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USA: Frau bringt Kind im Auto zu Welt - Sie fuhr

Die 29-jährige Amanda McBride aus dem US-Bundesstaat Minnesota brachte ihren Sohn im fahrenden Auto zur Welt. Der Vater des Kindes steuerte dies in der Zwischenzeit vom Beifahrersitz aus.

Die US-Amerikanerin berichtete im Nachhinein, ihre Fruchtblase sei im Auto geplatzt und der kleine Joseph Dominick Phillips "einfach heraus geglitten".

Schon bei der Arbeit habe die frisch gebackene Mutter gemerkt, dass die Wehen einsetzten. Auf dem Weg ins Krankenhaus holte sie den Vater des Kindes ab, der jedoch nicht fuhr, weil er unter Epilepsie leidet.


WebReporter: mediareporter
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Frau, Auto, Kind, Geburt
Quelle: www.rooster24.com

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.05.2010 09:40 Uhr von mediareporter
 
+5 | -0
 
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Ein Glück, dass das gut gegangen ist. Aber eigentlich ist das ein ganz schön gefährliches Manöver. Weitere Details gibt es in der Quelle.
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25.05.2010 10:30 Uhr von Gezeichneter
 
+7 | -0
 
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Manchmal unglaublich was für Geschichten das Leben so schreibt. Glückwunsch :D
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25.05.2010 11:29 Uhr von hboeger
 
+9 | -6
 
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Na ja ! ! Das kann man glauben oder auch nicht. Alle mein Entchen ...
Zeitungsentchen ....
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25.05.2010 13:32 Uhr von quentar
 
+3 | -0
 
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Hmm. verstehe nicht warum die für den Vorgang der Geburt nicht einfach angehalten hat. und danach weiter zum Krankenhaus gefahren ist.

Wäre in meinen Augen nicht so gefährlich.
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25.05.2010 13:34 Uhr von Schreiraupe
 
+2 | -1
 
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Tja was wir Frauen so alles nebenbei tun während wir Auto fahren :D

Das muss ihr erstmal jemand nachmachn :>

@quentar...also ich kann mir gut vorstellen das sie so schnell wie möglich halt ins Krankenhaus wollte damit ihr professionelle Leute helfen können falls es Probleme bei der Geburt gibt (z.b Nabelschnur um hals etc.) da zählt dann nunmal jede Minute..und allein is man dann bissl aufgeschmissn...

[ nachträglich editiert von Schreiraupe ]
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25.05.2010 13:36 Uhr von azru-ino
 
+0 | -1
 
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Ziehen: sich schwangere Frauen eigemtlich einen Gurt über.
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25.05.2010 13:43 Uhr von Flying-Ghost
 
+4 | -0
 
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@azru-ino: Ja. Allerdings ist hier extrem drauf zu achten, dass der Gurt unter dem Bauch durch läuft. Abgesehen davon, sind Schwangere nicht von der Gurtpflicht befreit.

Aber mal zu den ganz Schlauen oben und unten: Als Vater kann ich sehr wohl bestätigen, dass es so möglich ist. Eine Geburt kann sehr wohl a) so schnell und b) so ´glatt´ gehen. Abgesehen davon, dass es sehr verantwortlich von ihr war, ihren Mann nicht an´s Steuer zu lassen. Ein Bekannter von mir bekam nach 9,5 Jahren einen Anfall. Wäre er 0,5 Jahre weiter hin Anfallfrei geblieben, hätte er seinen Führerschein wieder bekommen. Verloren hatte er ihn, als er bei einer Autofahrt einen Anfall bekam und das Auto gegen die Mauer setzte...

Und wenn sie merkt, dass die Wehen einsetzen, ist das noch lange kein Grund, sofort einen Notarzt anzufordern. Eine Geburt ist ein natürlicher Vorgang - kein Unfall oder gar eine Krankheit (-> Gelber Schein für Schwangere...)
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25.05.2010 13:54 Uhr von lilepe76
 
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im auto: ok - aber beim fahren? als fahrerin? never...
"einfach so herausgeglitten" - schön wärs!
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25.05.2010 14:08 Uhr von Ardranachbelon
 
+0 | -0
 
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Hier gibts ein Photo: vom kleinem Wonneproppen:
http://shortlinks.de/...
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25.05.2010 14:27 Uhr von Flying-Ghost
 
+2 | -0
 
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@lilepe76: Doch. Das geht sehr wohl. Wenn die Frau keine Presswehen hatte, dann hatte sie auch nicht unbedingt Schmerzen. Und lass es mich mal so sagen: Wenn Du fährst, Blähungen hast und Dir der Magen-Darm zusammen krampft, setzt Du ja Dein Auto auch nicht gleich vor den Baum. Und es heisst ja nicht, das die Gute anschliessend noch 550 Meilen quer durch den Staat gefahren ist, sondern: Sie bediente das Gaspedal - er lenkte. Der Weg zwischen Wohnung und Krankenhaus waren insgesamt sowieso nur 25 Minuten. Das geht schon! Werde mal Vater... *hihi*
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25.05.2010 15:07 Uhr von rubberduck09
 
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Wie ist die bitte gesessen? Möge mal bitte eine wissende Frau nachsehen, wo genau der Scheidenausgang ist, wenn man sitzt. Und dann möge diese Frau mal schauen, wie ´unbequem´ sie sich hinsetzen muß, um da orgentlich ranzukommen - will sagen: daß da ein Kind raus kann.

Sorry - aber ich glaube das nicht, daß das während der Fahrt möglich ist, denn man muß sich schon arg verbiegen, um das hinzukriegen. Schonmal während der Fahrt gepfurzt (der After ist sooo weit nicht von o.g. Öffnung entfernt)? Ohne verrenken geht das nicht unbegingt.
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25.05.2010 19:29 Uhr von makabere_makkaroni
 
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Also das: nenne ich Multitasking.

Die Geburt muss dann ja sehr schnell und einfach verlaufen sein, wenn sie ohne Probleme weiterfahren konnte.
Alles Gute an die Mama.
Mal sehen, ob der Kleine nacher ein Autonarr wird.

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