten.
Durch immermehr Schulpflicht ,ab ca 200 Jahre zurück , konnten auch die Wissenschaft sich immermehr von den Lügen und Macht-Steuer-Systemen lösen , da ja die Phantasien der Kirchen nachweisbar nicht mit den wahren Entstehungen der Welt usw. übereinstimmten.

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