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Kampf gegen Alkoholismus: WHO fordert Verbot von Sonderangeboten

Im Kampf gegen den Alkoholmissbrauch fordert die Weltgesundheitsorganisation (WHO), dass es für alkoholische Getränke besondere Werbebeschränkungen gibt. Vor allem Flatrate-Angebote sind der WHO ein Dorn im Auge, da diese sich an die besonders gefährdeten Jugendlichen wenden.

Demnach sollen Sonderangebote für Alkoholika verboten werden und Werbung darf sich künftig nicht mehr an Jugendliche richten. Dazu hat die WHO ein Dokument erstellt, das allerdings nicht verpflichtend ist. Dennoch erhofft sich die WHO die Unterzeichnung des Dokumentes von den 193 Mitgliedstaaten.

Auch das Sponsoring von Sportveranstaltungen und Konzerten durch Alkohol herstellende Unternehmen, stößt auf Kritik. Außerdem wird eine zeitliche Ausschankbegrenzung gefordert. Alkohol ist der drittgrößte Todesfaktor, weshalb gerade die Industrieländer die Kampagne der WHO unterstützen wollen.


WebReporter: Susi222
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Kampf, Alkohol, Verbot, Missbrauch, WHO
Quelle: www.n-tv.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.05.2010 12:32 Uhr von SystemSlave
 
+4 | -8
 
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Manchmal kommt von der WHO auch was gutes: Mal abgesehen von der Schweinegrippen Panik, ist dass, das beste was ich von den jemals gehört habe. Wollen die Ihren Namen wieder reinwaschen?

Bleibt nur die Frage ob sich die Libene Politker damit befassen oder denen es lieber ist wenn unsere Kinder später alle Kunden der Pharmakonzerne werden.
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21.05.2010 12:32 Uhr von Conner7
 
+5 | -3
 
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Die und Ihre Verbote: Warum nicht gleich Obdachlose verbieten!?

/ironie ende
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21.05.2010 12:49 Uhr von shortlaester
 
+10 | -3
 
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Ich denke, es gäbe mind. 30% weniger Alkoholiker/Trinker, wenn sich nicht jeder zweite Mensch auf dieser Welt verarscht vorkäme durch die eigene Regierung. Wenn man statt der Sauferei die finanzielle Freiheit hätte, irgendetwas zu unternehmen, würde man nicht saufen.
Beispiel:
Habe letztens einen Bauarbeiter nach Feierabend gesehen. Der kratzte sich die letzten Euros zusammen für zwei Flaschen Bier. Ist es normal, den ganzen Tag zu schuften und sich nicht mal zwei Bier leisten zu können?
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21.05.2010 13:03 Uhr von Dracultepes
 
+2 | -1
 
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Ja bestraft die normalen Menschen. Gute Methode
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21.05.2010 13:17 Uhr von MrKlein
 
+0 | -1
 
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weil: werbung bei musikveranstaltungen verbieten ja auch soviel bringt...schon mal versucht aufm festival oder konzert nüchtern zu bleiben?^^
und soweit ich weis is flatratesaufen doch sowiso schon verboten. wenn jugendliche, auch mit 14 schon, alkohol wollen dann kriegen sie ihn auch!
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21.05.2010 13:34 Uhr von atrocity
 
+6 | -1
 
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@ infected: verbote fürn Arsch. Man sollte sich eher überlegen warum die Leute so viel saufen. Hätten die Jugendlichen ne Perspektive müssten se sich auch net jedes Wochenende die Birne wegballern.

In der Disko / Kneipe etc ist Alk eh schon teuer wie sau. Wenn nicht gerade double time o.Ä. kann man sich für unter 50€ ja net besaufen. Ähnlich bei Tanken. Die dürfen hier in BaWü nach 22 Uhr keinen Alk mehr verkaufen.... Wie sinnvoll, wer sich ins Koma saufen will kauft sicher net an der Tanke, viel zu teuer.
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21.05.2010 13:40 Uhr von Inai-chan
 
+1 | -1
 
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bei mir kaufen jugendliche: regelmäßig massig Mixxery
naja sind schon 16 und so
bringend ie dosen nie zurück sonderns chenken sie den alten leuten die da dosens ammeln und sie bei mir abgeben

ich hab mal gefragt wieso die mir nie die dosenw iedergeben immerhin sei das auch geld
naja die meinten hätten eh viel (Taschengeld)
....
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21.05.2010 14:36 Uhr von McK4y
 
+1 | -0
 
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Und wenn die gleich dabei sind sollten sie auch Warnhinweise und abschreckende Bilder auf Süßigkeiten und Chips drucken, da die Deutschen immer fetter werden und somit auch immer kränker werden!

Aber jetzt mal ehrlich: Das Problem des übermäßigen Alkoholkonsums liegt bestimmt nicht an Sonderangeboten (oder an Alkopops, wie es noch vor einigen Jahren hieß).
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24.05.2010 10:49 Uhr von NemesisPG
 
+1 | -0
 
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Kommentare wie: keine Perspektive usw.sind reine Entschuldigungen . Die Leute
wissen doch oft nicht was Sie tun sollen aus Langeweile.
Sie wollen saufen ! Man geht auf Parties o.ä.Veranstaltungen
nur mit dem Hintergrund sich zu besaufen . Auch Leute mit
Perspektive tun es . Es grundsätzlich bei Jugendlichen verbieten
bringt auch nichts . Man kann nur auf den gesunden Menschen-
verstand hoffen . Die große Mehrheit besäuft sich nicht .
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27.05.2010 12:15 Uhr von Nansy
 
+0 | -0
 
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Weitreichende Einschränkungen geplant! 1. Zur Klarstellung: es gibt ein Alkoholproblem bei Jugendlichen!

2. Ebenso klar wird inzwischen, dass der Jugendschutz von bestimmten Institutionen AUCH als Einstieg für verschärfte Alkoholgesetze für die Allgemeinheit gesehen wird. Zu diesen Institutionen gehört auch die WHO mit ihrer puritanischen Alkoholpolitik, die auch Auswirkungen auf unser aller Leben haben wird (darüber sollten sich alle Bürger im klaren sein).

Die WHO fordert, die Steuern so zu gestalten, dass die Preise eine abschreckende Wirkung haben. Die Verfügbarkeit von Alkohol soll eingeschränkt werden. Als geeignete Maßnahmen werden restriktive Verkaufzeiten gefordert, Beschränkung der Verkaufsstellen: Abgabe nur über staatliche Monopole oder staatlich kontrollierte Läden.
"Freiwillige" Werbe-Selbstbeschränkungen (als erster Schritt) bis hin zu kompletten Werbe-Verboten durch die Regierungen. Die Einmischung geht so weit, dass kürzere Öffnungszeiten für Bars und Clubs gefordert werden. Ach ja, Warnhinweise auf Flaschen sind ja auch schon im Gespräch gewesen.

Wie man unschwer erkennen kann, geht es nur in einem ersten Schritt um das sicherlich vorhandene Jugendalkoholproblem.
Langfristig geht es aber um weitreichende Einschränkungen für alle Bürger!

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