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Nach tödlicher Hundeattacke: Minister Peter Huber fordert Hundehalterprüfungen

Nach der tödlichen Hundeattacke in Sachsenburg (Thüringen), bei der ein dreijähriges Mädchen von vier American Staffordshire Terriern tot gebissen und ihre Großmutter von den Hunden schwer verletzt wurde, wird in der Politik der Ruf nach Handlungsbedarf laut. Die Hunde wurden inzwischen eingeschläfert.

Innenminister Peter Huber (CDU) spricht sich für Hundehalterpflichtkurse speziell für Besitzer großer Hunde aus. Wolfgang Fiedler, Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, sieht es als Versäumnis des Landes Thüringen an, dass es keine eindeutige Festlegung gibt, welche Hunderasse als gefährlich gilt.

SPD-Innenpolitiker Heiko Gentzel spricht sich für eine Rassenliste aus. Die Hunde in diesem Fall wurden illegal gehalten. Der Staffordshire Bullterrier steht in vielen Bundesländern auf der Liste gefährlicher Hunde. Thüringen hat diese Liste nicht, es gibt aber eine Gefahrenhundeverordnung.


WebReporter: Susi222
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Hund, Attacke, Thüringen, Prüfung, Peter Huber
Quelle: www.tlz.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.05.2010 15:20 Uhr von Dendorian
 
+14 | -1
 
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Wiedermal purer Aktionismus...
Eine solche Prüfung ist absolut korrekt und sinnvoll, ABER:

"Die Hunde in diesem Fall wurden illegal gehalten."

Da kann er die Halter prüfen bis er schwarz wird.
Das Problem ist doch das man 4 solcher Tiere illegal halten kann ohne das es jemanden auffällt ;)

[ nachträglich editiert von Dendorian ]
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23.05.2010 15:21 Uhr von spoonman
 
+9 | -2
 
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Da sind unsere Politiker schnell im fordern, aber fast schon wöchentliche Messerattacken interessieren keine Sau.

Da könnte einem bei genauerer Betrachtung die eigene Ignoranz um die Ohren fliegen.

Wäre ja voll Autobahn da mal ähnliches zu fordern.
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23.05.2010 15:28 Uhr von Klassenfeind
 
+4 | -1
 
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Die Frage ist doch, warum die Thüringer Landesregierung bisher als einzigstes Bundesland so lasch mit diesen Hunden und deren Haltern umgegangen ist ? Jetzt,wo ein kleines Kind tot ist, wollen sie plötzlich alle handeln..warum nicht vorher ?...14 Tage und alle guten Vorsätze sind wieder vergessen..wetten !!
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23.05.2010 15:34 Uhr von Jones111
 
+3 | -1
 
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Tjaja... da kommt mal wieder Aktionismus auf. Schnell ´n paar neue Gesetze auf den Weg bringen, Hauptsache ist, dass etwas passiert. Die Politiker interessiert es doch nicht mal, ob die Gesetze tatsächlich wirken werden.

Eine Rassenliste halte ich für unsinnig, da sollte man lieber eine Halterliste anlegen.
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23.05.2010 15:43 Uhr von Klassenfeind
 
+1 | -0
 
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Nachtrag: Ein Minister fordert ..? ..von wem denn,von sich selbst ?..Der hat nicht zu fordern,sondern muß handeln,auch wenn es für das Kind zu spät ist.

[ nachträglich editiert von Klassenfeind ]
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23.05.2010 16:42 Uhr von napster1989
 
+5 | -6
 
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Hurra: jetzt wird das Thema wieder aufgegriffen.

Vor nicht allzu langer Zeit hat ein Husky ein Kind tot(!) gebissen. Komisch- keine schlagzeile in den Nachrichten.
Aber wehe es ist mal ein sogenannter "Kampfhund". Da kann man mit der hetze wieder loslegen und die Hunde verbieten. Anstatt die HALTER daüfr zu belangen.


Diese Hunde sind vom Grund auf die LIEBSTEN tiere. Ein Hund ist nur so hörig wie der Halter konsequent ist.


@ gebetsmuehle
"Kampfhunde gehören pauschal verboten!"

Wenn du der Meinung bist ok. aber dann müssten acuh folgende Dinge verboten werden:

Messer,Autos,Pistolen,Schlagstöcke, ALLE anderen Hunde,
usw

Denn die Gefährlichkeit der oben genannten gegenstände/tiere geht IMMER vom Menschen aus. Schonmal daran gedacht?


Aber liest mal weiter die Bild und regt euch über die gefährlichen kampfhunde auf, geht mit einem Tunnelblick durchs leben. lasst euch manipulieren.


Viel Spaß dabei ^^
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23.05.2010 17:33 Uhr von marmai
 
+5 | -2
 
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Absolut die richtige Richtung: Die Haltung bestimmter Hunde gehört Verboten.
Die Politik muss nur mal die ganzen Gesetze, die sie zum Schutz der Bevölkerung beschießt, auch durchsetzen.
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23.05.2010 19:18 Uhr von cpt. spaulding
 
+0 | -4
 
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@ spoonman: ich kann dir nicht ganz folgen. inwieweit hängt dein geblubber mit der nachricht zusammen? willst du etwa sagen "wenn arbeitslager für moslems aufgestellt werden helf´ ich beim bauen!" !?!?
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23.05.2010 22:33 Uhr von Suppenhund
 
+2 | -4
 
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WAS MUSS NOCH PASSIEREN: bis Kinder ohne Furcht vor Hunden aufwachsen können?

Wann wird es endlich keine Hunde mehr geben?
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23.05.2010 23:30 Uhr von derSchmu2.0
 
+0 | -1
 
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ist ja schon alles gesagt wenn man nen Aufruf macht, dass bei Kindern das Jugendamt oefters mal vorbeischauen sollte ist das noch halbwegs sinnvoll, da diese registriert sind....
Bei Hunden ist das nich immer der Fall

...im Allgemeinen ist es aber immer lustig/traurig, von solchen Forderungen zu lesen....kein Geld fuer Bildung etc...aber fuer solche Aemter musses dann noch reichen, damit die Beamten mit den Ueberpruefungen nachkommen....

...warum kann bei solchen Vorfaellen kein Politiker mal fuer ein paar Cent nachdenken, bevor er wieder so rumbruellt...
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24.05.2010 13:09 Uhr von Pitbullowner545
 
+1 | -1
 
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man: sollte eher die beamten bei den behörden bestrafen, es war bekannt das die Hunde agressiv waren, auch bei den behörden, getan wurde.. mal wieder.. garnichts

das war auch 2000 bei dem vorfall den wir den faschistoiden rassenlisten zu verdanken haben

.. der typ damals durfte auch keine Hunde halten, den ämtern war bekannt das der hunde hat, getan wurde.. nix..

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