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6,64 Meter großer Riesenhai vor Mexiko ins Netz gegangen

In den Gewässern vor Mexiko ist Fischern ein Riesenhai (Cetorhinus maximus) ins Netz gegangen. Der sich von Plankton ernährende Meeresbewohner wurde als sogenannter "Beifang" am Samstag gefangen.

Das 6,64 Meter lange Tier ist nach dem Walhai der zweitgrößte Fisch in den Ozeanen und steht auf der Roten Liste für bedrohte Arten, weil der Bestand immer weniger wird.

Der Riesenhai gilt als "verletzlich", weil er, wie auch Walhaie, nur sehr langsam wächst und auch erst sehr spät geschlechtsreif wird. Auch die Vermehrung ist bei diesen Tieren nicht sehr hoch.


WebReporter: leerpe
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Netz, Mexiko, Fang, Artensterben, Riesenhai
Quelle: de.news.yahoo.com

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.05.2010 12:54 Uhr von Raptor667
 
+48 | -4
 
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tja fischt weiter die Meere leer und vergiftet weiter die Umwelt

Irgendwann werdet Ihr merken das man Geld nicht fressen kann.
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23.05.2010 13:34 Uhr von SEELENTROST
 
+20 | -3
 
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Ganz genau! Wie die ganzen Völker, die so gerne Fisch und Meeresgetier verspeisen...

"Nach mir die Sintflut, hauptsache ich kann Fisch fressen..."

Wale töten unter dem Deckmantel der Wissenschaft,
Delphine in enge Buchten treiben und ein wahres Blutbad veranstalten,
Fischer die sich "wundern" warum sie immer weniger fangen...

Sind die Meere erstmal leer und so ziemlich alles
ausgerottet, fragen sie sich dann

"Wie konnte das denn blos passieren?!"



[ nachträglich editiert von SEELENTROST ]
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23.05.2010 13:51 Uhr von KING07
 
+10 | -3
 
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Beifang? Wie kann man bitte einen fast 7 Meter (!!) großen Hai einfach so als "Beifang" fangen?
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23.05.2010 14:29 Uhr von sweetwater
 
+18 | -0
 
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ganz einfach: wenn die zum beispiel auf lachs fang waren und ein schleppnetz ausgelegt haben ist alles was kein lachs ist "beifang"

dazu zählen auch Wale, Delfine, Robben, Schildkröten, Seevögel, Haie und Rochen die dabei recht häufig streben .

http://de.wikipedia.org/...
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23.05.2010 15:25 Uhr von georgeb
 
+5 | -2
 
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na mal sehen wann fischstäbchen essen luxus wird
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23.05.2010 23:08 Uhr von fraro
 
+2 | -0
 
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Na ja, ich denke, vom Riesenhai gibt es noch wesentlich größere Exemplare.
Ob das Ganze eine News wert ist?

Natürlich ist es ziemlich schändlich, von "Beifang" zu reden. Ich möchte lieber nicht wissen, was die Fischer da so alles als Beifang abfischen und somit sinnlos töten...
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24.05.2010 13:27 Uhr von flireflox
 
+2 | -0
 
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traurig eigentlich sollte man die Fischer dafür einsperren, wenn sie es nicht schaffen solche vom aussterben bedrohten Tiere nicht zu fischen.

Aber vielleicht tut ja bald die riesen Ölpest den Rest, dann werden die ganzen Idioten arbeitslos, weil eh alles verreckt was im Meer lebt.
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24.05.2010 19:22 Uhr von DieHunns
 
+0 | -2
 
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der sieht aus wie meine Ex .. oh mann
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24.05.2010 19:35 Uhr von chicksterminator
 
+1 | -0
 
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Ich mag Haie: Ja macht ruhig alle Tiere tot,
die Menschen sind echt die schlimmsten Feinde der Tiere xD
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25.05.2010 14:11 Uhr von MrEisbaer
 
+2 | -0
 
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ICH HABE DEN EINDRUCK, die weißen Menschen fürchten sich so sehr vor der Welt, die sie selbst geschaffen haben, dass sie diese nicht mehr sehen, fühlen, riechen oder hören wollen. Regen und Schnee auf dem Gesicht zu spüren, von einem eisigen Wind wie erstarrt zu sein und an einem rauchenden Feuer wieder aufzutauen, aus einer heißen Schwitzhütte zu kommen und in einen kalten Fluss zu tauchen – diese Erfahrungen zeigen dir, dass du lebst. Aber ihr wollt das gar nicht mehr empfinden. Ihr wohnt in Kästen, die Sommerhitze und Winterkälte aussperren, ihr lebt in einem Körper, der seinen Geruch verloren hat, ihr hört den Lärm aus der Hi-Fi-Anlage anstatt den Klängen der Natur zu lauschen, ihr seht den Schauspielern im Fernsehen zu, die euch Erlebnisse vorgaukeln, euch, die ihr längst verlernt habt, irgendetwas selbst zu erleben. Ihr esst Speisen, die nach nichts schmecken. Das ist euer Weg. Er ist nicht gut.

BEVOR UNSERE WEISSEN BRÜDER KAMEN, um zivilisierte Menschen aus uns zu machen, hatten wir keine Gefängnisse. Aus diesem Grund hatten wir auch keine Verbrecher. Ohne ein Gefängnis kann es keine Verbrecher geben. Wir hatten weder Schlösser noch Schlüssel und deshalb gab es bei uns keine Diebe. Wenn jemand so arm war, dass er kein Pferd besaß, kein Zelt oder keine Decke, so bekam er all dies geschenkt.
Wir waren viel zu unzivilisiert, um großen Wert auf persönlichen Besitz zu legen. Wir strebten Besitz nur an, um ihn weitergeben zu können. Wir kannten kein Geld und daher wurde der Wert eines Menschen nicht nach seinem Reichtum bemessen. Wir hatten keine schriftlich niedergelegten Gesetze, keine Rechtsanwälte und Politiker, daher konnten wir einander nicht betrügen. Es stand wirklich schlecht um uns, bevor die Weißen kamen, und ich kann es mir nicht erklären, wie wir ohne die grundlegenden Dinge auskommen konnten, die – wie man uns sagt – für eine zivilisierte Gesellschaft so notwendig sind.

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