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Bratislava: Neonazis versuchten Homosexuellen-Marsch zu verhindern

In Bratislava haben Neonazis durch Attacken versucht, einen Homosexuellen-Marsch zu verhindern.

Etwa 1.000 Homosexuelle hatten zum ersten Mal in der Geschichte der Slowakei in Form einer "Regenbogenparade" einen Marsch durch die Altstadt vor. Dieser musste nach Attacken seitens der Neonazis auf die Menschenrechtsaktivisten und Homosexuellen durch die Polizei abgebrochen werden.

Die Polizei schaffte es nicht, Herr der Lage zu werden und die Attacken einzudämmen. Zudem konnte die Polizei die körperliche Unversehrtheit der Teilnehmer nicht mehr garantieren. Die Konzerte der Regenbogenparade gehen nun ohne Marsch weiter.


WebReporter: the_Legendary
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Neonazi, Parade, Marsch, Homosexueller
Quelle: www.focus.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.05.2010 19:43 Uhr von the_Legendary
 
+13 | -6
 
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Ich finde die Rechten sollen da mal nicht hinterwäldlerisch reagieren und sich so mädchenhaft benehmen. In welchem Jahrhundert leben wir denn ?
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24.05.2010 20:37 Uhr von makabere_makkaroni
 
+10 | -1
 
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Wer friedlich für seine Sache maschiert, sollte das auch weiterhin und ungestört dürfen. Nicht jeder muss eben dieser Sache zustimmen. Wenn man dagegen ist, kann man ja selber ebenfalls seinen Protest auf friedliche Art und Weise bekunden. Aber wenn man seine körperliche Unversehtheit fürchten muss, weil man demonstriert, empfinde ich das als sehr beängstigend.

Wer Steine wirft, dem scheinen wohl die Argumente zu fehlen?
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24.05.2010 21:24 Uhr von georgeb
 
+10 | -1
 
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@bad666: friedlich demonstrieren ist die eine sache.

aber wie hier einen csd-marsch anzugreifen ist nicht ok.

na ich bekomme für meine zwei sätze bestimmt ordentliche minuspunkte, soviele rechte un schwulenhasser wie hier rumlaufen
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25.05.2010 12:21 Uhr von DeusExChao
 
+2 | -0
 
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@georgeb: ob sich irgendwelche homophoben o. ä. die kommentare anschauen is glaub ich fraglich...
die werden sich erstmal n weißichwievieltes loch in den a..ch freun und die kommentare gar nich für voll nehmen.

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