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St. Gallen: Eine Million Euro für Sex-Gespielin ergaunert

Wirklich betört von seiner Geliebten war wohl ein 39-jähriger Versicherungsmanager. Er schenkte der Prostituierten eine Million Euro.

Ein Gericht in St. Gallen verurteilte den Manager nun zu zwei Jahren Haft auf Bewährung.

Jedoch nicht wegen der Schenkung, sondern weil er das Geld von seinem damaligen Arbeitgeber durch gefälschte Rechnungen ergaunerte.


WebReporter: seeinfos
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Sex, Urteil, Manager, Prostituierte, St. Gallen
Quelle: www.suedkurier.de
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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.05.2010 16:12 Uhr von Pacman44
 
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idiot!
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20.05.2010 19:07 Uhr von Mr. Wortgewant
 
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@Judas: Laut meinem WL Untericht ist die Schenkung von Gestohlenen Dingen dann rechtens wenn sie von der beschenkten Person gutgläubig angenommen wurde. Also solange sie offiziell nicht wusste, dass das Geld illegal beschafft ist darf sies afaik behalten.
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20.05.2010 19:41 Uhr von LimLim
 
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hmm- Bei geschenkter oder gekaufter Ware
, welche eindeutig aus einem Diebstahl kommt, MUSS an den Rechtmäßigen Besitzer zurückgehen.
Weiß ich aus eigener Erfahrung...habe bei Ebay geklaute Ware gekauft (wusste ich ja auch nicht) müsste ich zurückgeben, hab sie nur nicht mehr. Wie das bei Geldbeträgen ist würde mich da sehr interessieren.

[ nachträglich editiert von LimLim ]
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20.05.2010 19:45 Uhr von DerZwergAusmBergwerk
 
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@morowrtgewandt: sorry, aber falsch.
der gutgläubige erwerb schützt dich vor strafverfolgung, jedoch nicht davor, das erworbene zurückgeben zu müssen.

nur weil dir jemand erzählt, dass der picasso aus privatem besitz sei und du ihn kaufst, musst du ihn dennoch zurückgeben wenn er vorher gestohlen wurde, z.b einem museum oder so.
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20.05.2010 21:19 Uhr von DeeRow
 
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zwerg: Doch, so hab ich das auch gelernt... und etwas, was sich so hanebüchen anhört, vergisst man nicht.

Beim Picasso ist das was anderes, da weiss man, dass der gkelaut ist (bzw. muss man von ausgehen). Soviel traut man der Person zu. Bei 1 Million würde das wohl ähnlich sein.

ABER bei einem Radio oder so bist du geschützt. Es gehört dir. Der Dieb wird verknackt und muss es ersetzen.

Ist leider wirklich so.
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21.05.2010 12:51 Uhr von DerZwergAusmBergwerk
 
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@deerow: ok stimmt.
man muss natürlich unterscheiden bzgl. der verhältnismäßigkeit.

hast recht.

aber, es ist noch zwischen gattungsart und stückart zu unterscheiden.
ist das erworbene ein unersetzbares einzelstück, muss man es dennoch zurückgeben.
ist es ein gattungsstück, z.b. eben ein radio, dann nicht. davon gibt es ja im normalfall noch genug gleiche oder ähnliche, die als ersatz für den ursprünglich bestohlenen herhalten können.

[ nachträglich editiert von DerZwergAusmBergwerk ]
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21.05.2010 17:43 Uhr von charlyspan
 
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einfach nur Arschloch: wer sich so blöd gehen läßt der gehört auch ordentlich bestraft. sollte doch lieber die ergaunerte kohle wegschaffen
z.b. kayman-Ilslands und dann dort sorgenlos soviel mit den hübschesten weibern vögeln ohne große kohle.
Er ist eben nur ein kleiner Arsch gewesen.

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