22.05.10 09:03 Uhr
 682
 

Multiple Sklerose: Hamburger Forscher testen eine neue Therapie

Bei der Krankheit Multiple Sklerose werden die sogenannten T-Zellen von körpereigene Abwehrzellen bekämpft. Das Immunsystem funktioniert in dem Fall nicht mehr richtig. Normalerweise sollen die Abwehrzellen Viren und Bakterien bekämpfen.

Wissenschaftler testen nun erstmals ein neues Verfahren an Menschen. Sie wollen die Abwehrzellen entfernen und hoffen so das Immunsystem beruhigen zu können.

Die Wissenschaftler rechnen damit, dass die Tests 2012 abgeschlossen sein sollen.


WebReporter: penelope3582
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Forscher, Therapie, Immunsystem, Multiple Sklerose
Quelle: www.focus.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
22.05.2010 11:28 Uhr von BiBax3
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
hmm. also ich bin ja nicht so der mediziner aber meiner meinung nach sind die T-Zellen die Zellen die dein ZNS angreifen. Und nicht das Immunsystem welches angegriffen wird. steht auch so richtig in der Quelle
Kommentar ansehen
22.05.2010 13:22 Uhr von DerZwergAusmBergwerk
 
+2 | -1
 
ANZEIGEN
@penelope: wenn man zu blöde ist eine deutsche news korrekt wiederzugeben, dann sollte man es sein lassen.

das ist jetzt nicht deine erste völlig verkorkste news.
news wurde angezeigt.
Kommentar ansehen
22.05.2010 15:02 Uhr von cong0
 
+0 | -1
 
ANZEIGEN
hmm zuerst sollte die medizinische verwendung von cannabis für beispielsweise ms patienten (oder auch krebs und aids patienten) erleichtert bzw richtig freigegeben werden, wo bereits bekannt ist, dass es ihnen sehr hilft.
bei ms zb lassen die spastiken nach, der patient kann ruhig schlafen usw.

und dann können die wissenschaftler usw auch ruhig in verschiedene richtungen weiterforschen!

(ps: ich befürworte forschung usw, aber ich bekomm bei den thema immer sooo einen hals, wenn man forscht und forscht, aber die patienten die leidtragenden sind, da sie von den forschungen meist eh nicht mehr profitieren werden und ihnen ein mittel "verwehrt" wird, dass zum jetztigen zeitpunkt das einzige ist, was ihnen die situation wesentlich erleichtert)
Kommentar ansehen
22.05.2010 15:28 Uhr von Gypsi
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
@cong0: Natürlich wird ein aktuell entwickeltes Medikament den Patienten nicht zur Verfügung gestellt und für einige wäre es vielleicht die letzte Rettung gewesen. Andererseits testet man nicht ohne Grund lange an einem Medikament, damit die Wirkung möglichst bewiesen ist und die Nebenwirkungen bekannt sind.

Stell dir mal vor ein Medikament, von dem es heißt, dass es super hilft, bewirkt plötzlich schwere Schäden und ist auf längere Frist tödlich, dann heißt es "warum wurde es schon weitergegeben und nicht mehr geforscht".

Leider kann man es niemandem recht machen, gibt man ein Medikament zu früh aus, heißt es, dass die Nebenwirkungen nicht gut genug erforscht wurden und gibt man es spät aus, dann hilft man den Kranken zu wenig.
Kommentar ansehen
22.05.2010 16:32 Uhr von cong0
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
@gypsi: du scheinst mich misszuverstehen (ich hab mich vielleicht auch nicht ganz klar ausgedrückt) ..

es geht mir nicht um eine freigabe eines noch in der forschung befindenden medikament, wo wirkung, langzeitwirkungen, nebenwirkungen, usw noch großteils unbekannt sind, sprich noch nicht ausreichend erforscht worden sind.

es geht mir um eine temporäre alternative, die den patienten so gut wie möglich weiterhilft, bis zu dem zeitpunkt, wo ein anderes, ein neues, wirksames medikament gefunden, erforscht und auf den markt gebracht wird.

und damit meine ich cannabis (oder zb dornabinol), welches den meisten ms patienten zur zeit wohl am besten hilft bzw helfen würde (ohne große nebenwirkungen im vergleich zu anderen mitteln).
die möglichkeit der medizinischen verwendung von cannabis besteht in deutschland zwar seit geraumer zeit, aber die bürokratischen regelungen, auflagen usw sind so langwierig und "streng", dass es für die meisten schmerzpatienten so gut wie nicht zu erhalten ist.
meistens wird es, wenn überhaupt nur als aller
allerletztes mittel gesehen, wenn die wirkung x-andere medikamente fehlgeschlagen hat.
zudem sind dessen kosten für die meistens patienten meistens nicht tragbar und werden auch nur in den seltesten fällen von krankenkassen übernommen.

auf was ich hinaus möchte .. ein mittel, welches vielen menschen bei ihrer krankheit sehr gut weiterhelfen könnte, ist zwar bekannt aber wird den patienten nicht wirklich zugänglich gemacht, bzw denen verwehrt!

(wie gesagt, forschung an sich ist ja was gutes, und gegen sie hab ich selbstverständlicherweise auch nichts)



[ nachträglich editiert von cong0 ]
Kommentar ansehen
22.05.2010 18:37 Uhr von penelope3582
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
kopfschüttel: ich sag jetzt lieber nich twas ich von beruf bin................ich greif mir einfach an den kopf wegen so viel Blödheit....manchmal ist es besser sich einfach zurück zu halten.......lol
Kommentar ansehen
25.05.2010 00:06 Uhr von DerZwergAusmBergwerk
 
+0 | -1
 
ANZEIGEN
ORIGINIALQUELLE: dort steht, dass die T-zellen angreifen und nicht angegriffen werden....bei dir isses genau andersherum.

Refresh |<-- <-   1-7/7   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2018 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?