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Thailand: Großgebäude in der Hauptstadt Bangkok stehen in Flammen

Die thailändische Hauptstadt Bangkok scheint nicht zur Ruhe zu kommen, ShortNews hatte mehrfach über die Unruhen berichtet. Aktuell stehen mehrere Großgebäude in Flammen, so auch ein Fernsehsender, in dem nach Feuerwehrangaben rund 100 Menschen vermutet werden. Für die Nacht gilt eine Ausgangssperre.

Um die Menschen aus dem Gebäude des Fernsehsenders zu retten, setzt das Militär einen Hubschrauber ein. Die vom Militär verhängte Ausgangssperre gilt für die Zeit von 20:00 Uhr abends bis 06:00 Uhr früh. Unterzeichnet wurde sie vom thailändischen Regierungschef Abhisit Vejjajiva am heutigen Mittwoch.

Regierungsgegner, so die Berichte, sollen auch die thailändische Börse in Brand gesetzt haben. Vorherige Armeeangaben hatten zunächst von einer Beruhigung der Situation gesprochen, nachdem es in Bangkok zu teils heftigen Schusswechseln zwischen oppositionellen Rothemden und dem Militär gekommen war.


WebReporter: poseidon17
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Brand, Thailand, Flamme, Unruhe, Hauptstadt, Bangkok, Rothemd
Quelle: www.tagesspiegel.de

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28 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.05.2010 15:35 Uhr von MegaIdiot
 
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Wer baut da wohl den größeren Mist?
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19.05.2010 15:49 Uhr von teufel2012
 
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und immer sind unschuldige menschen dabei die getötet werden, das ist nicht normal was in diesem land passiert.
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19.05.2010 15:50 Uhr von Klassenfeind
 
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Solange die Reg.nicht abtritt wird es keine Ruhe geben.
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19.05.2010 16:31 Uhr von DerChaos
 
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@ Wil: nur leider wir die Bundeswehr da net einschreiten dürfen wir ja net laut GG aber ich kanns mir schon Vorstellen das es hier so abgehen kann wenn sich das net ändert und da snd die Krawalle im Gegensatz zum 1.Mai Kindergarten ^^
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19.05.2010 16:35 Uhr von Schwertträger
 
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@Wil: KLar, weil es ja auch DIE super tolle und sehr vernünftige Alternative zu einer schlechten Politik ist, das Land in Schutt und Asche zu legen.
Danach läuft ja alles viel besser.

Wenn Hunderte Privatleute ihre Autos verlieren, weil sie angesteckt werden, die Geschäfte schliessen, weil die Schaufensterscheiben zerschmissen sind, die mit Steuergeldern hergerichteten Innenstädte entpflastert und die mit viel privatem Aufwand restaurierten Häuser beschädigt werden, dann ist das äusserst sinnvoll und eine absolut logische Folge schlechter Politik.
Klar doch.
Auf die Idee, selber in die Politik zu gehen, und bessere solche zu machen, Lobbyblöcke zu druchbrechen und auch zu eigenem Nachteil Dinge durchzusetzen, die unpopulär sind, darauf kommt seltsamerweise keiner der Steineschmeisser und Unruhestifter.
Dabei wäre DAS für mcih die logische Konsequenz von schlechter Politik.
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19.05.2010 16:49 Uhr von Gierin
 
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@Schwertträger: Ich hätte es nicht besser schreiben können!
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19.05.2010 17:18 Uhr von Lyko
 
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@ Schwertträger: Einer der besten Beiträge die ich bei Shortnews gelesen haben, danke!

Sorry das ich hier nur für eine Danksagung soviel "Platz" verschwende, ist eigentlich nicht meine Art.

Aber ein "Plus" an Schwertträger hat mir nicht gereicht.
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19.05.2010 17:31 Uhr von rolf.w
 
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@Schwertträger: Politische Gegner werden massiv unterdrückt und wer da nun wirklich die Krawalle macht, weiß hier auch niemand.
Oder weiß hier jemand, ob das alles von der demonstrierenden Opposition oder von Verbrechergangs ausgeht? Nein? Hätte mich auch gewundert.

Die, die ihr Land verändern wollen, demonstrieren friedlich, trotz der Repressalien. Die haben kein Interesse daran, ihr Land zu zerstören.
Von daher kann ich Dich jetzt für den Kommentar nicht "huldigen", wie es andere hier tun.
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19.05.2010 17:37 Uhr von Lyko
 
+1 | -6
 
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@ rolf.w: Du sagst das Schwertträger das nicht wissen kann...

aber selber meist du zu wissen was da abgeht:

"Die, die ihr Land verändern wollen, demonstrieren friedlich, trotz der Repressalien. Die haben kein Interesse daran, ihr Land zu zerstören."

ganz großes Kino !!!
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19.05.2010 17:40 Uhr von rolf.w
 
+5 | -2
 
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@Lyko: Würde es einen Sinn machen, sein Land, dass man politisch ändern will, zu zerstören????? Es ist einfach nur eine logische Schlussfolgerung.
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19.05.2010 17:57 Uhr von Lyko
 
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@ rolf.w: natürlich wollen die meisten ihr Land nicht zerstören...

die Griechen wollten es auch nicht aber dennoch sind dort Gebäude zerstört worden und Autos abgebrannt... Menschen kamen auch ums Leben !!!
Denk mal an die abgebrannte Bank !

Es gibt immer Vollpfosten die nicht wissen wann gut ist !!!
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19.05.2010 18:18 Uhr von Perisecor
 
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@ pumpingphil: Du willst eine demokratisch gewählte Regierung stürzen? Was genau läuft in deinem Kopf falsch?
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19.05.2010 18:25 Uhr von rolf.w
 
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@Lyko: "Es gibt immer Vollpfosten die nicht wissen wann gut ist !!! "

Eben, nichts anderes habe ich gesagt. Denn diese Vollpfosten stellen nicht die Opposition, die eine politische Änderung herbeiführen will. Das sind einfach nur Vandalen oder eben Verbrechergangs.
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19.05.2010 18:30 Uhr von rolf.w
 
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@Perisecor: Er hat gar nicht so unrecht, mit dem was er schreibt. Einzig, es muss friedlich ablaufen und darf nicht zu einem Bürgerkrieg werden.
Das es funktioniert, hat man vor Jahren an der DDR sehen können. Auch wenn da noch andere Faktoren eine Rolle gespielt haben.
Eine Regierung zu stürzen bedeutet ja nicht zwangsläufig, dass man die Regierenden am nächsten Baum aufhängt. Es reicht, wenn man sie zur Aufgabe bewegt.
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19.05.2010 18:32 Uhr von Schwertträger
 
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@rolf.w: Musst Du ja auch nicht. ;-): Auf Thailand bezog sich mein Beitrag ja auch nicht, sondern auf diejenigen, die immer meinen, man müsste hier auch mal einen Aufstand starten und Steine schmeissen.


Die von Dir erwähnte Möglichkeit, dass die Unruhen lanciert sind (also von der Regierung selber oder irgendwelchen kriminellen Vereineigungen ausgehen) gibt es natürlich. Und wir können darüber wenig sagen, weil wir nichts wissen und mitbekommen.
Dagegen hatte ich aber auch nichts gesagt, oder?! :-)


>Die, die ihr Land verändern wollen, demonstrieren friedlich, trotz der Repressalien.<

Die, die ihr Land wirklich verändern wollen, gehen in die Politik und reissen sich dort den Ars** auf, um Stück für Stück das schwerfällige Boot in eine neue Richtung zu lenken. :-)





Ich habe Deinen Beiträgen übrigens ein Plus gegeben, weil Du Deine Gedanken darin schlüssig darlegst, auch wenn ich nicht zu 100, sondern nur grösstenteils übereinstimme.
Will sagen: Das Minus ist nicht von mir.

[ nachträglich editiert von Schwertträger ]
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19.05.2010 18:45 Uhr von Perisecor
 
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@ rolf.w: Dafür gibt es Wahlen. Friedliche Proteste á la DDR kannst du gerne in einem Staat durchführen, in dem es eine Diktatur gibt (wie eben in der DDR), aber in einem Staat wie der BRD kann jeder Hinz und Kunz seine eigene Partei gründen und diese (theoretisch) in die Regierung mit ein bringen.

Nur weil manchem nicht gefallen mag, dass die etablierten Parteien an der Macht sind, heißt das nicht, dass es niemandem gefällt. Sonst wären eben diese Parteien bei den Wahlen nicht mit so vielen Prozenten bedacht worden.
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19.05.2010 19:02 Uhr von dragon_eye
 
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@perisecor: "Nur weil manchem nicht gefallen mag, dass die etablierten Parteien an der Macht sind, heißt das nicht, dass es niemandem gefällt. Sonst wären eben diese Parteien bei den Wahlen nicht mit so vielen Prozenten bedacht worden."

Die Masse ist dumm hat schonmal jemand gesagt, der es geschafft hat, an die Macht zu kommen und diese gegen unschuldige Menschen zu richten. Und ich denke das kommt hin - die Masse der Leute wählt die bekannten Parteien, weil es bequem ist und weil es Gewohnheit ist. Der Großteil der Bevölkerung ist nicht politisch engagiert, sondern möchte einfach nur, dass alles weiterläuft und es allen gut geht und keine extremistischen Parteien an die Macht kommen.

Dass unser politisches System veraltet ist und in Zeiten des digitalen Zeitalters es möglich wäre ein besseres Wahlsystem (nämlich über Onlineabstimmungen zu aktuellen Anlässen etc. / außerdem eine gewisse Bildung für Wähler vorauszusetzen) zu etablieren wird aus Angst vor Machtverlust nicht in Erwägung gezogen.
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19.05.2010 19:12 Uhr von rolf.w
 
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@Schwertträger: Was ich in Deinem Kommentar vermisst habe, ist der Hinweis darauf, dass es eben nicht der politische Gegner sein wird, der für die Krawalle verantwortlich zeichnet.
Diese Taten sind nicht politisch motiviert, sondern laufen nur unter dem Deckmantel mit. Diese Leute wollen Krawall und sich eventuell bereichern(plündern). Politische Motivation würde ich da nicht sehen, von daher könnte ich nicht damit argumentieren, dass sie in die Politik gehen sollen.
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19.05.2010 19:53 Uhr von rolf.w
 
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@Perisecor: "Dafür gibt es Wahlen."

Das ist nur bedingt richtig. Denn es gibt keine Garantie dafür, dass die Gewählten sich nach der Wahl auch so verhalten, wie sie es vor der Wahl propagiert haben. Von daher ist der Protest und die Demonstration auch ein Weg, eine demokratische Regierung zur Aufgabe/Änderung zu bewegen. Dafür bedarf es keiner Diktatur.

Und wenn Du Dir einmal die Mühe machst, nachzulesen was zu einer Parteigründung in Deutschland Voraussetzung ist, würdest Du nicht behaupten, dass jeder Hinz und Kunz seine eigene Partei gründen kann.
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19.05.2010 21:36 Uhr von Perisecor
 
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@ dragon_eye: "Die Masse ist dumm hat schonmal jemand gesagt, der es geschafft hat, an die Macht zu kommen und diese gegen unschuldige Menschen zu richten."

Diese Person hat auch viele andere Sachen gesagt. Stimmst du diesen Dingen ebenfalls vorbehaltlos zu?

"Und ich denke das kommt hin - die Masse der Leute wählt die bekannten Parteien, weil es bequem ist und weil es Gewohnheit ist."

Oder weil sie das Programm besser finden, als das irgendwelcher kleiner (Sparten)-Parteien.

"Dass unser politisches System veraltet ist und in Zeiten des digitalen Zeitalters es möglich wäre ein besseres Wahlsystem (nämlich über Onlineabstimmungen zu aktuellen Anlässen etc. / außerdem eine gewisse Bildung für Wähler vorauszusetzen) zu etablieren wird aus Angst vor Machtverlust nicht in Erwägung gezogen."

Genau. Du hältst den Wähler für dumm und unwissend, willst ihn aber über jeden Mist entscheiden lassen. Klasse Idee. Super durchdacht...
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19.05.2010 21:37 Uhr von Perisecor
 
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@ rolf.w: "Das ist nur bedingt richtig. Denn es gibt keine Garantie dafür, dass die Gewählten sich nach der Wahl auch so verhalten, wie sie es vor der Wahl propagiert haben. Von daher ist der Protest und die Demonstration auch ein Weg, eine demokratische Regierung zur Aufgabe/Änderung zu bewegen. Dafür bedarf es keiner Diktatur."

Nur denkt überall jeder, er würde für die Mehrheit sprechen, wenn er von Aufstand und Demonstration redet. Dabei ist dem eigentlich nie so.

"Und wenn Du Dir einmal die Mühe machst, nachzulesen was zu einer Parteigründung in Deutschland Voraussetzung ist, würdest Du nicht behaupten, dass jeder Hinz und Kunz seine eigene Partei gründen kann. "

Welche unüberwindbaren Hürden kannst du denn entdecken?
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19.05.2010 22:03 Uhr von rolf.w
 
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@Perisecor: "Nur denkt überall jeder, er würde für die Mehrheit sprechen, wenn er von Aufstand und Demonstration redet."

Das stimmt natürlich, aber so bewegt man auch nichts. Es muss sich schon eine breite Masse finden, die demonstriert. Aber ich ging davon aus, dass dies logisch sei.


"Welche unüberwindbaren Hürden kannst du denn entdecken? "

In Deutschland müssen Parteien registriert werden. Zur Gründung einer Partei bedarf es zunächst einer politischen Vereinigung, z.B. muss diese nach § 2 PartG über eine Mindestmitgliedzahl an Mitgliedern verfügen, eine Anzahl von 55 Personen wurde von einem Gericht als zu gering bewertet. Die Partei muss innerhalb von 6 Jahren an mindestens einer Bundestags- oder Landtagswahl teilnehmen, um weiterhin als Partei anerkannt zu werden. Nur natürliche Personen können Mitglied einer Partei sein.

Von wegen, jeder Hinz und Kunz kann das. Ich gebe zu, dies jetzt nur abgekupfert zu haben.
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19.05.2010 22:36 Uhr von Perisecor
 
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@ rolf.w: Und? Ich sehe da keine unüberwindbaren Hürden. Wie schnell man eine Partei gründen kann, haben ja u.a. die Piraten erst kürzlich gezeigt.
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19.05.2010 23:05 Uhr von Schwertträger
 
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@nokia1234: >Nur dass diese Politiker entweder sehr schnell von ihren eigenen Leuten mundtot gemacht/versetzt werden, oder eben ruckzuck wieder ins gleiche Horn blasen (müssen) wie ihre Parteigenossen.
Nur: wie soll sich die Bevölkerung wehren? <

In dem sie sich in der Politik nicht mundtot machen lassen und in dem sie nicht ins gleiche Horn stoßen. Das geht, in dem sie z.B. parteilos Politik machen.

Die Bevölkerung soll aktiv Verantwortung übernehmen und zuallererst pointierter demonstrieren und dabei Lösungsvorschläge propagieren. Ein simples "dagegen" ist zuwenig. Mitzubestimmen bedeutet eben auch, wirklich etwas zum Thema zu sagen zu haben.


Die ganze Regierung zum Rücktritt zu zwingen, also eine Revolution anzuzetteln, bedeutet jedenfalls erstmal nachfolgendes Chaos.
Das Beispiel mit der DDR zieht hier nicht, denn da stand eine voll funktionsbereite Bundesregierung nun Gesamt-Deutschlands bereit.

Wer aber soll denn die Regierung übernehmen, wenn die momentane Regierung wirklich morgen im Tage komplett zurücktreten würde? Wer würde denn dann von jetzt auf gleich die direkte Internet-Direktdemokratie (dann weitergehender als in der Schweiz) auf die Schnelle samt aller Schutzmechanismen im Staat installieren?

Machen wir uns nichts vor, es ginge nicht.
Solche Prozesse brauchen Zeit, zwei, drei Jahre Minimum. Und da in der Zeit schon wieder etwas passiert, auf das man reagieren müsste, wahrscheinlich sogar länger.

Was macht man als deutsches Land drei Jahre lang ohne eine Regierung? Richtig, im Chaos versinken.

Fazit: Wenn man etwas verändern will auf lange Sicht, ohne den blutigen, dornigen Weg durch Bürgerkrieg und Rückschritt um mindestens 50 Jahre zu machen, dann geht das nur von innen, auf dem demokratischen Weg, auf dem kapitalistischen Weg, mittels politischer Arbeit, mittels Lobbyarbeit und - so weh die Erkenntnis auch tut - mit Geld.
Geld, mit dem man dem Volk Dinge schmackhaft macht, damit man lange genug an der Macht bleibt, um wenigstens ansatzweise durchzusetzen, was man sich vorgestellt hat.

Sagt ja keiner, dass das System Demokratie nicht auch seine Nachteile hat.
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20.05.2010 00:15 Uhr von Schwertträger
 
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@nokia1234: Du hast ja in einigen Teilen Recht, aber ich wollte in meinem Beitrag nur auf diesen einen Satz hinaus, den Du gerade nochmal wiederholt hast:

>Unsere Politiker können von Glück sagen, das die Bevölkerung hier (noch?) so ruhig ist.<

Das ist eben der Irrtum.
WIR selber können froh sein, dass noch alles ruhig ist, denn WIR hier wären die Verlierer, wenn es zu Unruhen käme.

Einem Politker ist es letztlich egal, wenn es zu Unruhen kommt, denn wenn er sieht, dass das Volk nicht länger regierbar ist, gibt er eben auf und zieht sich zurück. Das ist ärgerlich für ihn, aber nicht lebensbedrohend.
Für uns aber schon, denn wenn sich die Politik zurückzieht, bleibt Chaos übrig. Und im Chaos funktioniert, wie das Wort schon sagt, nichts so, wie wir es brauchen.

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