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20.05.10 11:35 Uhr
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BKA vernichtet Akten von RAF-Attentat wegen Platzmangel

Wie jetzt bekannt wurde, wurden die Akten vom RAF-Attentat auf Generalbundesanwalt Siegfried Buback, dessen Fall noch immer ungeklärt ist, vom BKA aufgrund von Platzmangel vernichtet.

Dabei soll es sich um Akten gehandelt haben, deren Inhalt ohnehin für ein Verfahren bedeutungslos sei. Frank Wallenta, der Bundesanwaltschaft-Sprecher wies darauf hin, dass dieses Vorgehen "in allen Großverfahren" im Laufe der Zeit durchgeführt werde.

Laut Wallenta wurden die Akten nicht auf Verlangen des Generalbundesanwalts vernichtet. Die Spuren werden bei Großverfahren in einer Spurenakte gesammelt und wenn sie von Belang sind, gelangen sie zur Ermittlungsakte.


WebReporter: Snow-Rider
Rubrik:   Politik / Organisationen
Schlagworte: Ermittlung, Spur, Attentat, BKA, Akte, RAF, Vernichtung, Siegfried Buback
Quelle: www.focus.de
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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.05.2010 11:49 Uhr von PuerNoctis
Ja klasse... hätte man lieber versteigern sollen und den Erlös ner gemeinnützigen Einrichtung zugute kommen lassen sollen.

So bleibt die Historie wenigstens erhalten und alle sind glücklich.

Naja....
Kommentar ansehen elektronische Datenarchivierung   
 
+2 | -1
 
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20.05.2010 11:51 Uhr von playtime
Mit EMC Captiva. Da werden die Akten automatisiert eingescanned und schon ist das ganze auf ein paar MB für die Zukunft archiviert.
Kommentar ansehen Wurden...   
 
+6 | -14
 
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20.05.2010 12:07 Uhr von Der.Blonde
...die Akten am Ende auf betreiben unseres Ex-Außenministers Joschka Fischer vernichtet?
Kommentar ansehen Platzmangel?! Dass ich nicht lache...   
 
+6 | -1
 
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20.05.2010 12:45 Uhr von Hans_Solo
http://www.topnews.de/...

[ nachträglich editiert von Hans_Solo ]
Kommentar ansehen @cradle   
 
+3 | -2
 
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20.05.2010 12:49 Uhr von misantroph
lass es, sonst jammern die nazis wieder über die nazikeule^^

@topic: wenn die akten nichts relevantes beinhalten, kann man sie auch irgendwann weg schmeißen, wobei eine vorherige digitalisierung natürlich sinnvoll gewesen wäre. sowas ist immer ein futter für verschwörungstheoretiker.
Kommentar ansehen jaja   
 
+5 | -1
 
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20.05.2010 12:50 Uhr von Alice_undergrounD
platzmangel na klar^^

wers immer noch nich geschnalt hat dass da ne verschwörung läuft dem kann man auch nich mehr helfen^^
Kommentar ansehen Wenn man sowas jetzt schon vernichten darf   
 
+3 | -2
 
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20.05.2010 12:55 Uhr von aspartam_gift
Dann war es doch nicht so schlimm oder was?
Dann seit Konsequent und lässt alle Betroffenen frei. Und in Ruhe!
Kommentar ansehen Verstehe ich nicht.....   
 
+3 | -1
 
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20.05.2010 13:43 Uhr von Diesel1
wieso scant man das Ganze nicht ein und speichert es auf Platte? Soll ja solche Möglichkeiten geben..... Man, wo leben die denn?

[ nachträglich editiert von Diesel1 ]
Kommentar ansehen @CradleOfFilth   
 
+2 | -8
 
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20.05.2010 14:09 Uhr von Der.Blonde
Ja, ja, ich muß wohl schon ein bitterböser Nazi sein, wenn ich es wage an der unantastbaren Göttlichkeit " der Grünen, 68er und an sich den Linken" zu kratzen...

Aber laß mal deine Verblendung und den stereotypes Weltbild mal außen bei.

Es ist weder eine Verschwörungstheorie noch meine persönliche Idee. Herr Fischer war nun einmal Mitglied der radikalen und militanten Gruppe "Revolutionärer Kampf", war an mehreren Gewalttaten beteiligt, was er selbst eingestanden hat ohne sich davon zu distanzieren, war bekennender RAF-Sympathisant und hatte enge Kontakte zum Terroristen Hans-Joachim Klein. Ob er eine Rolle bei der Ermordung von Heinz-Herbert Karry spielte ist umstritten. Nachgewiesen und auch von Herrn Fischer zugegben ist, dass die Tatwaffe in seinem Auto transportiert wurde.

Seine Beteiligung an den Brandanschlägen bei denen ein Polizeiobermeister lebensgefährlich verletzt wurde, sollte 2001 von der Frankfurter Staatsanwaltschaft neu untersucht werden. Nur leider waren die Akten zu diesem Fall verschwunden...

[ nachträglich editiert von Der.Blonde ]
Kommentar ansehen @Der.Blonde is klar...   
 
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20.05.2010 15:48 Uhr von JesusSchmidt
wiki: "Bezüglich der Ermordung Karrys wurde später eine Verbindung zum Grünen-Politiker Joschka Fischer offenbar: Sein Auto sei im Jahre 1973 für den Transport der späteren Tatwaffe verwendet worden. Fischer meinte dazu, er habe dem Terroristen Hans-Joachim Klein den Wagen lediglich gegeben, um von ihm einen neuen Motor einbauen zu lassen. Erst später habe er erfahren, dass mit dem Auto Waffen transportiert wurden, die aus einer amerikanischen Kaserne gestohlen worden waren."

Eigentlich ist es schon sehr schräg, im Fall Karry von "Mord" zu sprechen. Erwiesen ist nur Körperverletzung mit Todesfolge. Klingt aber in der Boulevardpresse nicht so dramatisch...
Kommentar ansehen Soso...   
 
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20.05.2010 16:32 Uhr von Der.Blonde
Wenn die Gruppe nur links genug ist, muß man natürlich davon ausgehen, das der Tod von Karry nur ein tragischer Unfall war, nachdem 6 Schüße aus einer scharfen Waffe auf ihn abgegeben wurden?

"Heinz Herbert Karry starb im Morgengrauen des 11. Mai 1981. Ein unbekannter Attentäter hatte sich mit einer Trittleiter vor dem Schlafzimmerfenster des hessischen Wirtschaftsministers (FDP) postiert und sechs Schüsse auf den Schlafenden abgefeuert."

In anderen Fällen würde man sogar von "Heimtücke" sprechen, was nun mal eines der Mordmerkmale ist.
Kommentar ansehen @ JesusSchmidt   
 
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22.05.2010 09:09 Uhr von halloechen
Wenn ich bei dir eine "Gehirnoperation" durchführe um das Vakuum zwischen deinen Ohren zu füllen, und ich bin nicht im Geringsten dafür qualifiziert, dann ist es wohl auch Körperverletzung mit Todesfolge, wenn du stirbst? ;)

6 Schüsse auf einen schlafenden ist definitiv Mord. Heimtücke ist hier das Stichwort.
Kommentar ansehen Wer das glaubt   
 
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27.05.2010 14:04 Uhr von cyrus2k1
der glaubt auch an den Weinachtmann und an den Osterhasen. Eine Vertuschungsaktion ist doch viel wahrscheinlicher. Sicher hatten Geheimdienste da etwas mit zu tun.

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