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Thüringen: Kampfhunde töten dreijähriges Mädchen

Im thüringischen Sachsenburg kam es zu einem tragischen Angriff vierer Kampfhunde auf ein Kleinkind und seine Großmutter. Die Hunde gehören der Tante des Opfers.

Nach Angaben der Polizei zerfetzten die Hunde das Gesicht, den Kopf und den Oberkörper des Kindes. Die Großmutter sprang auf ihre Enkelin, um sie zu schützen, und wurde dabei ebenfalls schwer verletzt.

Die Tiere wurden eingeschläfert. Gegen die Tante wurde ein Ermittlungsverfahren wegen fahrlässiger Tötung eingeleitet. Der Innenminister des Bundeslandes möchte wegen der mangelnden Vorschriften zur Hundehaltung Konsequenzen ziehen.


WebReporter: infected
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mädchen, Thüringen, Kampfhund, Großmutter
Quelle: www.welt.de

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24 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.05.2010 13:23 Uhr von makabere_makkaroni
 
+18 | -7
 
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Jeder Hund ist theoretisch ein Kampfhund es kommt nur auf die Erziehung an, Nur ist bei den sog. Kampfhunden das Problem, das sie potentiell weitaus gefährlicher sind auf Grund ihres Körperbau, ihrer kräftigen Kiefer, etc. Bei Hunden mit solchen gefährlichen Prädispositionen jedoch kann ein Verhaltenstest mit Hund und Herrchen sehr schnell klären, ob eine Gefahr vorliegt. Und schließlich sollten Hunde in Gegenwart von Kleinkindern, wen sie diese nicht gewohnt sind, immer angeleint bleiben. Denn bei einem solch kleinen wehrlosen Kind stellt fast jeder Hund, der keinen Umgang mit Kindern kennt, eine Gefahr da.
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22.05.2010 13:39 Uhr von makabere_makkaroni
 
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@bastB: Gerade deswegen sind Verhaltenstests unablässig. In meiner Familie gibt es jemanden, der sich immer wieder um von Züchtern verstoßene Hunde kümmert. Weil diese zu schwächlich und zu wenig aggresiv erscheinen, werden sie eingeschläfert, in Tierheime abgeschoben oder sonstwie "entsorgt". Wenn die Hunde jedoch einen Verhaltenstest bestehen, und sich neue Besitzer finden, die bereit sind, etwas mehr Zeit in die Erziehung eines solchen Hund investieren, was spricht denn dagegen?
Natürlich ist bei diesen Hunden immer Vorsicht geboten, auch bei bestandenem Verhaltenstest sollten sie in Gegenwart von Kleinkindern angeleint bleiben, da wenn die Hunde "spielen" wollen, sie dem Kind auch ungewollt gefährlich werden können.
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22.05.2010 13:49 Uhr von U.R.Wankers
 
+14 | -1
 
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kleine kinder und solche hunde: wer lässt so etwas unbeobachtet und ungesichert aufeinander los? Lässt man kleine Kinder auch auf den Autobahn spielen?
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22.05.2010 13:52 Uhr von aaargh
 
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Richtig. Verhaltenstest für die Halter (psychol. Gutachten).

Und wenn man schon meint, so nen Hund halten zu müssen und lässt den dann mit Kindern spielen, dann ist man definitiv nicht geeignet, solch einen Hund zu halten.

Gerade bei Kleinkindern ist das Reizpotential sehr hoch, weil die oft noch nicht den richtigen Umgang mit Tieren haben.
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22.05.2010 13:57 Uhr von Pattyman
 
+11 | -0
 
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Ja, ja, Ja, ja, schon klar "Der will nur spielen!"

Ich wurde von keinem Jundebsitzer bisher gefragt, ob ich vielleicht NICHT mit dem Hund spielen will.
Echt, es sind aber nicht die Hunde schuld, sondern die Besitzer. Das gilt auch für die Häufchen-Frage.
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22.05.2010 14:05 Uhr von -darkwing-
 
+5 | -5
 
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Kann es nicht verstehen, was Leute an diesen Hunden finden.

Jeder weiß doch, dass man sich auch niemals auf eine Augenhöhe mit seinen Tieren begeben sollte, damit man immer "über" dem Hund steht. Wer lässt denn dann solche Hunde mit Kleinkindern in Kontakt?

Kann ich mir richtig gut vorstellen, wie die vier Kampfhunde im Kreis um das Mädchen rennen, die Tante und die Oma denken sich nur: "Oh, wie drollig..."
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22.05.2010 14:38 Uhr von lilepe76
 
+8 | -2
 
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Was muss noch passieren? Es ist noch nicht mal einen Monat her, dass in Cottbus ein kleines Mädchen totgebissen wurde. Das scheint irgendwie schon vergessen. Warum unternehmen die Politiker nicht endlich was?

Viele Leute lassen ihre Hunde trotz Leinenpflicht ohne Leine im Park rennen. Ich habe ein Baby und ein Kleinkind, spreche Personen mit Hund ohne Leine auch direkt an (weil ich selber Respekt vor Hunden habe). Höre immer nur, dass der Hund lieb ist und nichts tut. Das dachten die betroffenen Hundebesitzer sicher auch....

Als Mutter kann ich solche Horrornews kaum mehr lesen. Es macht mich wütend und ich fühle mich hilflos. Auch wenn ich ansonsten tierlieb bin, habe ich das Vertrauen zu Hunden (und deren Besitzer) verloren.

Mein Beileid gilt der Familie des Mädchens.
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22.05.2010 14:59 Uhr von boo101
 
+3 | -3
 
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Würde mich nicht wundern wenn die Hunde eifersüchtig auf das Kind waren. Viele Menschen machen den Fehler, wenn ein Kind geboren wird oder wie hier zu Besuch kommt, dass die Hunde dann vernachlässigt werden, so wie der Fall in Cottbus. Außerdem leben die in einem Rudel. Da braucht nur einer angreifen, machen alle anderen sofort mit.

Es ist in jedem Fall von der Tante verlässig gehandelt worden. Außerdem, wie kann man sich gleich vier von diesen Hunden halten? Wenn man da keine starke Hand hat, was ich hier auch bezweifel, dann hat man als Halter und Rudelführer verloren. Ich hätte es niemals erlaubt, dass mein Kind auch nur in die Nähe dieser Hunde kommt.

Neben dem Kind sind trotzdem die Tiere mal wieder die leidtragenden.

[ nachträglich editiert von boo101 ]
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22.05.2010 15:39 Uhr von Dracultepes
 
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@rushezz @lilepe76: Du möchtest mir sagen das wenn wir 300 Assis nehmen und 100 einen "Kampfhund", 100 einen Schäferhund und 100 einen Labrador geben, das in allen 3 Gruppen trotz Assierziehung gleichviel gebissen wird?

Ich glaube es nicht.

@lilepe76
Gibt es ausweichflächen für Hundehalter? Wenn nicht würde ich den Hund den ich ab und zu habe auch frei laufen lassen.
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22.05.2010 16:10 Uhr von TheSpecialist
 
+3 | -2
 
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bestimmt Genauso wie ein Mensch ausrasten kann, kann dies auch ein Hund und das hat nix- weitesgehend jedenfalls- mit der Rasse zu tun.

Oder hat etwa die Nationalität etwas mit der Gewalt zu tun?
Eben nicht.

Nämlich das Umfeld und die Auslöser, die in dem Fall eines Hundes für einen Mensch zum Beispiel garnicht kausal erläuterbar sind.
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22.05.2010 17:53 Uhr von PenisHilton
 
+1 | -0
 
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mir bleibt einfach die Spucke weg :(((: egal was ich hier schreibe, das macht die situation auch nicht besser. bei sowas kann ich nur noch hass gegen den hundehalter empfinden...

wenn sie das mit den eigenen besitzer gemacht hätten, dann wärs mir Echt am arsch vorbeigegangen, aber ein "3" jähriges mädchen.....!?!!!!!

:(((
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22.05.2010 17:58 Uhr von Jones111
 
+3 | -0
 
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Um auch mal meinen Senf dazuzugeben:

Kinder und Kleinkinder gehören nicht in die Nähe von potenziell gefährlichen Tieren. Dafür haben sowohl Tierhalter, als auch Eltern zu sorgen. Die meisten Tiere haben deutlich andere Verhaltensweisen, als Menschen. Auch wenn einem das immer wieder die Heile-Hunde-Welt-News vorgaukeln. Bis zu einem Alter von 15 oder 16 Jahren, können sich die meisten Kinder noch nicht vorstellen, wie ein Tier denkt, wie es handeln könnte oder was eine direkte Konfrontation bedeutet. Die Hunde und andere größere Tiere halten die Kinder für wehrlose Beute und verstehen nicht, dass sie verwandt mit ihren Haltern sind. Nur weil Hunde kleine Raubtiere sind und etwas domestiziert sind, werden sie unterschätzt.

Ich fände es schade, wenn hier in Deutschland Halteverbote erlassen würden, denn oft liegen solche Vorfälle nur daran, dass Hunde wie Menschen behandelt werden. Psychologische Tests und vorgeschriebene Aggressionstrainings hielte ich für deutlich besser. Dies solle dann allerdings für alle Hunde und Halter gelten.
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22.05.2010 19:38 Uhr von DieHunns
 
+2 | -2
 
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Komisch: Warum bekommt Infected (erster Post in der News) von so vielen ein minus ?

Manchmal frage ich mich was für Charakterlose Gestalten sich hier zu Wort melden und andere Grundlos negativ Bewerten für eine ganz normale Info .. wahrscheinlich weil das Opfer einen Türkischen Namen trägt ja ?! Erbärmlich, habt ihr hoffentlich keine Kinder irgendwann..
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22.05.2010 20:01 Uhr von Jones111
 
+1 | -0
 
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@onay_77: Wenn Tierhalter auch eine solche Haltung zeigen, ist es kein Wunder, dass diese aggressiv werden.

Die alttestamentarische Haltung Auge um Auge sollte wirklich aufgegeben werden. Hunde, die ausrasten, werden von ihren Haltern einfach nicht artgerecht behandelt oder sollten von ihren Haltern erst gar nicht auf die Öffentlichkeit losgelassen werden. Dennoch ist das Streben nach Rache sinnlos. Was bringt ein Toter mehr?
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22.05.2010 20:21 Uhr von Nashkarul
 
+7 | -4
 
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Ich finde es immer toll wie viele "Hundeexperten" immer gleich aufschreien, dass die angeblichen "Kampfhunde" alle von Natur aus böse und aggressiv sind, verboten werden müssen, etc.

Ich bin selber unter anderem mit einem solchen Hund (American Staffordshire Terrier) aufgewachsen, habe Bekannte welche ebenso solche Hunde (allesamt unauffällig im Verhalten) haben und meine daher mit gutem Gewissen sagen zu können, dass in den allermeisten Fällen der Hälter daran Schuld ist, wenn ein Tier in einer solchen, wohlgemerkt tragischen, Form agiert.
Ich bin der Meinung, dass Hundehalter grundsätzlich einen Test bestehen müssen, um die Erlaubnis zu bekommen überhaupt Hunde halten zu dürfen, unabhängig davon, welcher Rasse. Allerdings nicht nur einen Test, ob sie psychisch dazu geeignet sind, sondern auch ob die Kompetent genug sind, einen Hund zu halten.
Denn ob das nun ein Rottweiler, Schäferhund, Pitbull, Labrador, Dackel etc. ist, wenn ich den falsch erziehe und nicht sozialisiere, kann das ohne weiteres ein beiswütiges, aggressives Tier werden, unabhängig von der Rasse.
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23.05.2010 14:30 Uhr von skipjack
 
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Das Größte Übel: hängt am anderen Ende der Leine...

>Wie der Herr, so das Gescherr, pflegte mein Opa zu sagen und hat(te) damit leider immer noch Recht!!!

-Ich verstehe beim besten willen nicht, warum manch Gestalten mit solchen Tieren hausen...

>>Es ist fast zu vergleichen mit dem Auto fahren: Man braucht einfach eine gewisse Kompetenz, sowie Erfahrung um solche Tiere zu halten... So wie ein junger Fahrer, nie einen Ferrari oder Corvette fahren sollte, bevor die Eierschalen von den Ohren sind.

Basta. Und dann 4 Stück...
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23.05.2010 18:51 Uhr von Schnawltass
 
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man man man: Angriff vierer Kampfhunde jo klar und dann hatte die alte noch
4 stück von denen daheim "Staffordshire-Mixbull-Terrier" sagt
doch schon alles die hunde sind zwar süss,schosshunde ect..
aber sowas lässt man net ohne aufsicht und nun wird das
gelaber wieder gross verbietet kampfhunde blablaaaa
dann sollte man den schäferhund auch auf die liste setzen
jeder 2te schäferhund ist bissig und verhaltensgestört ectectect..

hier mal ne beissstatistik bis ins jahr 2005
http://www.maulkorbzwang.de/...
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23.05.2010 22:12 Uhr von Lustikus
 
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Das Problem: ist zu 99% der Halter und nicht der Hund. Es gibt Hunde, die sind wirklich verhaltensgestört (genau wie es auch genug solcher Menschen gibt) - z.B. bei Dobermännern ganz häufiges Problem: Die Fontanelle ist zugewachsen. Wenn die dann so um die 2 Jahre alt sind, ist das Gehirn zu groß und der Schädel kann sich nicht mehr dehnen. Die drehen dann wirklich total ab!

Trotzdem ist das Gerede um die Kampfhunde quatsch. Es ist gut, daß sie in den meisten (Bundes)-Ländern nur mit entsprechenden Prüfungen gehalten werden dürfen und ich finde es in NRW auch gut, daß jeder, der noch nie einen großen Hund hatte, und sich einen 20/40er anschaffen möchte (also mehr als 20 kg oder 40cm Schulterhöhe) zumindest einen kleinen Führerschein machen muß.

Trotzdem sind die sog. Kampfhunde nicht von Natur aus Böse, genausowenig wie Leute ausm Ruhrgebiet, aus Ghana oder was weiß ich woher. Es macht immer das Umfeld und die Erziehung sowie der Umgang den Charakter aus - egal ob Tier oder Mensch!
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23.05.2010 22:43 Uhr von Lustikus
 
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@Gebetsmuehle: oder nen Schäferhund, gell? :D

Es ist und bleibt dumm, Kampfhunde generell als gefärlich einzustufen, nicht jeder Boxer (Mensch) ist ein potenzieller Schläger oder Mörder. Dann müßtest du alle Menschen, die nicht der "Norm" entsprechen, genauso behandeln.
Klingt dumm? GENAU...

genauso dumm, wie diese Hunde über einen Kamm zu scheren!
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23.05.2010 23:41 Uhr von Mullax
 
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@BastB: Zitat:" gehören einfach nicht in private Hände. Man sollte ein Suchtverbot erlassen und diese Rassen aussterben lassen. "
Wo steht, das da irgendjemand süchtig war, die Hunde? Und durch ein Suchtverbot sterben die dann aus? Nee, das glaub ich Dir nicht. LOL
Zur News: ein bedauerlicher Unfall, der nie hätte passieren dürfen, aber dies haben Unfälle nun mal so an sich.
@Lustikus, 100% meine Meinung! Darüber hinaus bin ich generell für die Einführung eines Hundeführerscheines. Auch die verzogenen "Fußhupen" können unter bestimmten Umständen zur Gefahr werden.
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23.05.2010 23:53 Uhr von Mullax
 
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@Gebetsmühle: die gefährlichen Tiere sind schon lange angekommen in unseren Städten. Es gibt Tierfreunde, die halten sich Vogelspinnen, Giftschlangen, etc.pp
Willst Du die auch alle ausrotten umbringen einschläfern oder so?
Na ja, wer eine Drecksköter-Liste führt kann wahrlich nicht als Tierfreund eingestuft werden.
Am besten gar keine Haustiere, gell?
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24.05.2010 00:44 Uhr von Mullax
 
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@Gebetsmühle: Soso, Tiere gehören in die Natur? Dann wirf mal als erstes Deine Matratze aus dem Fenster. Weist Du, wieviele gequälte bemitleidenswerte Kreaturen darin leben?
Sorry, aber bei Deiner Art, zu diskutieren kann ich einfach nicht anders.
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24.05.2010 13:11 Uhr von Pitbullowner545
 
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Hunde wurden illegal gehalten, Ämter wussten bescheid

man sollte gegen die entsprechenden beamten wegen totschlags ermiiteln den diese haben nicht eingegriffen..

mal wieder, erinnert an 2000.. da war der fall der selbe..
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27.05.2010 09:32 Uhr von Kubique86
 
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Unverschämtheit: Nirgends wird erwähnt dass es 3 Staffs und ein Collie waren!!!! Unmöglich diese Hetzerei!

@makabere_makkaroni
Und die sog Kampfhunde sind NICHT prädisponiert für Angriffe! Im Gegenteil sie wurden gezüchtet um bedingungslose Treue auch unter Schmerzen und Leid zu geben. Durch den kurzen Kiefer ist die Hbelwirkung bei einem Biss auch viel geringer, weshalb langschnäuzige Rassen wie Schäferhunde Collies Huskys etc viel stärker zubeißen können!

So was wie du von dir gibst ist nur gefährliches Halbwissen, unterlasse das bitte!

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