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Smartpen: PC in Kugelschreiber-Größe vorgestellt

Die Firma Livescribe aus Kalifornien hat nun einen Kugelschreiber gezeigt, der in Wirklichkeit ein Mini-PC ist. Der Stift ist ganze 15 Zentimeter lang und enthält einen ARM-9-Prozessor. Das Gewicht des Kugelschreibers beträgt dabei nur 36 Gramm.

Der Stift besitzt zudem eine Infrarotkamera und außerdem auch ein Aufnahmegerät. Nachdem man mit dem Stift einen Text geschrieben hat, kann man auf einen Abschnitt des Textes klicken, damit der Stift den vorher mitgesprochenen Text, wieder abspielt.

Man kann den Stift auch an einen handelsüblichen PC anschließen, um sich die Textpassagen auch hier anzuhören. Den Smartpen kann man im Handel mit zwei oder vier Gigabyte Speicher kaufen. Bis zu 170 Euro muss man für den kleinen Mini-PC zahlen.


WebReporter: DarkInvader
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: PC, Größe, Kugelschreiber, Smartpen
Quelle: www.chip.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.05.2010 18:52 Uhr von Dot.
 
+4 | -1
 
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Nichts neues: Das gibt es schon länger, hatte früher mal eine Reportage davon gesehen. Leider ist das Ding auch nur für die interessant, die gerne Briefe mit Kulli schreiben, aber trotzdem die als Email verschicken wollen.
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23.05.2010 18:56 Uhr von MacGT
 
+43 | -0
 
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Nur weil das Ding ne CPU hat, ist es kein PC. Das ist ein Stinknormales Eingabegerät wie auch eine Maus oder eine Tastatur. Wenn man diesen Stift PC nennt, müsste man auch jede moderne Näh- oder Waschmaschine als PC bezeichnen.
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23.05.2010 19:16 Uhr von LocNar
 
+10 | -0
 
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lol... hat sich was mit "Mini-PC" ich würde das Gerät ein "überteuertes, verspieltes Diktiergerät" nennen, sonst ist es ja auch nichts.

Auf einen "Mini-PC" könnte ich mindestens LINUX aufspielen und es hätte einen TV-Ausgang ;P

^^
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23.05.2010 20:11 Uhr von CanTk
 
+1 | -0
 
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@Dot

Die Zielgruppe werden wohl Studenten sein, wobei Laptops die bessere alternative sind ^^




Finde es ehr unnötig
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23.05.2010 23:49 Uhr von DerMaus
 
+3 | -0
 
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Gibts schon länger, und wir in deutschen Hörsäälen immer häufiger gesehen!
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24.05.2010 00:49 Uhr von Botlike
 
+1 | -0
 
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Gib Deinen Kommentar zur News ´Smartpen: PC in Kug: "Nachdem man mit dem Stift einen Text geschrieben hat, kann man auf einen Abschnitt des Textes klicken, damit der Stift den vorher mitgesprochenen Text, wieder abspielt."

Was denn jetzt? Geschrieben oder draufgesprochen? Ich verstehe das nicht so ganz...
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24.05.2010 01:57 Uhr von qu1gon
 
+2 | -0
 
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Neee echt! Immer diese typischen Medien-Vollpfosten-Überschriften die nicht ganz stimmten und auch nicht ganz falsch sind.
"PC in Kugelschreiber-Größe vorgestellt"
Der satz ist eine einzige Lüge!

Muss "MacGT" Recht geben! Das Ding ist doch noch lang kein PC!

Man liest die Überschrift und denkt hey cool. Und dann son Kack-Stift...

...ohne Worte!
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24.05.2010 09:38 Uhr von marmai
 
+0 | -0
 
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Das Gerät ist nicht neu: Das Gerät ist wirklich klasse. Zumindest kann man das einigen Testergebnissen dieser Hardware entnehmen. Auch User Kommentare, insbesondere von Studenten, sind überwiegend positiv.
Nachteil ist eigentlich nur das man das Gerät nur auf speziellen Papier, das man sich aber auch selbst ausdrucken kann, nutzen kann.
Mit einem Laptop kann man den Stift von Livescribe nicht vergleichen. Hier geht es darum das ich nicht nur Text sondern auch Skizzen, Formeln etc. direkt in einer Vorlesung auf Papier bringen kann und diese Aufzeichnungen mir später digital vorliegen. Das ganze geht nun mal mit einem Stift einfacher und schneller wie mit einem Laptop. Bis ich dort eine Tafelskizze im Rechner habe ich die Vorlesung vermutlich schon lange vorbei.
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24.05.2010 09:41 Uhr von marmai
 
+0 | -0
 
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@Botlike: "Was denn jetzt? Geschrieben oder draufgesprochen? Ich verstehe das nicht so ganz.."

Eigentlich beides. Du machst dir während eines Vortrags mit dem Stift Notizen, im Hintergrund wird darüber hinaus der Vortrag selbst, also der Text des Vortragenden aufgenommen.

Zuhause auf dem Rechner kannst du dir jetzt die Tafelnotizen ansehen und dir dazu noch mal den Text des Sprechers an der Stelle anhören.
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24.05.2010 10:26 Uhr von CageHunter
 
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Cooles Ding Ich hatte mal nen Handwerker da und der hat seinen Papierkram damit gemacht. Er meinte jedes Dokument in seiner Firma hat eine individuelle Signatur auf dem Papier und so kann der Stift sofort erkennen auf welchem Dokument gerade geschrieben wird und auch wo.

Das ist auf jeden Fall ein sehr sinnvolles System, aber ist der Anwendungsbereich eben stark begrenzt...
Im Bereich der Bürokratie eigentlich ein Muss, sonst müssen die Tonnenschweren Akten ja alle eingescanned werden :)
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24.05.2010 14:12 Uhr von Schaumschlaeger
 
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Das Teil mag ja ganz nett sein, aber PC definiere ich eigentlich anders.

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