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Schwache US-Wirtschaftsdaten belasteten die europäischen Börsen

Nachdem sich der Deutsche Aktienindex (DAX) und andere europäische Aktienbörsen positiv gezeigt hatten, sorgten schwache US-Wirtschaftsdaten für Verluste.

Der deutsche Leitindex gewann trotzdem noch 0,2 Prozent auf 6.067 Zähler hinzu. Der Stoxx 50 legte 0,1 Prozent zu, während der FTSE 100 in London mit leichten Verlusten aus dem Handel ging. In Paris verlor der CAC 40 0,5 Prozent.

Tagessieger im DAX war der Wert von MAN, hier ging es um 1,9 Prozent nach oben.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Börse, Verlust, DAX, Wirtschaftsdaten
Quelle: www.ftd.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.05.2010 18:47 Uhr von rheih
 
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Finanz-, Wirtschafts-, Griechenland-Krise? Es gibt immer einige wenige Leute, die trotzdem ihren Reichtum noch vermehren können und 99,99 Prozent der Menschheit gucken in die Röhre.....
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18.05.2010 01:20 Uhr von TrangleC
 
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Das Wort "trotzdem" ist vielleicht etwas unangebracht. Gerade durch und wegen solcher Krisen ist es diesen Leuten möglich besonders viel abzustauben, wenn man nicht sogar sagen kann dass die Krise ein Symptom und die Geschäfte dieser Superreichen die Ursache sind.

Auf den ersten Blick könnte man natürlich einwerfen dass die Spekulanten, Bänker und Wirtschaftsbosse nicht Schuld an der Staatsverschuldung der Länder sind, aber selbst das sieht bei genauerer Betrachtung anders aus.

Nicht nur dass Griechenland garnicht im Euro-Club wäre wenn nicht Lehman Brothers die Bücher für sie frisiert hätte, sondern auch dass die Staaten zu wenig Steuereinnahmen haben liegt an dieser Clique.
Nicht nur zahlen die Großkonzerne und die Geldschieber selbst praktisch keine Steuern mehr, sondern dadurch dass sie immer mehr normale Arbeitsplätze abbauen und durch Leiharbeit und Minijobs ersetzen, sorgen sie auch noch dafür dass es immer weniger Privathaushalte gibt die noch Steuern zahlen können.
Und als ob das alles nicht schon schlimm genug wäre, erpressen sie auch noch Subventionen durch die Drohung die Produktion ins Ausland zu verlagern und lassen sich ihre Arbeitskräfte auch noch durch Kurzarbeit und andere Tricks teilweise vom Staat bezahlen.

Das wurde alles von langer Hand vorbereitet, was übrigens der Grund ist warum die deutsche Bevölkerung damals 2008 das ganze Geschrei von der Krise erstmal lange Zeit garnicht wirklich wahrgenommen hat, weil schon in den vorigen 15 bis 20 wirtschaftlich guten Jahren (für die Exportbranchen waren es gar echte Boomjahre) immer Panik verbreitet wurde und so getan wurde als ob Deutschland am Abgrund stünde und nur der Verzicht und die Opfer des kleinen Mannes es retten könnten. Als dann die echte Krise kam konnten die Medien und die Lobbyisten ihr Geheul garnicht noch lauter machen und der kleine Mann auf der Strasse hat deshalb die Krise lange als "Business As Usual" empfunden. Wir waren ja schon seit 20 Jahren am Untergehen und den konstanten Abbau von Arbeitsplätzen und die Erodierung der Sozialsysteme und Infrastruktur gewohnt, obwohl die Wirtschaft ein Rekordjahr nach dem anderen hingelegt hatte.

[ nachträglich editiert von TrangleC ]

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