22.05.10 11:40 Uhr
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Euro-Rettungspaket sorgt für steigenden Eurokurs

Der Kurs der europäischen Gemeinschaftswährung ist zum Wochenschluss am gestrigen Freitag wieder gestiegen.

Zuletzt wurde der Euro mit 1,2591 US-Dollar gehandelt, das sind 0,99 Prozent mehr als am Donnerstag. Auch gegenüber anderen Währungen (Schweizer Franken, Britisches Pfund und dem Japanischen Yen) konnte der Eurokurs zulegen.

Ausschlaggebend für den Stopp der Talfahrt des Eurokurses war Insidern zufolge das Euro-Rettungspaket (ShortNews berichtet).


WebReporter: rheih
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Euro, Eurokurs, Rettungspaket
Quelle: www.wallstreet-online.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.05.2010 11:40 Uhr von rheih
 
+8 | -5
 
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Dieser Kursanstieg war sicherlich nur eine technische Reaktion auf die Verluste der letzten Tage. Grundsätzlich wird der Kurs der europäischen Gemeinschaftswährung weiter fallen.
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22.05.2010 12:47 Uhr von abulimo
 
+1 | -6
 
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abwarten: erst wenn die Aktien egal welche im Schnitt stark ansteigen kann man davon ausgehen, dass der Euro stark absinken wird und erst dann wird es eine spürbare Inflation geben.
Einfach den DAX im Auge behalten


PS: Die Aktien werden steigen, weil die Leute kein vertrauen in den Euro haben und somit versuchen Ihr Geld mit Hilfe von Aktien zu sichern. Darum werden die Aktienmärkte überflutet werden -> eine neue Blase entsteht... Gold ist auch eine derartige Blase

[ nachträglich editiert von abulimo ]
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22.05.2010 13:14 Uhr von usambara
 
+4 | -2
 
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diese Insider verdienen kräftig daran, das der deutsche Steuerzahler mit
sagenhaften 700 Mrd €mit einem Schutzschirm für die Finanzwelt bürgt, damit diese weiter spekulieren können.
Nun wurde das Volksberuhigsgesetz "Finanstransaktionssteuer"
oder Tobin-Tax von der Regierung ins Spiel gebracht, wissentlich
das es weder national noch international durch zu setzen ist.
Der Verkauf von Papieren, die man nicht besitzt und auf deren Besitz man auch keinen Titel hat, ist streng genommen weltweit verboten. Das Problem an diesem Verbot ist lediglich, dass es nicht durchsetzbar ist. In den USA hat man "naked shorts" im Jahre 2008 verboten, zuvor galt die Regel, dass man innerhalb von vier Tagen nachweisen muss, dass man zumindest einen Titel auf den Besitz der Papiere hat. Auf den kurzlebigen Finanzmärkten sind vier Tage eine Ewigkeit.

Deutschland ist – anders als die USA – ein Paradies für Leerverkäufer. Hierzulande gibt es noch nicht einmal ein Gesetz, mit dem Spekulanten dazu verpflichtet werden, Leerverkäufe bei der BaFin zu melden. Ohne diese Meldung tappt die BaFin im Dunklen. Das in dieser Woche verhängte "Verbot" betrifft auch nur den Handel mit den Aktien der zehn größten deutschen Finanzinstitute.
Ein Schelm, wer Arges dabei denkt.
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22.05.2010 18:26 Uhr von marmai
 
+1 | -0
 
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Bla Bla: und morgen fällt er wieder und übermorgen steigt er wieder.

[ nachträglich editiert von marmai ]
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22.05.2010 18:35 Uhr von :raven:
 
+4 | -1
 
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Bitte nicht verarschen lassen! Das Rettungspaket hilft niemandem, ausser den Banken!

Der Euro-Kursanstieg vom Freitag ist einzig und allein auf massive Stützungskäufe zurück zu führen, vor allem von der Schweiz. Kann jeder im Internet jenseits der Propagandamedien in der Fachpresse lesen...
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23.05.2010 09:15 Uhr von MaoD
 
+2 | -0
 
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Ich weiß nicht wie ihr euch fühlt ,wenn ihr über die dummheiten unserer politiker lest aber ich verspüre ,vor allem nachdem ich den letztren link von Wil gelesen hab,das unglaubliche verlangen mit gewalt gegen die politiker vorzugehen.

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