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Jemen: Zwei Kinder der entführten sächsischen Familie befreit

In der Grenzregion zwischen dem Jemen und Saudi-Arabien sind jetzt zwei Kinder befreit worden. Nach Angaben aus saudiarabischen Regierungskreisen stammen beide aus Deutschland.

Die beiden Mädchen sollen aus der fünfköpfigen sächsischen Familie stammen, die vor elf Monaten im Jemen entführt wurden.

Damals wurden neben der Familie aus Sachsen auch ein englischer Ingenieur sowie zwei aus Deutschland stammende Pflegerinnen und eine Lehrerin aus Südkorea entführt. Die zwei Pflegerinnen und die Lehrerin wurden später tot in der jemenitischen Provinz Saada entdeckt.


WebReporter: leerpe
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Kind, Familie, Entführung, Jemen, Befreiung
Quelle: de.news.yahoo.com

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.05.2010 11:28 Uhr von Snow-Rider
 
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Die Retter waren: Saudis. Hätte vielleicht noch in die News reingehört.

[ nachträglich editiert von Snow-Rider ]
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18.05.2010 14:48 Uhr von selphiron
 
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Da haben die aber gute Arbeit geleistet.
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19.09.2010 13:08 Uhr von flireflox
 
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Das hört sich jetzt böse schlimm und gemein an aber Leute die freiwillig ihren Urlaub in Ländern machen in dem ständig Entführungen stattfinden oder Menschen erschossen werden aufgrund von bsp. politischen Unruhen, sollten solche Rettungseinstäze komplett selbst finanzieren oder ledglich auf Hilfe von dem Land Anspruch haben wo es passiert.

Ich kann Leute nicht verstehen, die denken sie müssten unbedingt schlauer sein als das auswärtige Amt und die Leute die Reisewarnungen herausgeben.
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21.09.2010 23:36 Uhr von Schwertträger
 
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@fireflox: Besonders der englische Ingenieur war auch ganz bestimmt zum Urlaubmachen dort. Sicher.
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21.09.2010 23:41 Uhr von DtSchaeferhund
 
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Unverantwortlich! Wie kann man mit Kindern freiwillig in so eine Region reisen? Die Kinder sollten umgehend in eine Pflegefamilie, die an ihrem Wohl interessiert ist, die Eltern können bleiben, wo sie gerade sind...
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22.09.2010 00:04 Uhr von Schwertträger
 
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@Dt. Schäferhund: Weisst Du eigentlich, wieviele Deutsche im Jemen arbeiten?
Warum sollen deren deutsche Frauen und Kinder Papa nicht besuchen und sich anschauen, wo der arbeitet. Schliesslich ist der Jemen ein schönes Land.

Ist ja nicht so, dass Entführungen dort an der Tagesordnung sind.
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22.09.2010 00:22 Uhr von DtSchaeferhund
 
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@Schwertträger: Hier mal ein paar Infos zur Sicherheitslage im Jemen (Quelle Auswärtiges Amt):

Stand 22.09.2010
(Unverändert gültig seit: 26.05.2010)

Zum Seitenanfang
Aktuelle Hinweise/ Teilreisewarnung/ Gefahr von Entführungen und Anschlägen

*

Wegen des in Jemen bestehenden erheblichen Risikos terroristischer Anschläge, des ständig hohen Entführungsrisikos, der in einzelnen Landesteilen immer wieder aufflammenden Stammeskonflikte, sowie sich häufender gewalttätiger Demonstrationen in südlichen Regionen wird von Reisen nach Jemen abgeraten.
* Vor Einzelreisen über Land und vor Reisen in die Regionen Marib und Sa’ada (einschließlich angrenzender Bezirke), Abyan, Al-Jawf, Shabwa und Hadramaut wird ausdrücklich gewarnt.
*

Derzeit besteht ein erhöhtes Risiko terroristischer Anschläge in der gesamten Nah- und Mittelostregion. Die länderspezifischen Reise- und Sicherheitshinweise sollten sorgfältig beachtet werden.
*

Am 12. Juni 2009 wurden mehrere Ausländer, darunter auch Deutsche, in der Region Sa’ada verschleppt. Drei Frauen dieser Gruppe sind brutal ermordet worden, zwei Kinder kamen erst im Mai 2010 frei. Weitere Gruppenmitglieder werden noch vermisst.
*

Alle Deutschen in Jemen und Reisende nach Jemen werden zu erhöhter Wachsamkeit aufgerufen.
*

Vor den Küsten Somalias und seiner Nachbarstaaten sowie in den angrenzenden Gewässern besteht weiterhin ein sehr großes Risiko von Piratenangriffen und Kaperungen. Inzwischen werden auch Schiffe tief im Indischen Ozean (um die Seychellen und Madagaskar) sowie vor Kenia, Tansania, Jemen und Oman angegriffen und gekapert. Schiffsführern in den vorgenannten Gebieten wird dringend empfohlen, höchste Vorsicht walten zu lassen.

vollständig unter: http://www.auswaertiges-amt.de/...


In so ein Land nehmen verantwortungsbewusste Eltern ihre Kinder nicht mit und fahren da auch im Interesse ihrer Kinder nicht hin.
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22.09.2010 04:09 Uhr von Schwertträger
 
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Danke für die Auflistung: Aber natürlich war mir die sowohl grob bekannt, als auch hatte ich sie mir noch einmal vor Erstellen meines Postings durchgelesen.

Natürlich gibt es in Jemen Gegenden, wo man nicht hinfährt, wenn man das Schicksal nicht herausfordern will. Aber dennoch ist es nicht so, dass Entführungen zum Alltag gehören.

Was jetzt die Eltern betrifft, die dort im Interesse ihrer Kinder nicht hinfahren: Wenn sie dort arbeiten sollen, also die Wahl zwischen etliche Dinge vermissenden Kindern und der lukrativen Beschäftigung dort haben, wählen wohl einige im Interesse ihrer Kinder die zweite Variante.
Und dann gibt es auch noch diejenigen, die mit ihrer Arbeit dort etwas verbessern wollen und zugegebenermaßen recht anmaßend ihren Kindern die Unterstützung ihrer eigenen Ideale unterjubeln.
Da kommt dann die interessante Frage auf: Verantwortung WEM gegenüber? Den Kindern, dem eigenen Gewissen oder etwaigen Dritten, die wir hier noch nicht näher beleuchtet haben.

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