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"Prince of Persia": Jake Gyllenhaals Trainingsplan von Ex-Soldat veröffentlicht

Ein Ex-Berufssoldat erstellte für Jake Gyllenhaal als Vorbereitung für seine Rolle in "Prince of Persia: Der Sand der Zeit" einen besonderen Trainingsplan, der nun im Internet veröffentlicht wurde.

Gyllenhaals Trainer heißt Simon Waterson und ist nicht nur Fitnesstrainer, sondern war auch acht Jahre als Berufssoldat tätig, was er in das Training für den Superstar einfließen ließ.

Laut Waterson war sein Training darauf ausgerichtet, dass Jake Gyllenhaal dem Druck und den enormen physischen Belastungen seiner "Prince of Persia"-Rolle standhalten konnte.


WebReporter: GodChi
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Soldat, Training, Prince of Persia, Jake Gyllenhaal
Quelle: www.widescreen-online.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.05.2010 13:08 Uhr von GodChi
 
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Wer wissen will, wie man so einen Körper hinbekommt, wie dieser Ex-Soldat es bei Jake Gyllenhaal geschafft hat, der muss sich nur an den Trainingsplan halten, der in der Quelle in allen Details nachzulesen ist. Aber wie so oft, wird den meisten eh der eigene innere Schweinehund im Weg stehen. Wer es tatsächlich versuchen möchte: Dranbleiben und durchziehen, statt sich immer neue Ausreden auszudenken! Ja, ich komm aus dem Fitnessbereich. ;)
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20.05.2010 15:17 Uhr von Jana_M
 
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@H311dr1v0r: Dieser Trainingsplan kommt doch gar nicht von dieser Quelle. Das ist doch von Gyllenhaals Trainer - und dass der irgendwas richtig gemacht haben muss, sieht man Gyllenhaal ja mehr als deutlich an. =)
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02.06.2010 14:50 Uhr von b_andog
 
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@H311dr1v0r: Hemd. mhmm. Das liegt im Schöheitsempfinden. Viele Bodybuilder gehen da dnke ich dem falschen ideal nach.

Man muss mit seiner Kraft was anfangen können. Dafür muss sie proportional zum Gewicht wachsen ohne eine Einschränkung der Beweglichkeit eher im Gegenteil.

Ausdauertraining richtig angewendet ist durchaus nicht negativ zu sehen denn dies kann durchaus Gelenkschonend erfolgen.

Das betriebene Ausdauertraining lässt auf Vorerfahrung bzw. sportliche Tätigkeit auch vor dem Trainingsplan vermuten.

Bewegung ist durchaus wichtig auch kann man mit verschiedenen Belastungen arbeiten. Man sollte nur Überbelastung vermeiden. Hier ist jetzt die Frage wo ist da die Grenze.

Der Sportler hat hier jedesmal Erwärmung und Dehnung berücksichtigt. AUsserdem wurde darauf hingewiesen das man einen solchen Trainingsplan mit kürzeren Zeiten und weniger Belastung starten sollte. Eben wegen dieser Gelenkproblematik.

Muskelproportionen sind völlig OK. Es sieht im Film nach Fitness aus. Fertig.

Da jetzt Leute zu sehen wie Arnie und Möller ich denke das ist eher übertrieben. Und da fehlt einfach die Beweglichkeit. Den würde ich schon gar nicht abnehmen so zu springen wie es in dem Film gezeigt wird. (Parkcour lässt grüßen)

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