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Opel: Weg für Staatshilfen frei?

Insgesamt sollen bis 2014 jährlich 265 Millionen Euro bei den Beschäftigten eingespart werden. Mit dem Verzicht auf Urlaubs- und Weihnachtsgeld der Mitarbeiter soll so eine wichtige Voraussetzung für staatliche Hilfen beim Autobauer erfüllt werden.

Opel-Chef Nick Reilly und der Betriebsratschef Klaus Franz wollen weitere Details am heutigen Nachmittag in der Konzernzentrale verkünden. Bekannt ist zudem, dass Opel von einer GmbH in eine Aktiengesellschaft deutschen Rechts umgewandelt werden soll.

1,8 Milliarden Euro benötigt Opel an Krediten und Bürgschaften, wovon Deutschland über eine Milliarde übernehmen soll. Dies allerdings ist gerade in Berlin umstritten, auch weil der Autobauer 8.300 Stellen in Europa streichen will.


WebReporter: Bildungsminister
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Wirtschaft, Opel, Weg, Sanierung
Quelle: www.n-tv.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.05.2010 12:23 Uhr von Bildungsminister
 
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Ich persönlich bin auch sehr skeptisch und fühle mich immer an Holzmann erinnert. Mir tun die Arbeitnehmer bei Opel leid, das steht außer Frage. Allerdings sollte man sich Gedanken machen wenn ein Unternehmer nur noch von Staatshilfen und Krediten leben kann. Wie soll das in Zukunft weiter gehen? Das Unternehmen pleite gehen ist in einer Marktwirtschaft vollkommen normal und schafft Raum für Neues. Andersrum - Lieber Geld für Opel als für Griechenland, auch wenns Stammtischparolen sind!
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21.05.2010 13:07 Uhr von wordbux
 
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Verzicht auf Urlaubs- und Weihnachtsgeld: Wenn ich sowas lese geht mir das Messer in der Tasche auf.
Wer würde davon profitieren ?
Genau, die Manager.
Am Ende ist der Arbeiter der Dumme, denn er wird sowieso entlassen, und die Staatshilfe kassieren andere.
Wie der Autor schon schrieb, wenn ein Unternehmen pleite ist, wieso sollte man es dann mit Geldern von uns allen am Leben erhalten ?
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21.05.2010 13:36 Uhr von SoRgen
 
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Moment kam nicht erst vor ein paar Tagen hier... dass GM wieder Milliarden gewinne macht ?! oder irr ich mich ?

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