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Google Street View: Häuser werden mit Laser gescannt

Ein Sprecher des amerikanischen Software-Konzerns Google hat bestätigt, dass bei der Datenerfassung für Street View nicht nur die Häuserzeilen fotografiert, sondern auch mit Lasertechnik gescannt werden.

Dabei soll die gleiche Technik zum Einsatz kommen, wie bei der Mauterfassung auf den Autobahnen. Laut Google sollen diese Daten für spätere 3D-Darstellungen genutzt werden und seien nicht genehmigungspflichtig.

Nach Angaben von Google sei dieser Vorgang in der Öffentlichkeit bekannt. Angeblich habe der Konzern schon des öfteren darüber berichtet.


WebReporter: leerpe
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Google, Haus, Laser, Google Street View, Erfassung
Quelle: winfuture.de

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33 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.05.2010 15:42 Uhr von kloeschen
 
+83 | -13
 
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Angeblich habe der Konzern schon des öfteren: darüber berichtet.

Also ich höre das heute zum ersten Mal.
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18.05.2010 15:51 Uhr von Slingshot
 
+26 | -44
 
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18.05.2010 16:05 Uhr von marcometer
 
+12 | -24
 
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18.05.2010 16:05 Uhr von Johnny Cache
 
+14 | -5
 
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Nichts neues: Also mir war bekannt daß Google das macht oder zumindest machen will, von daher ist das nichts neues.
Da die Sache mit dem Ablichten von Häusern ja offensichtlich nicht rechtswidrig ist, muß logischerweise auch das optische Abtasten mit Hilfe eines Lasers legal sein. Zumindest solange der Laser keine gesundheitlichen Schäden an der Netzhaut erzeugen kann.

Rein inhaltlich ist das Erstellen von 3D-Modellen deutlich sinnvoller als das einfache Fotografieren, denn damit lassen sich dann z.B. unter anderem auch Routen für übergroße Transporte planen, ohne daß man vorher jede mögliche abfahren muß. Allerdings sollte man immer noch auf Nummer Sicher gehen. ;)
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18.05.2010 16:16 Uhr von wwewrestling
 
+37 | -11
 
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einige leute haben hier echt nichts besseres zutun.Google photographiert das ab was jeder fußgänger sehn kann und macht es jetzt in 3D.

Jeder der widerspricht, ist jemand der in der Vergangenheit hängengeblieben ist.
Leute das werden die modernen Landkarten! Ob es euch passt oder nicht!
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18.05.2010 16:27 Uhr von migi79
 
+23 | -5
 
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Was sich hier wieder die ganze Welt aufregt! Datenschutz und blablabla! Wen interessiert es, ob ich bei google maps nackisch mit meiner Wurst in der Hand am Fenster stehe? Klar, es ist unser Leben und unsere Privatsphäre, aber solange wir nicht abgehört, verfolgt oder eine Kamera zwangsweise ins Schlafzimmer gestellt bekommen, what´s the Problem?!
Und selbst WENN google etwas böseres im Sinn hätte als nur Profit, früher oder später würde es sowieso kommen weil es für unsere "Nachkommen" ja schon normal ist, und dass ist jetzt schon nicht mehr rückgängig zu machen, egal wie quer sich einige stellen.
Ich würde lediglich dafür plädieren, diese Fahrten öffentlich und aktiv bekannt zu geben, dass jeder "Was-ist-Web2.0"-Bürger wenigstens die Möglichkeit hat die Gardinen zu schließen und die Wurst wieder einzupacken...

Lieber Gruß
Miguel (ja, mein echter Name)
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18.05.2010 16:43 Uhr von BigNose82
 
+13 | -5
 
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wwewrestling, migi79: Ich bin ganz eurer Meinung und (Gott sei dank) der Rest eurer Bewerter auch. Ich weiß ehrlich gesagt auch nicht, warum sich alle über die Datenerfassung echauffieren. Jeder Depp kann an meinem Haus vorbeifahren und Fotos davon machen. Wenn ich zu blöde bin mein W-Lan zu sichern, darf ich mich nicht beschweren, dass der Traffic aufgezeichnet wird. Und selbst wenn irgendwo in den zig Terabyte Daten irgendwo eine e-Mail von mir mit meinen Kontodaten steht und daraufhin jemand etwas von meinem Konto abbucht, dann gebe ich die Lastschrift zurück und der Lausbub muss auch noch 3€ Gebühren dafür zahlen.... (Das ist jetzt mal ein Beispiel was ich mir als "schlimm" vorstellen könnte)

Die meisten Deppen, die sich über dieses Datensammeln beschweren und mit allen Mitteln dagegen vorgehen, wollen in meinen Augen nur über ihre eigenen Unzulänglichkeiten hinwegblenden, stellen sich damit aber dummerweise erst recht in den Mittelpunkt.

Wenn ich irgendwann mal durch meine virtuelle Stadt fahre, dann fallen mir ganz sicher die Häuser derer am meisten auf, die jetzt am lautesten schreien...
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18.05.2010 16:44 Uhr von kingoftf
 
+13 | -8
 
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gilt bei Euch in D. immer noch

§ 59UrhG

Werke an öffentlichen Plätzen

(1) Zulässig ist, Werke, die sich bleibend an öffentlichen Wegen, Straßen oder Plätzen befinden, mit Mitteln der Malerei oder Graphik, durch Lichtbild oder durch Film zu vervielfältigen, zu verbreiten und öffentlich wiederzugeben.

Goggle macht also nix verbotenes.

Und was juckt es mich, dass man unsere Finca hier auf Teneriffa schon seit fast einem Jahr bei GSV sieht?
Solange gibt es das nämlich hier schon schätzungsweise in Spanien.
Nur der paranoide deutsche Michel macht mal wieder Alarm..
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18.05.2010 16:45 Uhr von nma
 
+10 | -4
 
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@ wwewrestling: Ich stecke gerne mit meinem Widerspruch in der Vergangenheit fest.

Als Büroleiter bin ich in Personalfragen einbezogen. Auch für Kunden führen wir Auswahlverfahren durch. Nachdem eingesandte Bewerbungsunterlagen aussortiert wurden, werden über die dadurch Ausgewählten alle Informationen gesammelt, die mittels Internetrecherche innerhalb eines Zeitfensters von 10 Minuten gefunden werden können. Zu diesem Zweck haben wir auch in allen sozialen Netzwerken Accounts. Daraus wird dann ein kleines Exposé erstellt (Was veröffentlicht jemand über sich? Wie lässt sich das private Umfeld anhand von Gästebucheinträgen bewerten? Welche Interessen ergeben sich aus Forenbeiträgen?, etc.)

Oft genug sind Bewerber an dieser "unsichtbaren" Hürde gescheitert. Es werden also Bewertungen vorgenommen, die der Bewerber selbst gar nicht oder nur in eingeschränktem Maße beinflussen kann.
Das ist nicht minder unfair, wie die gängige Praxis deiner Schufa-Score-Beeinflussung durch das negative Kreditverhalten deiner Nachbarschaft.

Mein Fazit aus dieser alltäglichen Berufserfahrung kann nur sein, dass es ausgesprochen gut ist, so wenig wie möglich zu entdecken, wenn ich eben versuche, dieselbe Recherche über mich selbst zu machen.

Das hat nichts mit Rückständigkeit oder Hängengebliebensein in der Vergangenheit zu tun, sondern ist der Unterschied zwischen Eigenverantwortung im privaten Datenschutz und der Sorglosigkeit einer Partygesellschaft, die sich selbst gläsern zum Affen macht.
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18.05.2010 16:53 Uhr von wwewrestling
 
+7 | -3
 
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@nma: und genau da frage ich mich was den arbeitgeber interessiert was ich über mich preisgebe!
Zweitens sollte man sich selbst im klaren sein was man über sich veröffentlicht.
Aber das ist was komplett anderes thema.
Hier geht es um dein Haus und nicht was du in der freizeit machst.

Wenn man irgendwann alle häuser sieht, außer deins, dann könnte man sich denken:
Der hat doch was zu verbergen?

Und das kann genauso ein grund zum scheitern der bewerbung sein.
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18.05.2010 17:07 Uhr von fkayy
 
+2 | -8
 
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hmm und wlandaten (aus offen netzwerken) wurden auch ausspioniert.
die wollen echt alles wissen.
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18.05.2010 17:08 Uhr von meisterallerklassen
 
+1 | -2
 
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Mal das hier lesen: Die bekommen aber auch noch richtig Probleme, weil Sie Datenmittschnitte von Funk etc. auch gespeichert haben.

http://futurezone.orf.at/...
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18.05.2010 17:32 Uhr von rolf.w
 
+8 | -2
 
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@nma: "Oft genug sind Bewerber an dieser "unsichtbaren" Hürde gescheitert."

Dann sind die Aussagen im Internet, speziell in vorhandenen "Sozialen Netzwerke" für euch also wichtiger, als die Arbeitsqualität des Bewerbers? Ich könnte ja noch nachvollziehen, wenn man schaut, ob ein Bewerber sich im Netz radikal oder verachtend äußert, da ist dann aber auch schon Ende. Aber gleich auch noch zu schauen, was in Gästebüchern steht? Da kann man jeden Müll reinschreiben, ihr habt doch gar keinen Bezug, zu den Daten und Aussagen.
Zumal ihr ja auch nicht immer zu 100% sicher sein könnt, dass ihr den Account des Bewerbers überhaupt wirklich gefunden habt.
Ich glaube, auf wirklich lange Sicht tut man sich mit solchen oberflächlichen Recherchen keinen Gefallen. Als Headhunter müsste man da schon genauer forschen und hinterfragen, was natürlich auch zeitaufwendiger ist. Zumal sich sehr viele Menschen im Netz völlig anders geben, als im wahren Leben.
In Wahrheit ist es nur eine "Spielerei" damit man dem Kunden, oder auch dem eigenen Chef, erzählen kann, was man so alles glaubt herausgefunden zu haben. Eine vernünftige Aussiebung ist das jedenfalls nicht.
Wenn ihr über einen Bewerber nichts findet, siebt ihr ihn wohlmöglich auch aus, mit der Begründung er ist nicht "sozial" genug. Da kann ich echt nur den Kopf schütteln.
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18.05.2010 17:37 Uhr von rolf.w
 
+7 | -2
 
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@wwewrestling: "Der hat doch was zu verbergen?"

Nicht nur das, der ist ein Eigenbrötler ohne soziale Kontakte, lebt in einer anderen Zeit und bekommt um sich herum nichts mit. Also, außer Bundeskanzler kann der nichts werden.
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18.05.2010 17:54 Uhr von meinemeinungdazu
 
+3 | -2
 
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@ rolf.w klar geht dem Arbeitgeber Dein Umfeld nichts an. Trotzdem interessiert es ihn... und er will VOR einem Einstellungsgespräch möglichst ALLES über Dich wissen - besonders das, was Du nicht in Deiner Bewerbung geschrieben hast. Tja, so ist das Leben! Also, gib so wenig wie möglich von Dir "zu sehen" und Du bekommst auf jeden Fall einen Vorstellungstermin - schon der Neugierde wegen...

Denk mal drüber nach.
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18.05.2010 17:57 Uhr von nma
 
+3 | -3
 
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@rolf.w: Es ist ja gar nicht so, dass ich das gutheiße. Aber so läuft es eben bei uns.

Und in einem Beispielfall von zwei in deren Qualifikation gleichwertigen Bewerbern werden wir sicherlich den nicht zu einem Gespräch einladen, in dessen Gästebuch wir Ansprachen wie "Hi Fucker!" und Bezugnahmen auf exzessives Partyleben finden (alles schon passiert).

Es also als Spielerei zu bezeichnen, dass er damit eine Einstellung in einer Position verhindert hat, für die er sich hinsichtlich seiner Bewerbung offenkundig doch wohl interessierte, trifft es also ganz und gar nicht.

Das ist natürlich auch alles abhängig vom angestrebten Beschäftigungsverhältnis, aber allgemein ist es sicherlich ratsam, so wenig wie möglich von sich preiszugeben, zu was man sich mehr oder weniger unautorisiert Zugriff verschaffen kann.

Meine Erfahrung zeigt einfach nur, dass es oft zu wenig Sensibilität beim Umgang mit der Veröffentlichung privater Daten gibt. Natürlich kann jeder an meinem Haus vorbeigehen und es fotografieren. Aber diesen Aufwand würden wir nie betreiben. Wenn es aber Fotos gibt, werden wir uns diese auch ansehen.

Darüber hinaus ist die oft gefundene lethargische Aussage, man habe ja nichts zu verbergen, eine in der Geschichte vieler Länder gerne gehörter Freibrief. Man muss ja keine Paranoia entwickeln, aber es ist so einfach, seinen Spaß im Netz zu haben ohne sich selbst zu diskreditieren, dass ich mich jedes Mal wundere, was man über Leute zu finden in der Lage ist.
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18.05.2010 18:07 Uhr von xGwydionx
 
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Hohen (Sicht-)Zaun ziehen? Oder Mauer wenn erlaubt..Das überlegt man sich wirklich,wenn man das Hört...Auf der anderen Seite müßte man dann auch jeden Tag Zentner weise Mehl in die Luft über Whg./Haus jagen:Satelitten auch von Google sehen einem ja beim Baden und sonnen zu...Einzige Alternative:Nachm Amazonas oder Northwest territories Kannada auswandern..oder so..Australien evtl. auch,wenn man Wachsam auf Gefährliche Tiere achtet...
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18.05.2010 18:15 Uhr von rolf.w
 
+7 | -2
 
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@nma: "...werden wir sicherlich den nicht zu einem Gespräch einladen, in dessen Gästebuch wir Ansprachen wie "Hi Fucker!" und Bezugnahmen auf exzessives Partyleben finden..."

Und das ist genau das, was ich meine. OK, er feiert gerne Partys, ja und? Darf er doch tun. Aber anscheinend darf er nicht dazu stehen oder es gar offen kund tun, dass er ein offener Mensch mit vielen Kontakten ist. Wahrscheinlich geht er sehr viel offener und lockerer auf Menschen zu als der erzkonservative Bewerber mit dem berühmten "Stock im Ar***".
Derwegen sage ich, im Grunde ist diese oberflächliche Recherche nichts wert, denn den Menschen selbst habt ihr nie kennen gelernt.
Der Bewerber, den ihr genommen habt, macht vielleicht genau das gleiche, säuft und kifft vielleicht noch dazu. Er sagt es nur nicht öffentlich und ist derwegen geeigneter?
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18.05.2010 18:23 Uhr von rolf.w
 
+3 | -0
 
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@meinemeinungdazu: So sozial ist kaum ein Arbeitgeber, dass er sich ernsthaft für das persönlich Umfeld seiner Angestellten interessiert. Alles was interessiert ist, dass man vernünftige Arbeit möglichst günstig abliefert und das Ansehen der Fa. nicht schadet.
Diese Blitz-Internetrecherchen aber lassen den Bewerber stolpern, weil er zB. in Bayern lebt aber Dortmund-Fan ist.
Und das ist es, was ich persönlich einfach nicht gut finde. Wenn schon Recherche, dann aber auch ordentlich und nicht so ein Wischiwaschi.
Man kann natürlich auch Glück haben, dass man zufällig das gleiche Hobby oder die gleichen Vorlieben wie der zukünftige Arbeitgeber hat. Dann spielt die eigentliche Qualifikation vielleicht gar nicht mehr so eine große Rolle.
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18.05.2010 18:37 Uhr von georgeb
 
+3 | -4
 
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ihr tut ja so als würde google ständig hinter euch her sein, wenn die eine strasse einmal gelasert, fotografiert, oder gefilmt haben kommen die doch nicht am nächsten tag wieder.

mir doch scheiss egal, wenn die mich grad beim kacken geläsert haben
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18.05.2010 19:24 Uhr von mr.jac
 
+6 | -1
 
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Wieso sich da jeder aufregt? Ich verstehs immer noch nicht, wieso sich da jeder aufregt. Es ist ja nicht so, dass Google in die Wohnung reinkommt und die Wohnung vermisst/fotografiert. Die machen nur Bilder von außen, wie jeder japanische Tourist auch...ich raff dieses "Scheiß-Datensammler" einfach nicht...
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18.05.2010 19:39 Uhr von IsharYa
 
+4 | -1
 
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@all,

also von dem unkenntlich machen, halte ich persönlich gar nix, weil dann die Sache an sich ja sinnlos wird.. Wie soll man sich denn orientieren, wenn dann da nix ist.... Ich selbst finde das Streetview schön, da kann man sich schön halt die Dinge anschauen, auch wenn man nie dort hin kommt oder wenn man hinfahren muss kann man sich vorab ein Bild machen.

Und ich hoffe, Google bringt aktuelle Bilder, denn die Satellitenkarten sind ja hoffnungslos veraltet und unbrauchbar.
Bsp. in Dresden ist die A17 auf den Satellitenkarten noch ne Baustelle an vielen Stellen in der Kartenansicht nicht.

also fürs Navi bieten sich hier ganz neue Dimensionen. Vielleicht haben wir irgendwann schon 3D-Navigation im Auto oder zu Hause und können uns vorab schon mal die Strecke verinnerlichen (was sicherlich dazu führen wird, dass es ein paar drübe Tassen - "Touris" hoffentlich weniger geben wird, die immer schleichen, nur weil sie ne Hausnummer suchen oder keine Ahnung von Navigation haben *grins)
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18.05.2010 20:53 Uhr von nobody4589
 
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problematik: das problem ist, dass teilweise nicht nur das gespeichert wird was man sehn kann, sondern höher gefilmt wird. damit werden zäune oder sichtdichte hecken dann teilweise überblcikt, die eigentlich die privatssphäre bewahren sollten
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18.05.2010 21:03 Uhr von gehirntumor001
 
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Wow... Riesige news Anscheinend wissen einige autoren bei SN nicht was "News" übersetzt bedeutet, aber ich helfe gerne aus...
News => Neuigkeit oder Nachricht

Was ist hieran neu?

Das ist höchstens eine feststellung die garnicht zur debatte steht und google macht auch kein geheimnis hieraus!

Wer technisch sogar ein wenig ahnung hat, kann die SICK laser scanner direkt unter den kameras am streetview auto sehr deutlich erkennen... Diese laser scanner waren von anfang an (seit 2007), an den streetview autos montiert und das bestimmt nicht zum spaß!

Wer nicht weiß wovon ich rede, so sehen die laser scanner aus:
http://tinyurl.com/...

Im übrigen kommen die laser scanner von der deutschen firma SICK, also technik made in germany... ein grund als deutscher sogar stolz zu sein...
http://de.wikipedia.org/...

Und wie alt und bekannt dieses thema oder "news" schon ist, muss man nur mal seine suchmaschine anstrengen und wird auf zahlreiche ältere artikel stoßen, hier einer aus dem jahr 2008:
http://www.educatingsilicon.com/...

[ nachträglich editiert von gehirntumor001 ]
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18.05.2010 21:51 Uhr von brainbug1983
 
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@nma: Also wenn ich nichtmal mehr zu meinem privatleben stehen darf dann verzicht ich gerne auf den job. Mein Chef gehts nämlich mal absolut gar nichts an was ich in meiner Freizeit so treib, solange ich meine Arbeit gut erledige. Immerhin geh ich arbeiten um mir meine Freizeit zu finanzieren, und ob ich da jetzt jedes Wochenende Party ohne Ende mach oder still und leise daheim sitz hat ihn einfach nicht zu Interessieren. Genau so wenig gehts ihn was an ob mich meine Freunde mit Fucker oder Spongebob oder sonst was anreden, das sagt absolut nix über meine berufliche Qualifikation aus. Wenn mich dann so jemand nicht einläd, ok, wie schon gesagt darauf verzicht ich gerne, da ich mit so ner extremen oberflächigkeit sowieso nicht auf dauer klar kommen würd.

Zur News:
Ich verstehs nicht warum sich da alle so drüber aufregen. Das ist EIN Foto, und glaubt mir, euer Haus fällt viel mehr auf wenn es rausgelöscht oder unkenntlich gemacht wird, als wenn es einfach zwischen zig anderen steht. Ich finds jedenfalls interessant per GSV durch ehemalige Urlaubsorte zu "laufen" oder sich mal andere Städte anzuschauen, und auch was die Navis betrifft kann ich mir durchaus interessante Dinge vorstellen. Datenschutz ist wichtig, keine Frage, aber man kanns echt übertreiben. Ihr solltet euch echt mal klar machen das jeder Fotos von eurem Haus machen kann, und diese auch ins Netz stellen.
So wie sich manche hier aufführen könnt man meinen Google stellt alle 50m ne Webcam mit dauer-stream ins Internet auf!

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