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Opelaner sollen bis 2014 jährlich auf 265 Millionen Euro verzichten

Bei dem Millionen-Betrag handelt es sich um Verzichte der Mitarbeiter beim Weihnachts- und Urlaubsgeld sowie um eine Verschiebung bei der Erhöhnung der Tariflöhne. Die Rahmenvereinbarung sei ein "wichtiger Schritt auf dem Weg zu einem neuen, erfolgreichen Unternehmen", so der Chef von Opel, Nick Reilly, in Rüsselsheim.

Laut der Vereinbarung sollen die Mitarbeiter bis 2014 jedes Jahr auf 265 Millionen Euro verzichten. Die deutschen Opelaner sind dabei mit 176,8 Millionen Euro betroffen.

Außerdem will Opel 8.300 der 48.000 europäischen Arbeitsplätze streichen. In Deutschland fallen voraussichtlich 3.900 Stellen weg.


WebReporter: Hartgeldstricher
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Opel, Rettung, Arbeitsplatz, Verzicht, Nick Reilly
Quelle: news.de.msn.com
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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.05.2010 12:12 Uhr von Philippba
 
+11 | -1
 
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Vermutlich behalten die Manager: und leitenden Angestellten Ihre Gehälter oder erhalten noch Erhöhungen. Mit ein Grund wieso ich keinen Opel mehr kaufe!
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23.05.2010 12:26 Uhr von Götterspötter
 
+5 | -0
 
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Supi ! und es gibt noch einen Batzen Steuergelder obendrauf (war Voraussetzung)

Plan hat klasse funktioniert und findet bestimmt haufenweise "Nachmacher"
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23.05.2010 12:27 Uhr von ToBeDe
 
+10 | -0
 
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265 Millionen sollte man bei den Managern wegstreichen, den tut das nicht so weh.
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23.05.2010 12:36 Uhr von Slaydom
 
+2 | -0
 
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@berechtigt: es trifft die MItarbeiter und im dem Sinne also doch die armen.
Sollen die Manager doch mal auf Geld verzichten...
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23.05.2010 12:48 Uhr von Perisecor
 
+0 | -9
 
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@ Slaydom: Manager verzichten oft genug auf Geld, aber das lässt sich in den Medien halt nicht so toll ausschlachten.
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23.05.2010 13:39 Uhr von Schaumschlaeger
 
+6 | -0
 
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@Perisecor: Beispiele?
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23.05.2010 17:01 Uhr von Muu
 
+0 | -0
 
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meine: Brüder arbeiten bei Opel und es ist schon lange so das sie schon nich mehr regelmäßig zu arbeit müssen... und es ist echt scheiße aber sie werden wohl ihre jobs verlieren wenns so weit ist ... das opel in bochum die werke schließt :(
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23.05.2010 17:15 Uhr von kidneybohne
 
+2 | -0
 
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Wenn es was hilft, aber wahrscheinlich wandert die Kohle eh teilweise in die Taschen von den Geschäftsleitern und deren Untermännern.
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23.05.2010 17:45 Uhr von Perisecor
 
+0 | -5
 
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@ Schaumschläger: http://www.focus.de/...

http://www.manager-magazin.de/...

Aber auch wieder lustig zu sehen, dass ich nur Minus bekommen habe.
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23.05.2010 18:03 Uhr von Slaydom
 
+1 | -0
 
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@peri: sind aunahmen und die Banken wurde ja gerettet. Die Geschichte ist ja bekannt, so dass kein Manager auf etwas verzichten musste. Ackermann wurde ja intern deswegen total kritisiert.
Aber freiwillig verzichten die wenigsten Top Manager auf Geld. Sowas findet man üblicherweise nur bei mittelgroßen Unternehmen
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23.05.2010 18:27 Uhr von Perisecor
 
+0 | -4
 
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@ Slaydom: Die "Ausnahmen" sieht man ja anhand der Daten des zweiten Linkes.

Dort wird auch nochmal schön darauf eingegangen, dass nahezu alle Manager eben nicht x-Millionen verdienen.

"Aber freiwillig verzichten die wenigsten Top Manager auf Geld."

Genau so wie Fußballer, Politiker oder andere Menschen mit Alleinstellungsmerkmalen (u.a. auch Ärzte, Architekten etc). Sie sind eben nicht durch jeden x-beliebigen anderen Menschen zu ersetzen wie z.B. der Verkäufer bei McDonalds oder ein Schrauber bei Opel.
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24.05.2010 08:54 Uhr von wordbux
 
+1 | -0
 
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auf 265 Millionen Euro verzichten: Und danach folgt der berühmte Tritt in den Allerwertesten.
Für mich ist der Opel-Betriebsrat Franz ein gekaufter Mann ...

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