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Münchens bekannter "Felsspalten"-Dackel muss erneut gesucht werden

Dackeldame Vita machte bereits 2004 Schlagzeilen, als sie in einer Felsspalte stecken blieb. Damals versuchten Helfer fünf Tage lang den Hund aus seiner misslichen Lage zu befreien. Erst nachdem eine mit einer Sonde verbundene Kamera den Dackel entdeckt hatte, gelang die Befreiung.

Heute ist Vita neun Jahre alt und wieder verschwunden. Bei einem Waldspaziergang ist der Hund zusammen mit seiner sechsjährigen Tochter Anis ausgebüxt und während Anis inzwischen wieder zu Hause ist, fehlt von Vita weiterhin jede Spur.

Seine Besitzerin sucht verzweifelt nach ihrem Liebling und bittet die Bevölkerung um Mithilfe. Ihre Hoffnung beruht darauf, dass der Hund vielleicht einfach mit anderen Spaziergängern mit gelaufen ist.


WebReporter: Susi222
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: München, vermisst, Dackel, Felsen
Quelle: www.tz-online.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.05.2010 19:52 Uhr von kurti11
 
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Wenn: man weiss, dass der Hund zum ausbüxen neigt, sollte man ihn anleinen oder wenigstens immer im Auge behalten. Wäre natürlich auch von Vorteil, wenn er auf seinen Halter hören würde-was er augenscheinlich nicht macht.
Ansonsten hoffe ich, dass er gefunden wird und die Besitzer endlich mal was lernen.
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16.05.2010 21:31 Uhr von Susi222
 
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Da stimmt: nur begrenzt, wir hatten auch mal so nen Dackel. Das mit dem Festhalten war echt ein Ding der Unmöglichkeit! Kaum hat man irgendeine Tür geöffnet, war er weg. Sogar aus dem Autofenster herausgesprungen ist er. Ihr glaubt gar nicht wie oft wir 80 Euro fürs Tierheim zahlen mussten, in dem er dann ein oder zwei Tage unterkam bis wir ihn, oder viel mehr das Tierheim uns gefunden hatte. Für das Geld hätte sich der Dackel ein ganzes Hotelzimmer mieten können. Wir haben ihm dann extra eine Hundedame dazugekauft, in der Hoffnung, dass es ihm dann bei uns besser gefällt... Leider hat das auch nichst genützt.... Kurz danach hat er sich für immer aus dem Staub gemacht. Die Hundedame haben wir allerdings noch....
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16.05.2010 21:44 Uhr von Flying-Ghost
 
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Jaja - der Mensch: Und immer wieder ist der Hund Schuld. Wir haben ja soooo viel getan. Sogar einen Spielkamerade gekauft. Na super. Immer ist der Hund Schuld - nie der Mensch.

@Susi222: http://www.cesarsway.com/
Cesar hätte Dir weiter helfen können (wir können das Original verfolgen).

Wem der Hund abhaut, dem gehört eine Tracht Prügel. Ein Hund, welcher nicht hört, GEhört nicht von der Leine. Und es ist der Mensch Schuld. Er hat dem Hund nicht hören beigebracht.

Ich habe den 6. Hund in meinem Leben... und sie hört!
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16.05.2010 22:07 Uhr von Susi222
 
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"Angeber": Die Leine hätte er angehabt, wenn wir dazu gekommen wären. Abgehauen ist er ja auch nicht auf dem Spaziergang sondern zuvor. Außerdem haben wir auch den 7. Hund und selten Probleme mit einem Tier obwohl einige aus schlechter Haltung aus dem Tierheim kamen und kommen und erst mit viel Geduld erzogen werden mussten. Selbst der Dackel war in der Hundeschule. Es gibt halt Hunde mit Jagdtrieb und andere. Dackel sind die besten Kandidaten fürs Weglaufen und in Fuchsbauten stecken bleiben. Nur oft wird darum kein Aufheben gemacht. Ich habe schon von einigen Jägern gehört, die sich dann halt nach dem nächsten Dackel umschauen. Obwohl der Hund aus der News ja tatsächlich nicht an der Leine war... Und was mir zu denken gibt, sind die Summen die Frauchen damals für die Rettung ausgegeben haben muss... Aber ich glaube das ist auch ein Dilemma. Hätten wohl wenig Tierbesitzer dem Hund sich selbst überlassen, wenn es eine Chance auf Rettung gibt.
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16.05.2010 22:49 Uhr von Flying-Ghost
 
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Schatzi: Was willst Du mir erzählen? Ich habe Wach- und Arbeitshund gehabt. Nun habe ich den 2. Terrier. In diesem Falle einen Jack Russel. Der Mensch ist der Fehler - nicht der Hund. Und das hat nichts mit ´Angeber´ zu tun. Oder wie Cesar so gerne sagt: Oft muss der Mensch muss korrigiert werden - nicht der Hund. Und in den sauren Apfel wirst Du wohl beißen müssen. Ob es Dir passt oder nicht. Du bist Schuld!

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