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Krankenkassen fordern Sparpaket für Ärzte, Krankenhäuser und Apotheken

Wegen der Befürchtung eines Milliarden-Defizits bei den Krankenkassen im nächsten Jahr, fordern diese jetzt Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler (FDP) auf, zu reagieren. Sie wollen, dass bei Ärzten, Krankenhäusern sowie den Apotheken gespart wird.

Die Chefin des Spitzenverbands der Krankenkassen, Doris Pfeiffer, sagte: "Wir schlagen eine kurzfristig wirkende Ausgabenbegrenzung im ambulanten und stationären Bereich für das Jahr 2011 vor."

Nach Meinung von Doris Pfeiffer sollte es bei den Krankenhäusern eine Nullrunde geben. Auch die Honorare der niedergelassenen Ärzte sollten gekürzt werden. Das allein könnte schon vier Milliarden Euro einsparen. Die Apotheken sollen den Krankenkassen schon im Jahr 2010 höhere Rabatte anbieten.


WebReporter: leerpe
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Philipp Rösler, Sparpaket, Gesundheitsminister, Krankekasse
Quelle: de.news.yahoo.com

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.05.2010 11:01 Uhr von there4you
 
+8 | -1
 
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@Bleissy: Meine volle Zustimmung!Die enormen Kosten werden vor allem durch die Pharmaindustrie verursacht,hier sollte man mal den Rotstift ansetzen.Auch unsere Regierung sollte sich da mal zu Wort melden.....wird sie aber nicht tun,denn da fliessen sicher auch genug Gelder in diese Richtung
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23.05.2010 13:28 Uhr von Schaumschlaeger
 
+1 | -0
 
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Dabei fällt mir ein wenn wir schon dabei sind könnte ruhig auch die Beiträge mal wieder ein bisschen steigen.
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23.05.2010 13:55 Uhr von derSchmu2.0
 
+1 | -0
 
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warum immer bei den anderen? Politiker fordern Einsparungen...
Banken fordern...
Krankenkassen fordern...

Warum nich ma bei sich selber anfangen?

Wenn Ottonormalbuerger kurz vor der Privatinsolvenz steht, kann der nich fordern, sondern muss sparen, wo es geht...

Wenn ich mir anschaue, was ich so die letzten Wochen mit meiner Krankenkasse erlebt hab, sollten die erst mal richtig sparen. Ich will nicht wissen, was so ein Buerokratenapperat an Beitraegen verschlingt, ich weiss aber seit letzter Woche, dass solche gutbezahlten Apparate sich jeden Fehler erlauben koennen, wo andere schon direkt weggekuerzt worden waeren...
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23.05.2010 14:03 Uhr von Klassenfeind
 
+2 | -0
 
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..nur die Pharmaindustrie: muß nicht sparen..im gegenteil..wundert mich auch nicht,da zu viele Parteien (u.a. FDP) in den Landtagen/ Bundestag / Eu - Parlament ) von diesen Leuten Parteispenden annehmen ! Damit sind diese Parteien quasie in das Privateigentum dieser Pharmariesen übergegangen und können gegen diese keine Politik mehr machen. ..

( die Hand die einen Füttert,schlägt man nicht )..
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23.05.2010 14:17 Uhr von jodta
 
+1 | -0
 
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Warum sparen wir nicht einfach ein paar Krankenkassen? Machen eine Einzige daraus, sparen so ohne großen Aufwand für den riesigen Verwaltungsapparat in jeder einzelnen Krankenkasse und treten dann noch der Pharma in den Hintern.
Bsp. Wie kann es sein, dass Tabletten hier in D 26,- Euronen kosten und die selben Tabletten, mit anderem Namen aber von der selben Hamburger Firma, hinter der Grenze zu CZ, 5,- Euro kosten? Beides sind EU Länder.
Die Bevölkerung eines Landes, denke ich, zieht man über den Tisch.
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23.05.2010 15:12 Uhr von SpEeDy235
 
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Einfach alle Kassen bis auf eine oder zwei: schliessen und schon hat man die gewollten Milliarden Euro für die Krankenkassen. Dann noch die Pharmalobby zwingen die Preise zu senken, da die Preise viel zu teuer sind. Im EU-Vergleich ist Deutschland mit den Preisen ganz oben.
Warum muss ein Medikament in Deutschland 3.000 € kosten, in anderen Ländern aber nur rund die Hälfte?

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