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21.05.10 16:11 Uhr
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Sebastian Münster entschuldigt sich für Vergewaltigung

Der Schauspieler Sebastian Münster hat die ihm vorgeworfenen Taten gestanden und entschuldigte sich dafür bei den beiden weiblichen Opfern. Vor Gericht gab er ihnen zwei Schecks in Höhe von je 3.750 Euro als Wiedergutmachung. Im Dezember 2001 soll er in die Wohnung von zwei Frauen eingebrochen sein.

Zuerst kam die Tochter nach Hause, danach die Mutter. Beide soll er vorerst eingesperrt haben. In der Wohnung hat er dann Drogen zu sich genommen und beide Frauen dazu gezwungen, ihn oral und mit der Hand zu befriedigen.

Nächste Woche soll der Prozess weitergehen. Sebastian Münster droht eine Haftstrafe von bis zu 15 Jahren.


WebReporter: penelope3582
Rubrik:   Brennpunkte / Delikte
Schlagworte: Prozess, Vergewaltigung, Geständnis, Entschuldigung, Sebastian Münster
Quelle: vip.rtl.de
Meinung des Autors zum Thema:
 
+25 | -5
 
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Einfach nur krank, hoffentlich bekommt er seine gerechte Strafe!!!
Dann auch noch so eine Entschuldigung, glaubt der echt der kann das mit Geld wieder gut machen???
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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen @ penelope3582   
 
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21.05.2010 16:27 Uhr von ImmerNurIch
...das er seine gerechte Strafe erhalten sollte, ist wohl wünschenswert, aber eher irreal.

Zum Thema Geld - glaubst du allen Ernstes, dass die Opfer das Geld ausschlagen würden, wenn der Typ dafür eine höhere Strafe bekäme???
Weit gefehlt, denn der überwiegende Teil der Opfer nimmt nur zu gerne das Geld an.
Kommentar ansehen Manche...   
 
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21.05.2010 16:33 Uhr von Der.Blonde
...Dinge kann man nicht entschuldigen. Aber ich denke ihm geht es dabei sowieso eher um Strafmilderung als um echte Reue.
Kommentar ansehen @ImmerNurIch   
 
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21.05.2010 16:45 Uhr von Extron
Würdest du dich mit nur 3.750 Euro zufrieden geben wenn du vergewaltigt wirst ??
[edit; eckspeck]
Kommentar ansehen @ImmerNurIch   
 
+3 | -2
 
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21.05.2010 16:45 Uhr von PakToh
Ja, bei "richtigen" Opfern glaube ich das sehr wohl, das sie eher die höhere Strafe als das Geld nehmen würden.

Wobei hier eine *signifikant* höhere Strafe relevant wäre, wenn nach einer Vergewaltigung man um 10.000 Euro und 1 Monat mehr oder weniger Strafe diskutiert könnte ich mir vorstellen dass dem Opfer das Zahlen von 10.000 Euro als höhere strafe vor kommt, als es ein Monat mehr Gefängnis sein könnte.

Auf der anderen Seite: 10.000 Euro und 1 Jahr oder dagegen 11 Jahre Knast, da halte ich es für wahrscheinlicher dass die Opfer die 11 Jahre eher nehmen würden.

Wo jetzt die Grenzen sind kommt sicherlich auf die Umstände und die Straftat etc. an.

Insgesamt finde ich es aber Pervers, dass man rechtlich mit ein paar Euro seine strafe "runterkaufen" kann.
Sicherlich nicht so im Gesetz stehend, aber eine Geste wie diese ist in meinen Augen keine Reue.
Ebenso finde ich diese Mentaltiät zum Kotzen, dass man meint eine derartige Straftat mit Geld "wieder Gut machen" zu können.

Wenn es um eine Sachbeschädigung geht ok, aber das hier ist etwas deutlich schlimmeres - Leider siehts unser Gesetzgeber anders...
Kommentar ansehen wie schlecht   
 
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21.05.2010 16:55 Uhr von DeeRow
das ist mit Geld... schlecht im Sinne von... igitt, wie schleimig, dumm, einfach assich. Ja, ASSICH ist das richtige Wort.

Jetzt will er die "Nutten" bezahlen oder was? Was für ein Assivogel, echt. Und 3750 Euro. LOL.. erinnert mich an Otto: "Die 50 Pfennig kann ich ihnen gleich geben!"

Aber, wie assich wäre es denn, wenn die das Geld annehmen würden... also ich persönlich würde mich dann auch wie eine Nutte fühlen...


2x die N-Bombe, ich hoffe, ihr verzeiht. Aber bei so einem Typen setzt eine Straßenjargon-Schleife in meinem Schädel ein.

.. so ein Prolet ^^

LG, Dr

P.S.: Zur Überschrift dachte ich auch nur: "Ja, ist doch seine Pflicht, oder was?"

[ nachträglich editiert von DeeRow ]
Kommentar ansehen Ach gottchen...   
 
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21.05.2010 18:54 Uhr von lopad
er entschuldigt sich, na dann ist ja alles vergeben und vergessen. Und die 3.750€ lassen die Erniedrigung und den bleibenden seelischen Schaden natürlich vergessen!

Spaß beiseite, schmeißt den Kerl in das dunkelste Loch das ihr finden könnt und werft den Schlüssel weg!
Kommentar ansehen ...   
 
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21.05.2010 19:21 Uhr von Rukoch
Ich finde es ein UNDING, dass er eine solche Tat mit Geld entschuldigen will! Der seelische Schaden, den die beiden Frauen erlitten haben ist nicht wieder gut zu machen! Es ist einefach eine bodenlose Frechheit! Das er sich dafür nicht einmal zu schämen scheint!
Kommentar ansehen Da fällt mir ein...   
 
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21.05.2010 20:36 Uhr von SmileToday
... bei Herrn Polanski ist die halbe Welt empört, wie die Schweizer so einen verdienten Kulturmenschen soooo schlecht behandeln können. Aber wo ist der Unterschied zwischen Starregisseur, Schauspieler und Normalo? Geld darf bei sowas kein Maßstab sein!
Kommentar ansehen Mhh   
 
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21.05.2010 21:55 Uhr von rolf.w
Wenn ich hier so einige Kommentare lese beschleicht mich der Verdacht, selbst die Verbrennung auf einem Scheiterhaufen wäre nicht genug.
Sicher wird er seine Strafe bekommen, aber was soll er machen, außer sich zu entschuldigen?
Selbst 100 Jahre Knast helfen den Opfern nicht wirklich.
Kommentar ansehen Wenn sich die Damen   
 
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21.05.2010 22:39 Uhr von pummeluff1976
zu Prostituierten machen wollen, dann rate ich ihnen das Geld anzunehmen.
Kommentar ansehen ....   
 
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22.05.2010 19:50 Uhr von DerMaus
Und die 15 Jahre soll er auch gefälligst absitzen! Da helfen ein paar tausend Euro auch nicht weiter!
Kommentar ansehen @Extron   
 
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23.05.2010 07:36 Uhr von ImmerNurIch
gegen welche Wand bist denn du gerannt???

Wenn du das, was du kommentierst, zuvor mal LESEN würdest --wenn du dies denn auch kannst-- hättest du verstanden (ich hoffe dir da nicht zuviel unterstellen), dass hier in erster Linie die Bestrafung zu stehen hat. Jede Annahme von Geld oder Geldwertem mindert im Rahmen von Täter-Opfer-Ausgleich die Strafe des Täters. Es wäre wünschenswert, wenn die Richter den Opfern zusätzlich angemessene "Entschädigungen" zusprechen würden. Zumeist läuft dies aber schon dadurch ins Leere, da sich zuerst die "Rechtsorgane" wie Gericht, Anwälte, Gutachter etc am verwertbaren Vermögen des Täters bedienen, sodass für das Opfer selten etwas übrig bleiben würde.

Ich hoffe mal, dass du nunmehr in der Lage sein wirst zu verstehen, was ich zuvor schon mit wenigen Worten sagte.
Kommentar ansehen Entschuldigung angenommen!   
 
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01.06.2010 01:14 Uhr von darkdaddy09
Jetzt gibt es nur Bewährung. Nach Ablauf dieser Bewährung darf es noch einmal machen.

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