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Öl-verschmierter Strand: Küstenwache hindert Journalisten am Filmen

Der Ölkonzern British Petrol (BP) und die amerikanische Regierung sind weiterhin bei der Bekämpfung der Ölpest vor der amerikanischen Küste aktiv.

Als ein Journalisten-Team von CBS versuchte, den inzwischen von Öl verseuchten Strand in South Pass, Louisiana, zu filmen, näherte sich ein Boot der BP mit zwei Milizsoldaten. Diese verlangten von den Journalisten umgehend zu verschwinden. Bei Gegenwehr drohte man mit Haft.

Nun stellt sich die Frage, in wie fern die amerikanischen Streitkräfte an der Vertuschung am wahren Ausmaß der Ölpest beteiligt sind.


WebReporter: Chriz82
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Öl, Strand, BP, Ölpest
Quelle: www.huffingtonpost.com

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.05.2010 17:52 Uhr von JustMe27
 
+6 | -1
 
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Was nun? Milizedn, also Söldner oder die US-Coast-Guard? Da ist schon noch ein kleiner Unterschied! Und dass Ölkonzerne eigene Truppen haben, wäre nichts neues.
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20.05.2010 18:03 Uhr von Dracultepes
 
+4 | -1
 
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Da es etwas Konfus wiedergegeben ist "When CBS tried to film a beach with heavy oil on the shore in South Pass, Louisiana, a boat of BP contractors, and two Coast Guard officers, told them to turn around, or be arrested."

Sofern Contractors nicht umgangssprachlich für Söldner benutzt wird handelte es sich um ein Boot von BP Vertragspartnern mit Us Coast Guard Angehörigen an Bord.
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20.05.2010 22:24 Uhr von Achtungsgebietender
 
+0 | -2
 
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Dumme Journalisten! Ich kann die Reaktion: durchaus verstehen. Die Reporter sind sicher nur auf eine "fette Story" aus und behindern in asozialer Weise die Aufräumaktionen - wie immer.
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21.05.2010 14:04 Uhr von flokiel1991
 
+0 | -1
 
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@Achtungsgebietender: Vielleicht hast du recht, Journalisten können sehr dreist sein, aber man weiß ja nicht. Wenn die da nur hinwollten um zu Filmen und nichts zu behindern, dann hätte man sie gewähren lassen sollen.

@bertl058
Es gibt noch einiges zu vertuschen. Da befinden sich Tonnen weise öl im Meer und die Regierung versucht erstmal das ganze Öl unter die Meeresoberfläche verschwinden zu lassen, dann ist es für uns nicht mehr sichtbar.
Ich glaube in den nächsten 10/20 Jahren möchte keiner mehr in dem Norden der Karibik und im Süden der USA baden gehen.

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