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Angst vor Armut wächst: Höchste Sparquote in Deutschland seit 1993

Nach Angaben des Statistischen Bundesamts legen die Verbraucher 15,2 Prozent ihres Einkommens aus Angst vor Armut zur Seite.

Kurz vor einer Rezession steigt die Sparquote meistens. Dies liegt an den verunsicherten Konsumenten, an der erhöhten Belastung seitens des Staates oder aus Angst vor Arbeitslosigkeit.

Was das Sparen betrifft, gehört Deutschland zu den führenden Nationen, im Gegensatz zu den USA: Dort lag die Sparquote im März bei nur 2,7 Prozent.


WebReporter: Siel
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Angst, Armut, Rezession, Sparen
Quelle: www.spiegel.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.05.2010 18:43 Uhr von denny1252
 
+16 | -3
 
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Sparen?? Von sparen kann keine Rede sein!!!

Wo nix ist, kann nix gespart werden!!

Wo kommen die Zahlen her?? Von den Politikern, die jährlich Ihre Diäten erhöhen???
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21.05.2010 18:49 Uhr von brycer
 
+9 | -1
 
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15,2%: "... legen die Verbraucher 15,2 Prozent ihres Einkommens aus Angst vor Armut zur Seite. ..." <-- Und wer hat bitteschön meine 15,2% auf seiner Seite? ;-P
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21.05.2010 18:58 Uhr von farm666
 
+7 | -2
 
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Hahaha: Spart nur ihr Narren, aber das wird euch auch nicht retten.
Wie einfältig zu glauben das man durch sparen was erreichen kann. Das sogenannte geld wird sich noch wertloser erweisen als hier manche glauben mögen.

[ nachträglich editiert von farm666 ]
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21.05.2010 18:58 Uhr von spoonman
 
+2 | -6
 
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Wird nur nicht viel bringen wenn demnächst der € massiv abgewertet wird.
Im Moment kauft man entweder Immobilien, Gold, Aktien oder man macht noch ordentlich Schulden. Leider!

Aber Hauptsache die Sozialkassen werden von Menschen geplündert die noch nie Eingezahlt haben!
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21.05.2010 19:10 Uhr von Spafi
 
+2 | -0
 
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Seit 1993? Oh mein Gott, das sind ja fast 18 Jahre. Das muss man natürlich ernst nehmen und sofort seine Schlüsse daraus ziehen
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21.05.2010 19:13 Uhr von RycoDePsyco
 
+9 | -2
 
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Blödsinn Blödsinn, so gut wie keine spart Geld, da keins mehr da ist.

Das einzige wo noch gespart wird und werden kann sind die Reichen die mit Ihren Zinsen leben.

Bei der Menge die diese haben ist es logisch das man auf hohen Zahlen kommt.

mfg
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21.05.2010 21:04 Uhr von korem72
 
+2 | -1
 
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Ich spare auch: an Strom, Gas, Lebensmitteln etc... damit ich den Monat überlebe.... ob das 15,2% meines Gehaltes sind? Müßte ich mal nach rechnen - doch bei den heutigen Preisen....sicher
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22.05.2010 02:23 Uhr von T.P.
 
+5 | -0
 
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Die Angst ist begründet: Staatverschuldung : Bevölkerungsanzahl = Staatschuld pro Kopf

Rechnet mal nach und staunt, fragt euch mal ob ihr die Summe aufbringen könntet aber bedenkt das bei der Bevölkerungszahl auch Kinder, Erwerbs- und Arbeislose beinhaltet sind.

Dann wiegt mal Argumentationen unserer Politker mit der Kernaussage "WIR SCHAFFEN DAS" ab - klingelts ?

Schmierentheater für`s Volk, dessen Großteil ja alles schluckt, sogar, meiner Meinung nach, die momentane Entmündigung des eigenen Volkes das bei den momentan schwerwiegenden Entscheidungen keinerlei Mitbestimmungs- bzw. Volksentscheidungsrecht hat.
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22.05.2010 09:08 Uhr von GulfWars
 
+0 | -2
 
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Meine "erspartes" ist an der Börse und: arbeitet für mich, so das es immer mehr wird.

Wer legt denn heute noch sein Geld auf ein normales Bankkonto? Mehr Verlust als Gewinn, nene.
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22.05.2010 21:53 Uhr von korem72
 
+0 | -1
 
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HaHaHA: Gulfwars
verrat mir erstmal wie ich als Pendler mit Familie noch sparen kann, damit so eine Summe ( wohl mindestens 1000 €) zusammen bekomme um an der Börse dann mehr daraus zu machen....
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06.06.2010 13:58 Uhr von computerdoktor
 
+1 | -0
 
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Also wenn ich im Supermarkt so schaue, was sich die Leute kaufen und wofür Geld ausgegeben wird, dann frage ich mich doch tatsächlich, warum hier gejammert wird.

Im durchschnittlichen Einkaufswagen ist mehr Fertigfutter als gesund sein kann, es werden Limonaden, Süßigkeiten, Fertiggerichte, Convenience Food etc. eingekauft, und dann gejammert, dass "das Essen so teuer ist".

Man kann heutzutage durchaus sparen, ohne dass es einem an Lebensfreude und vor allem Lebensqualität mangelt. In einem Thread hier hat jemand seine Speiseplan geschrieben, da ging es darum, dass "Fertigpizza ja viel billiger" als "gesunde Nahrungsmittel" sei. Alles Blödsinn. Nur witzig: Gerade die Leute, die genügend Zeit hätten zum Kochen, genau die sind zu faul dazu - oder haben es nie gelernt, weil schon die Eltern genauso eingekauft haben.

Ich erinnere nur daran, dass vor hundert Jahren noch mehr als die Hälfte des Einkommens für Nahrungsmittel ausgegeben wurden, heute sind es nur mehr 15% - es gibt aber gerade bei den "ärmeren" Menschen Leute, die genauso einkaufen, wie wenn sie 2000 Euro im Monat verdienen würden.

Man kann auch aus Kartoffeln, Putenfleisch, Broccoli oder Rosenkohl oder Fisolen und ein bisserl Fantasie eine ausgewogene Mahlzeit kochen, die einen Bruchteil der "Fertigfutter"-Ernährung kostet. Wenn man dann jeden Cent, den man sich dadurch spart, auf ein Konto legt, dann hat man bereits einiges zusammengespart.

Dann kommt noch der ungezügelte Konsum dazu - Handy, Auto, Elektronik, Computer, etc. - jeder meint, er hätte ein "Anrecht" auf Konsum - das ist falsch! Früher hat man sich von dem, was nach Miete, Ernährung und Kleidung übergeblieben ist seine Freizeitinteressen finanziert, heute ist es umgekehrt - es wird zuerst für alles Unnötige Geld ausgegeben, nur um dann draufzukommen, dass für Miete und Essen zu wenig in der Kasse ist.

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