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Heilbronn: Neuer Weltrekord im Freizeitpark Tripsdrill für längste Sockenleine

Der in Baden-Württemberg ansässige Freizeitpark Tripsdrill in Cleebronn bei Heilbronn, beherbergt jetzt die längste mit Socken behangene Leine der Erde. Sie hat eine Länge von 2.013,7 Meter und überbietet damit die bis jetzt bestehende Rekordleine, auf der 24.725 Socken hängen.

Wie eine Parksprecherin dazu erklärte: "Das haben wir schon erreicht." Die Leine ist kunterbunt behangen mit Socken, kreuz und quer über das Areal des Vergnügungsparks. Seit Saisoneröffnung haben die Gäste schon über 10.000 Socken abgegeben.

Dabei ist es egal ob sie gepunktet oder geringelt, klein oder groß sind. "Die meisten sind in gutem Zustand, aber es sind auch einige mit Löchern dabei." Eine Notarin kommt am späten Pfingstsonntag, um die Socken zu zählen. Danach erhofft sich der Park, in das Buch der Rekorde eingetragen zu werden.


WebReporter: jsbach
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Weltrekord, Heilbronn, Freizeitpark, Leine, Socke
Quelle: www.focus.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.05.2010 18:09 Uhr von jsbach
 
+4 | -0
 
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Im schneller, höher, weiter und auch mehr, dass ist hier der Grundsatz um ins "Guinness Buch der Rekorde" eingetragen zu werden. Ein kostenfreier PR-Gag... Es ist auch der älteste Freizeitpark in Deutschland. (Bild zeigt Holzachterbahn "Mammut" im Freizeitpark Tripsdrill)
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23.05.2010 18:15 Uhr von Susi222
 
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Mensch, Da hätte ich doch auch noch ein paar dazu steuern können.... Dann hätte ich wenigstens mal meine Waschmaschinen Übrigbleibsel Ein Socken Reste verwerten können.
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23.05.2010 21:31 Uhr von TrangleC
 
+5 | -0
 
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Tripsdrill: Ich wohne da gleich um die Ecke. Trotzdem war ich seit meiner Kindheit nicht mehr dort, bis ich vor 3 Wochen meine Tante und die Tochter meiner Cousine (weiß nicht ob das eine Cousine 2. Grades oder eine Nichte 2. Grades ist) in den Park begleitet habe.
Zu der Zeit hatten sie scheinbar noch nicht mit der Socken-Aktion begonnen, mir ist jedenfalls nichts aufgefallen.

Da hat sich sehr viel verändert in den letzten 20 Jahren. Nicht nur die neuen Attraktionen wie erwähnte Mammut Bahn, sondern auch der Grundriss und in gewisser Weise auch der Charakter des Parks haben sich verändert.
Früher war er zweigeteilt, in einen neueren Teil der die Fahrgeschäfte beinhaltete und einen älteren Teil der vorallem aus einem eher erbärmlichen kleinen Zoo (vorallem ein Streichelzoo und Nutztiere, aber auch ein paar Affen, Bären und sogar ein oder zwei Raubkatzen), einer Art Hindernisparcours und der legendären "Altweibermühle" bestand.

Dazwischen verlief eine Strasse an deren Rand stinknormale Kirmisbuden (Schiessbude, Zuckerwattenverkäufer, etc.) wie man sie auf einem Dorfjahrmarkt findet standen.

Der Zoo und der Hindernisparcours sind inzwischen verschwunden und die beiden Teile des Parks sind zu einem zusammengewachsen.

Nur noch die Altweibermühle steht mitten drin, aber selbst in ihr wurde die berüchtigte stählerne Rutschbahn, vor der alle Kinder zu meiner Zeit einen großen Respekt hatten weil es hiess man dürfe sie beim Rutschen nicht anfassen weil man sich sonst durch die Reibung die Finger dran verbrennen würde, ist durch eine harmlose und viel langsamere aus Plastik ersetzt worden.

Wie gesagt hat sich auch der Charakter des Parkes geändert. Von einer früher mal irgendwo zwischen "urig" und "schäbig" liegenden Dorfsäckel-Attraktion hin zu etwas das sehr wie eine Miniausgabe von Disneyland aussieht, nur mit dem Unterschied dass keine Leute in Mauskostümen rumlaufen und die Fahrattraktionen Namen wie "G´sengte Sau", "Waschzuber" oder "Donnerbalken" haben.

Die wenigen alten und typisch schwäbischen Attraktionen die noch übrig sind, sind ausserdem etwas entschärft worden. Die Roboter labern nicht mehr ganz so krasses Zeug daher und Toilettenhumor wie der berüchtigte ausgelehrte Nachttopf am Fensterl-Balkon ist weitestgehend verschwunden.

Angenehm überrascht haben mich die Preise für das Essen. In so einem Park erwartet man ja schon Wucherpreise für minderwertiges Essen zu bezahlen, aber zumindest im Hauptrestaurant war das Essen nicht schlecht, die Portionen nicht zu klein und die Preise moderat und nicht höher als in normalen Restaurants in der Umgebung.

[ nachträglich editiert von TrangleC ]
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24.05.2010 01:13 Uhr von Gladdle
 
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Tripsdrill: Auch ich komme aus der Nähe, in Cleebronn bin ich aufgewachsen, nun wohne ich ein bisschen weiter weg. Wir haben in circa 1KM Luftlinie ein Grundstück und im Sommer hören wir ab und zu die Rufe der Leute aus der Achterbahn.

Die Metallrutsche gibt es nicht mehr? Ich fand das als Kind die beste Attraktion, auch wenn mir als Kind das Gebäude nicht ganz geheuer war. Das letzte mal war ich vor 5 Jahren, aber schon damals hat der Park viel von seinem Flair verloren.

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