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Berlin: Polizistin durch Messerangriff verletzt

Am gestrigen Donnerstag wurde eine Polizistin in Berlin-Mitte durch eine Messerattacke verletzt. Die Polizistin befand sich mit ihren Kollegen in ziviler Kleidung und kontrollierte eine Gruppe Personen, da sie einen Staffordshire-Terrier ohne Marke mitführten.

Im Rahmen dieser Kontrolle zog ein 17 Jahre altes Mädchen ein Messer und griff die Polizistin an. Mit Hilfe ihrer Kollegen konnte das Mädchen überwältigt werden. Dabei erlitt die Polizistin Schnittverletzungen.

Gegen die 17-Jährige wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, gefährlicher Körperverletzung und Waffengesetz-Verstoß eingeleitet.


WebReporter: Imperatohr
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Berlin, Polizist, Attacke, Messer
Quelle: www.berlin.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.05.2010 10:20 Uhr von quade34
 
+4 | -3
 
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Es ist ein Fehler: gegen diese Assis ohne Schutzkleidung und gezogener Waffe vor zu gehen. Persönlich sollte man als Zivilist einen großen Bogen um diese Leute machen, sie spucken und treten schon um sich, wenn man ihnen eine sehr agressiv geforderte "Spende" verweigert. Gute Besserung der Polizistin und der Wunsch an die Justiz, das agressive Verhalten der Täterin entsprechend zu würdigen
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23.05.2010 14:50 Uhr von joesky
 
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ohne Gnade: so ein Pack erschießen, wer mit einem Messer, etc. auf einen anderen losgeht, der hat es nicht anders verdient , egal ob Mann oder Frau, ob Jung ob Alt - macht die Assis alle kalt.
Genauso wer mit Drogen dealt. Ich habe heute scheinbar wieder meinen toleranten Tag. Trozdem noch schöne Pfingsten.
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23.05.2010 15:18 Uhr von georgeb
 
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wie assig du doch bist, joesky: biste beerdigungsunternehmer?
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26.05.2010 17:18 Uhr von Schwertträger
 
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@il_Jacito: Das mit der Hilfe: Wenn eine 17-Jährige so lebt, dann braucht sie Hilfe, ja.
Wenn sie aber mit einem Messer auf Polizisten los geht, dann braucht sie Strafe, denn es gibt keine Gründe, mit denen man nicht fertig wird, die einen Messerangriff auf Polizisten rechtfertigen.
Wenn es einem so dreckig geht, dass man sich veranlasst sieht, andere Personen mit einem Messer anzugreifen, dann sollte man sich selber um Hilfe bemühen, oder aber man läuft Gefahr im Interesse der Allgemeinheit (die als Mehrheit die Norm und damit das Interessengewicht stellt) aus dem Verkehr gezogen zu werden.

Sicher kann man versuchen, Randfiguren zu helfen, aber das Goodwill. Erstmal kann man davon ausgehen, dass beseitigt wird, was stört. Danach findet man idealerweise heraus, was die Gründe sind und bereinigt diese Gründe. Die schon durch´s Raster Gefallenen interessieren in der Regel niemanden. Dieser harten Wahrheit muss man in´s Gesicht sehen, sofern man nicht Geld und/oder eigenes Engagement in diesen Aspekt stecken möchte.

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