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iPhone 4G Finder von Mitbewohnerin verpfiffen

Seine Mitbewohner sollte man sich sehr genau aussuchen. Dies bekam nun auch der Finder des iPhone 4G Prototypen, Brian H., zu spüren.

Da er auf dem Notebook seiner Mitbewohnerin versuchte, das von Apple bereits gesperrte iPhone wieder zum Laufen zu bringen, hatte diese Angst um ihre eigene Sicherheit und gab den Behörden den entscheidenden Tipp.

Die Polizei konnte neben einem Desktop-PC und einem USB-Stick auch die Aufkleber mit der Seriennummer des iPhone 4G sicherstellen. Für den Verkauf des Prototypen hatte der 21-Jährige ganze 8.500 US-Dollar kassiert.


WebReporter: FIashMueller
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: iPhone, iPhone 4, Finder, 4G
Quelle: www.macnews.de
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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.05.2010 09:36 Uhr von dreamlive
 
+3 | -0
 
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Selbst Schuld: Wenn jemand so etwas brandheißes findet und Apple ihre Waren so Weltbewegend anpreisen, dann haben sie sich mit dem Verlusst dieses Teils rechtlich auch vom Besitz verabschiedet. Diesen Schaden kann man nur dem anlasten, der dieses Teil verschlampt hat.
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18.05.2010 09:39 Uhr von shadow#
 
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Glückwunsch! Deine Mitbewohnerin ist ein Arschloch...
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18.05.2010 11:38 Uhr von daniel1xxx
 
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Was eine Schl***
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18.05.2010 16:03 Uhr von Python44
 
+1 | -0
 
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Die Schwerstkriminellen: werden jetzt die volle Härte des Gesetzes zu spüren bekommen. Hätten sie lediglich aus einem fahrenden Auto auf ein paar Afro-Amerikaner geschossen, wär der Fall geschlossen gewesen bevor die Mittagspause der Polizei anfing - Aber ein gefundenes Handy zu verkaufen, das Apple zunächst nichtmal wiederhaben wollte, das geht ja gar nicht !!! Wahrscheinlich hat Steve persönlich bei Arni angerufen um das in die Wege zu leiten.

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