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Namibia: Rifttalfieber ausgebrochen - Handelsverbot verhängt

In Namibia sind zum ersten Mal seit 40 Jahren wieder Fälle aufgetreten, in denen Tiere mit dem durch Stechmücken übertragbaren Rifttalfieber-Erreger infiziert worden sind. Das Rifttalfieber ist eine Krankheit, die sich bei den Tieren durch hohes Fieber und Blutungen bemerkbar macht.

Das Landwirtschaftsministerium hat sich für ein Transport- und Handelsverbot ausgesprochen. Betroffen davon sind Rinder, Schafe und Ziegen aus den Regionen Hardap und Karas. Die Verbote gelten für lebende Tiere und auch für Fleischprodukte. Tierärzte sind landesweit in höchster Alarmbereitschaft.

Besonders anfällig für die Krankheit sind Jungtiere. Auffällig an erkrankten Tieren ist eine Appetit- und Lustlosigkeit, geringe Bewegungslust und Bauchschmerzen. Des Weiteren fallen Rinder oft mit gelben Flecken auf und hören auf, Milch zu produzieren oder produzieren mehr Tränenflüssigkeit.


WebReporter: Susi222
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Verbot, Namibia, Rifttalfieber
Quelle: www.az.com.na

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.05.2010 15:00 Uhr von Sopha
 
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Gute news....mal ein vernünftiges Thema :D
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17.05.2010 15:10 Uhr von Pointless_Button
 
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das heisst nur noch einheimische Tiere verspeisen ^^
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17.05.2010 17:01 Uhr von Pummelluff3
 
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Gefährlichkeit für den Menschen??? -Fehlt in der News


Ach ja:
Natürlich Pech für Afrika, dass ausgerechnet in diesem Jahr die WM bei ihnen stattfindet.....

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