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Ölpest im Golf von Mexiko: Kevin Costner will mit neuartiger Maschine das Öl bekämpfen

Kevin Costner will mit einer von seinem Unternehmen entwickelten Maschine der Ölpest im Golf von Mexiko den Kampf ansagen, so die "Los Angeles Times". So sollen 26 dieser Stahl-Separatoren zum Einsatz kommen. Costner habe in den letzten 15 Jahren ca. 19 Millionen Euro in das Unternehmen investiert.

"Die Maschinen funktionieren im Prinzip wie riesige Staubsauger, die auf Lastkähnen sitzen, das ölige Wasser aufsaugen und es mit einer hohen Geschwindigkeit herumschleudern", berichtet Costners Geschäftspartner John Houghtaling.

Diese Separatoren teilen das Gemisch in sauberes Wasser und reines Rohöl, welches wieder benutzt werden kann, auf. Sechs von diesen Geräten, die täglich 7,6 Millionen Liter Wasser reinigen, sollen kommende Woche von BP getestet werden.


WebReporter: TheSpecialist
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Golf, Öl, Maschine, Ölpest, Kevin Costner
Quelle: newsticker.sueddeutsche.de
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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.05.2010 15:57 Uhr von TheSpecialist
 
+6 | -1
 
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Die Information sind zwar nicht allzu systematisch in die Absätze integriert worden, war aber nötig, da ich unbedingt möglichst viele Information aus der Quelle übernehmen wollte.
Naja, wie gesagt nachlesen lohnt sich immer, hoffe aber das euch meine erste News gefällt.
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22.05.2010 16:34 Uhr von anderschd
 
+4 | -0
 
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Frage zur Ölpest. Wenn die das Öl da mit Chemie bekämpfen, wie zu hören ist ja gaaanz ungefährlich, gelangt das nicht über den Golfstrom zu uns? Wer kann das beantworten?
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22.05.2010 16:40 Uhr von claeuschen
 
+3 | -0
 
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@andersch: wohl niemand. Das werden wir erst - wie so vieles andere auch - abschätzen können, wenn es zu spät ist.

Zum Thema selbst:
Wenn Kevin mit seiner Maschine Erfolg hat, dürfte er zum Milliardär mutieren, so viele Off-Shore-Plattformen inzwischen in kilometertiefem Wasser nach dem Schwarzen Gold schürfen.
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22.05.2010 16:45 Uhr von TheSpecialist
 
+2 | -0
 
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@anderschd: Diese Chemikalie heißt Corexit 9500 und soll das öl in der Tiefe zersetzen.
Heißt im Klartext: Dadurch, dass das Öl in die Tief sinkt, kann es nicht ans Land gespült werden, dafür könne sich dann aber die Tiefseelebewesen mit dem Öl jetzt rumschlagen.

Wenn überhaupt bewege sich das Öl, dadurch dass es soweit in der Tief durch die Chemikalie zersetzt wird, nur sehr langsam durch den Golfstrom.


Hier noch ein wenig genauer und umfassender:
http://de.wikipedia.org/...

Abschnitt: Gegenmaßnahmen

[ nachträglich editiert von TheSpecialist ]
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22.05.2010 21:18 Uhr von mirov2
 
+4 | -0
 
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Kevin Costner! Kevin Costner ist der Chuck Norris des Wassers. Ich denke da an seine Erfahrungen mit Waterworld, der kriegt das hin :D

Klingt gut ...
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06.07.2010 07:02 Uhr von Heinz-W.Geisenberger
 
+0 | -0
 
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Wo bleibt die Antwort? Heute schreiben wir den 06. Juli 2010, den 72. Tag nach Beginn der Öl-Katastrophe im Golf von Mexiko.
Von Kevin Costners großen Reden hört man nichts mehr. Wurde überhaupt die von seiner Firma angeblich hergestellte Technologie zum Reinigen des Meerwassers von Öl ausprobiert? Wenn ja, mit welchem Ergebnis?
Wo bleibt die wichtige Antwort?!

Heinz-W. Geisenberger aus Duisburg

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