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Irlands größter Provider sperrt jetzt Filesharer

Wie die "Irish Times" berichtet, hat jetzt der größte Provider des Landes damit angefangen, die Zugänge derjenigen zu sperren, die illegale Dateien beim Filesharing herunterladen.

Vorher musste sich Eircom in einer gerichtlichen Auseinandersetzung den Musikfirmen EMI, Sony BMG, Universal sowie Warner beugen. Jetzt wird nach dreimaliger Warnung der Tauschbörsen-Nutzer gesperrt. Die IP-Adressen werden von den Musikfirmen geliefert. Zurzeit sind 50 davon betroffen.

Laut dem Bericht wird der Nutzer jeweils einmal telefonisch und danach per E-Mail und per Brief verwarnt. Erfolgt keine Unterlassung seitens des Kunden, wird der Zugang zunächst für eine Woche und falls das nicht hilft, für ein Jahr gesperrt.


WebReporter: leerpe
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Irland, Provider, Filesharer
Quelle: winfuture.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.05.2010 10:30 Uhr von Extron
 
+9 | -1
 
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hahahahaha

naja arme Iren was soll man dazu sagen.

[ nachträglich editiert von Extron ]
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25.05.2010 10:38 Uhr von John2k
 
+8 | -1
 
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Wer heute noch solche Provider nutzt ist selber: schuld. Einfach Kündigen und wechseln. Die Leistung wird ja nicht mehr erbracht, die bezahlt wird. Spätestens nach der ersten Mahnung wäre ich weg. Nich dass ich irgendwas herunterladen würde, denn hier gehts ums Prinzip. Es ist schließlich sehr einfach Ips zu fälschen.
Gäbe es keinen Provider mehr, so wäre für mich das internet dann damit gestorben.
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25.05.2010 10:46 Uhr von asd2bam
 
+9 | -0
 
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Was mich viel mehr wundert: ist, dass die IP´s von den Musikfirmen kommen. Was haben die damit zu tun, außer das sie betrogen werden ?
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25.05.2010 11:07 Uhr von Nebelfrost
 
+3 | -1
 
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frage 1: wie verhält sich das mit one click hostern ala rapidshare, megaupload, depositfiles?

frage 2: woher will ein provider wissen welche dateien geladen wurden? es werden ja nicht die dateinamen der heruntergeladenen dateien beim provider mitgeloggt, sondern nur die zugriffe an sich. und nur weil jemand was aus einer tauschbörse runterlädt (auf dessen ip oder port zugreift), heißt das ja noch lange nicht dass die geladene datei illegal war.

frage 3: wie sieht es aus, wenn es sich um z.b. ein musikalbum handelt, welches nicht unter die obhut der großen musikfirmen (major labels) fällt, sondern von einem independent oder underground label stammt? dies dürfte dann ja ebenfalls nicht darunter fallen, da der auftraggeber für diese maßnahmen ja die majors sind und die mit independent künstlern und deren werke nichts zu tun haben.

also diese ganzen maßnahmen sind doch wieder mal mehr als schwammig. ich bezweifle, dass ein provider das in der realität wirklich umsetzen kann. dies ist einfach aus voran genannten gründen nicht möglich.

[ nachträglich editiert von Nebelfrost ]
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25.05.2010 12:26 Uhr von Tastenhauer
 
+3 | -0
 
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@ infected: Wenn Du aus der "Szene" kommst, dann würdest Du wissen, daß solche Falschmeldungen von Gulli immer wieder gerne verbreitet werden. Das liegt daran, daß sie in ein Konkurrenzunternehmen investiert haben.

http://rapidshare.com/...

Vielleicht sollte man auch mal da nachlesen. Und die echten Meldungen bestärken das auch noch. :)
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25.05.2010 12:39 Uhr von Bastelpeter
 
+2 | -0
 
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Irland... @Nebelfrost: leider machen die das hier in Irland einfach, und dummerweise hat Eircom hier wirklich das Monopol. Da kaeme nur noch Chorus als ernste Konkurrenz in Frage, aber die werden wohl in dieselbe Kerbe schlagen. Man wird wirklich zum Anonymisieren gezwungen.
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25.05.2010 15:12 Uhr von Tastenhauer
 
+3 | -0
 
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@ infected: Danke! Vielen Dank dafür, daß Du mir bewiesen hast, daß Du von der Materie (nicht nur in dieser News) überhaupt keine Ahnung hast. Ich kann nur hoffen, daß keiner auf Deine Gulli-Propaganda reinfällt.

Und von illegale Dateien hochladen hat hier keiner gesprochen.
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26.05.2010 13:41 Uhr von unsolved
 
+3 | -0
 
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@infected: hör doch einfach auf, dich mit deinen aussagen selbst zu disqualifizieren :)
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24.07.2010 20:59 Uhr von bd056
 
+0 | -0
 
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Jungens!! Also man kann doch hier nicht behaupten man solle das Torrent-Netzwerk nichtmehr benutzen.

Ist immernoch eine der besten Arten an Linux-Distris zu kommen. Besonders wenn man die Breitbandleitungen auch mal nutzen will, die heute verkauft werden.
Dabei werden dann die Server kaum belastet. Also prinzipiell genial.

Zur News: Nunja... wenn es wahr ist, dass der ISP das macht sag ich nur: Es ist lächerlich, dass die Musikindustrie die Daten bereit stellen wollen. Damit verliert das alles seine Aussagekraft und jeder kann vor Gericht entweder Leistung oder Entgelderstattung einklagen. Evtl. sogar Verdienstausfall, Arbeitszeitausfall etc. Dann überlegen die sich das ganz schnell.
Wenn man Filesharing unter Strafe stellen will - also das geht ja sowieso nur, wenn es sich tatsächlich um uhrheberrechtlich geschütze Inhalte handelt, was erst einmal nachgewiesen werden muss - muss das von staatlicher Seite aus geregelt und verfolgt werden. Der Staat muss die IPs nach Überprüfung auf Vorhandensein einer Straftat liefern oder eben prüfen ob bei den Beschuldigten tatsächlich was vorliegt. Also nichts neues, wie gehabt, nur dass man evtl. den ISPs verbietet mit bekannten Urheberrechtsverletzern Verträge zu machen. Ob das nun mit einer demokratischen Verfassung zusammenpasst. Ich bezweifle es, aber das ist ja Sache derer, für die die jeweilige Verfassung gilt.

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