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Hamburg: Drei Männer wegen Kinderhandel vor Gericht

In Hamburg müssen sich drei Personen wegen angeblichen Kinderhandels vor Gericht verantworten. Als Mitglieder der Organisation International Child´s Care Organisation (ICCO) hätten sie Adoptionen vermittelt, obwohl sie keine Lizenz dafür hatten.

Für die Vermittlung russischer Kinder aus Heimen oder armen Familien kassierten die zwei Frauen und ein Mann 475.000 Euro für ihren Verein. Ein Teil des Geldes ging an einen Zwischenhändler in den USA.

Allerdings sollen die Kinder, laut Staatsanwalt Wilhelm Möllers, bei ihren jetzigen Familien in Deutschland bleiben. Er sagte: "Die Kinder leben jetzt bei ihren Eltern in Deutschland. Es droht nicht die Gefahr, dass die Adoptionen aufgelöst werden."


WebReporter: leerpe
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gericht, Hamburg, Kinderhandel
Quelle: de.news.yahoo.com

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.05.2010 11:30 Uhr von leerpe
 
+4 | -1
 
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Falls jetzt jemand staunt warum in der Überschrift von drei Männern die Rede ist, die Überschrift wurde vom Checker verändert. Warum weiß ich auch nicht.
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18.05.2010 11:31 Uhr von pippi-langstrumpf
 
+2 | -3
 
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@Author, Titel drei Männer vor Gericht? Und zwei davon waren Frauen oder wie?

hab´s grad gelesen,sorry

[ nachträglich editiert von pippi-langstrumpf ]
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18.05.2010 11:57 Uhr von midn8
 
+1 | -0
 
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Also gings wie immer um Geld.
Kann man da sicherstellen, dass es den Kids gut geht? Ich meine, die wollen die ja in D-land lassen, also sollte man meinen es ist alles ok bei den Kleinen, oder?
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20.05.2010 11:45 Uhr von galimax
 
+0 | -0
 
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Ich fordere hier die: 10 Jahre Haft! Da es sich um Menschenhandel handelt wäre ja eigentlich Lebenslänlich angebracht!

In China gibt es dafür die Todesstrafe auch in Saudi Arabien!

[ nachträglich editiert von galimax ]

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