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China: Schlechte Arbeitsbedingungen drängen Mitarbeiter zum Selbstmord

Der iPhone-Hersteller Foxconn muss nun den zehnten Selbstmord publik machen. Seit Jahresbeginn sterben immer wieder Mitarbeiter des Unternehmens. Der letzte Tote ist ein 19-jähriger Mitarbeiter.

Am Dienstag stürzte sich der 19-jährige in Shenzhen in den Tod. Der Grund für diese Tragödie ist wohl das traurige Schicksal vieler chinesischer Wanderarbeiter. Beim weltweit größten Elektronik-Hersteller Foxconn sollen angeblich schlimme Arbeitsbedingungen herrschen.

Neben den schlimmen Arbeitsbedingungen kommen auch noch persönliche Isolation und Hoffnungslosigkeit dazu. Marken wie Apple, HP oder Sony gehören zu den Firmen, die bei Foxconn fertigen lassen.


WebReporter: Fr3sh
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: China, Mitarbeiter, Selbstmord
Quelle: www.n24.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.05.2010 19:20 Uhr von Götterspötter
 
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Dann sollte der Kunde ... also wir ! dies registieren und Produkte von "Apple, HP oder Sony" boykotieren !

Gerade Apple verkauft doch "Öko + Lifestyle"- heile Welt und will hier demensprechend Kunden anziehen.
Ich denke nicht das sich das mit der Lebenseinstellung dieser Käufer decken kann ?
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25.05.2010 19:29 Uhr von Raptor667
 
+1 | -0
 
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und ich habe ein Mainboard von Foxconn in meinem PC (Bloodrage)
Wusste garnicht das die Arbeitsbedingungen da so schlecht sind... :(

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