23.05.10 15:44 Uhr
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Dresden: Jugendliche schleuderten Stein auf fahrenden Krankenwagen

Zwei junge Männer im Alter von 17 und 22 Jahren haben am späten Donnerstagabend in Dresden einen Stein auf einen fahrenden Krankenwagen geschleudert.

Dabei wurde die Frontscheibe des Rettungswagens beschädigt, die Insassen wurden jedoch nicht verletzt.

Die Polizei konnte zwei Tatverdächtige festnehmen. Nach einem dritten Täter wird noch gefahndet. Die Festgenommenen standen unter Alkoholeinfluss.


WebReporter: Breeze-2006
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Dresden, Festnahme, Stein, Krankenwagen
Quelle: www.sz-online.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.05.2010 15:54 Uhr von Klassenfeind
 
+13 | -0
 
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Alk: ist keine Entschuldigung für solch einen sch... ! Harte Bestrafung und Schadensersatz .
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23.05.2010 16:07 Uhr von quade34
 
+6 | -2
 
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Arbeitslager ist: viel zu teuer für den Steuerzahler, die brauchen doch um zu arbeiten jeweils einen Psychologen, einen Sozialarbeiter, einen Menschenrechtler und noch andere Gutmenschen. Von der angemessenden Verpflegung für Schwerstarbeiter zum Tarif eines 5 Sterne Restaurants mal abgesehen. Dazu müßte extra eine medizinische Abteilung für Blasen an den Händen geschaffen werden, wenn dann überhaupt welche entstehen sollten. Ich schlage vor, man sollte sie nach Nordkorea exportieren.Da gibt es alles, was für dieses Pack nötig ist.
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23.05.2010 16:16 Uhr von Breeze-2006
 
+4 | -0
 
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@BastB: Lt. einer anderen Quelle steht tatsächlich, dass ihnen eine Haftstrafe bis zu 5 Jahren droht, realistisch werden sie aber mit ein paar Arbeittstunden davonkommen.

Der Rettungswagen hatte übrigens einen Herupatienten an Bord, er musste die Fahrt abbrechen, der Patient konnt erst nach 15 Minuten in einen Rettungswagen verlegt werden:

--> http://img3.imageshack.us/...
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23.05.2010 16:22 Uhr von dreamlie
 
+5 | -0
 
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ohne worte: ob einer von beiden auch steine geworfen hätte, wenn seine freundin mit herzinfarkt drin gelegen hätte.....???
nutzlose jugendlich die langeweile haben sollten mit sofortigerwirkung untertage arbeiten....und das mit sehr geringfügigen gehalt,und sehr hohem steuerabzug. und das 5 jahre lang.
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23.05.2010 16:59 Uhr von mr.jac
 
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Dumm: Wie dumm muss man eigentlich sein um sowas zu machen?
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23.05.2010 17:25 Uhr von ZzaiH
 
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man müsste mal ein exempel: statuieren...der staatsanwalt sollte einfach mal auf versuchten mord plädieren (immerhin wurde ein patient an der versorgung enorm gehindert) und die kerle mit höchststrafe hinter gitter, dann würde sowas nicht dauernd passieren (das werfen von steine auf autos)
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23.05.2010 19:32 Uhr von quade34
 
+1 | -1
 
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Wer hier: dauernd bei diese Thema die Minuspunkte verteilt, sollte sich fragen, ob er in Deutschland noch seine Heimat, seine kulturelle Zugehörigkeit hat und überhaupt, ob er ein Mensch ist.
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23.05.2010 19:56 Uhr von Der_Norweger123
 
+0 | -0
 
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War mal so in Göteborg, das die Ambu-fahrer verveigerten in der Stadtteil Rosengård einzufahren, weil alle Assis, und jugendliche die gegenstände beworfen haven. Warum auch immer.

Rosengård ist eine Stadtteil mit viele assis und schlecht integrierte Ausländer.
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24.05.2010 00:51 Uhr von dreamlie
 
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hunde die menschen angreifen werden sofort eingeschläfert. gibts da nicht auch für solch*gefährliche* menschen eine möglichkeit.?
naja, straflager, oder gleich in die bundeswehr, da sind se am besten aufgehoben. der job in afgahnistan wäre perfekt für solche deppen.
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24.05.2010 23:53 Uhr von pantherchen1
 
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In diesem Fall von: Jugendlichen bzw. Deppen zu reden ist doch eine Verniedlichung der ganzen Sache. Straftäter, die fahrende Autos mit Steinen bewerfen gehören mit der gesamten Härte des Gesetzes bestraft. Und anschließend würde Ihnen noch eine Sicherheitsverwahrung gut tun. Diese Kriminellen nehmen den Verlust von Menschenleben billigend in Kauf. Und Alkohol ist keine Ausrede. Wer saufen kann muss auch sein Handeln kontrollieren können.

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